Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing – Alle Infos bei uns im Blog

Google wegen Marktmissbrauchs angeklagt

Der Vorwurf lautet Benachteiligung anderer Wettbewerbsteilnehmer, sprich Suchmaschinenbetreiber. Zu den Beschwerdeführern gehören u.a. Konzerne wie Expedia oder TripAdvisor. Google soll seine eigene Preissuchmaschine, Google Shopping, gegenüber anderen bevorzugt behandelt haben. Folglich soll der Konzern über den organischen Suchergebnissen die der eigenen Preissuchmaschine eingeblendet haben.

Eine solche Benachteiligung anderer Preissuchmaschinen hätte eine enorme Einschränkung der Wettbewerbspolitik zur Folge, was wiederum einen Verstoß gegen die Europäischen Anti-Trust-Regularien darstellen würde. Deren Funktion ist es, dem Marktmacht Missbrauch eines marktbeherrschenden Unternehmens vorzubeugen. Eine Stellung als Marktmacht an sich ist nicht gesetzeswidrig, eine Zuwiderhandlung besteht erst dann, wenn Benachteiligungen anderer Wettbewerbsteilnehmer durch das Unternehmen aktenkundig werden.

EU-Kommission wird aktiv

Die neue Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager intensiviert nun das Verfahren gegen Google. Als Deadline sind zehn Wochen angesetzt, bis dahin muss Google zu den Vorwürfen Stellung beziehen. Das Verfahren, das bereits seit 2010 läuft, könnte den IT-Giganten Bußgelder von über sechs Milliarden US-Dollar kosten.

Drängt Google die Konkurrenz vom Markt?

In einem Blogpost weist Google die Vorwürfe von sich. Viel zu prägnant seien die Erfolge anderer Suchmaschinen und professioneller Services wie Yahoo, Amazon oder Ebay. Es gäbe heutzutage mehr Auswahl als je zuvor, für Empfehlungen jeglicher Art würden die User fast ausschließlich SocialMedia Portale nutzen.

Ein zentrale Rolle spiele hierbei der Rückgang des organischen Traffics. Laut Google beziehen User ihre Informationen zu 85 Prozent direkt von großen Websites wie Bild Oder The Guardian, als über die Google-Suchfunktion. Ob diese Angaben tatsächlich zutreffen wird die EU-Kommision im weiteren Verlauf des Verfahrens feststellen müssen. Statistiken von Webseiten die oft weit mehr als die Hälfte ihres Traffics durch Google geliefert bekommen, lassen andere Vermutungen zu.

Android Dominanz

Neben den Vorwürfen der Einschränkung von Suchmaschinen wird Google außerdem vorgeworfen, das Android-Betriebssystem würde durch seine enorme Marktdominanz den Wettbewerb beeinträchtigen.

Doch auch diese Vorwürfe weist […]

Online Food 2015 – Neue Chance für Lebensmittelhändler?

Möchte man heutzutage eine Pizza bestellen, kann man dies gleich über mehrere Kanäle tun. Neben dem herkömmlichen Anruf beim Lieferdienst, verfügen alle größeren Ketten mittlerweile auch über eine zumeist einfach gehaltene Website, über die sich die leckeren Teigfladen, aber auch andere italienische Köstlichkeiten ordern lassen. Der sehr bekannte Anbieter Call a Pizza, wird derzeit von vielen Nachahmern kopiert, da das hier verwendete Konzept das mit Abstand unkomplizierteste darstellt: Wie bei einem gut strukturierten Online-Shop, können Pizzen per Mausklick in den Warenkorb gelegt werden. Die Bedienung ist spielend leicht und das Gesamtkonzept bietet den Vorteil, noch während der Arbeit am Firmen-PC das Abendessen für später zu kaufen.

OF-Stores auf dem Vormarsch

Doch was wäre, wenn in Zukunft nicht nur das Gesamtprodukt nachhause geliefert werden würde, sondern auch die erforderlichen Zutaten? Aktuelle Umsatzzahlen (z.B. Lieferheld 88,9 Millionen Euro) jedenfalls, suggerieren eine beeindruckende Entwicklung, welche direkt in einen erst kürzlich entstandenen Nischenmarkt drängt.

So richten sich populäre Supermarktketten bereits auf den Online-Vertrieb ein: Neben den Marktführern Kaisers Tengelmann und der Rewe Group, können auch Vertreter wie food.de mit einigermaßen akzeptablen Angeboten aufwarten. In einem Test des Spiegel Magazins, schnitten die beiden erst genannten Anbieter am Besten ab, während gerade eigentlich ebenfalls etablierte Ketten wie Edeka eher schlecht abschnitten. Getestet wurde neben dem Produktsortiment auch die Kosten, sowie die Leiferzeit.

Ein aufstrebender Markt

Trotz großer Zustimmung innerhalb der Bevölkerung (Institut für Handelsforschung Köln: 41,6 % würden den Online-Kauf von Lebensmitteln in Betracht ziehen), ist vor allem die meist ungenau formulierte Lieferzeit ein großes Hemmnis. Beim bereits angeschnittenen Test, stach vor allem Edeka durch einen verhältnismäßig langen Lieferzeitraum negativ hervor: Bis zu drei Tage muss ein Käufer hier auf seine Waren warten. Ein deutliches Zeichen für einen noch eher unterentwickelten Teilbereich, dessen Angleichung sich […]

Aktueller Rechtsstand: E-Mail-Marketing in 2015

Fragwürdige Gerichtsurteile sind in den USA an der Tagesordnung und lassen nicht selten auf eine ebenso fragwürdige Rechtsinterpretation schließen. So verklagte ein Campingwagenbesitzer den Hersteller seines Wohnmobils, da ihn die Bedienungsanleitung nicht davor gewarnt hatte, während der Fahrt Kaffee zu kochen. Was nach europäischen Maßstäben unglaublich klingt, wurde im besagten Fall Realität: Der Besitzer des Wohnmobils erhielt, aufgrund der Tatsache das sein Wagen von der Straße abgekommen war, ein neues Gefährt und eine üppige Summe Schadenersatz. In unserem Artikel soll das eben betrachtete Beispiel aber nur den Extremfall darstellen. Denn auch in unseren Gefilden sind bestimmte Gesetzesauslegungen manchmal nicht ganz nachvollziehbar.

 Zurückgenommene Gerichtsurteile

Zumeist erscheint sie eher unspektakulär. Dennoch gerät die Rechtsprechung in Deutschland gerade im Bezug auf die Werbebranche immer wieder in die Schlagzeilen. Zu Unrecht? Um dieser Frage nachzugehen möchten wir ihnen heute ein Thema näher bringen, dessen Ausläufer mittlerweile viele herkömmliche Werbeplattformen abgelöst haben. Das E-Mail Marketing baut im Jahr 2015 jedoch nicht nur auf neu aufgerollten Prozesse, sondern basiert sekundär auch auf tiefgreifenden Neuerungen, die wir ihnen im Hinblick auf die sich somit bietenden Möglichkeiten erläutern möchten. Eins sei gleich vorweg genommen: Die neu gesetzten Grenzen lassen einem jedem Unternehmer ungemein viel Spielraum.

Bei Ungereimtheiten lohnt es sich stets, einen Online-Rechtsexperten zu konsultieren und sich im Zweifelsfall beraten zu lassen.

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Die Rechtssprechung im Netz unterliegt einem ständigen Wandel und sollte vor allem auch im E-Mail-Marketing stets im Hinterkopf behalten werden. Quelle: © MK-Photo – Fotolia.com

Die wichtigsten Neuerungen

1) Double-Opt-In Verfahren

Das von vielen Verbrauchern manchmal entnervt abgenickte Double-Opt-In Verfahren hat ab 2015 endlich eine feste richterliche Grundlage. Bestätigungsmails als Werbung zu deklarieren ist demnach nicht mehr möglich, da hierfür bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen. Das […]

Twitter will Google AdWords Konkurrenz machen

Selbstvertsändlich setzen wir als erfolgreiche Online Marketing Agentur bei April&June schon sehr lange auf Suchmaschinenmarketing mit Google AdWords. Da sich der Markt jedoch im ständigen Umbruch befindet, gilt es immer auf dem neuesten, digitalen Stand zu bleiben.

Twitter will Werbung auf externen Seiten anbieten

Twitter baut sein Geschäft weiter aus und sucht dabei immer nach Möglichkeiten, den eigenen Umsatz weiter zu erhöhen. Aktuell berichtet das Wall Street Journal, dass Twitter plant, Werbung auf externen Webseiten zu verkaufen. Viele Seiten haben mittlerweile ein Anzeigefeld für Tweets direkt auf Ihren Seiten integriert. Diese Felder will Twitter als Werbeflächen nutzen und verdient so sogar Geld von Nutzern, die Twitter selber gar nicht aktiv nutzen.

Twitter Logo

Über Tweets auf externen Webseiten will Twitter zukünftig bezahlte Werbeflächen anbieten.

Die Möglichkeit, Tweets über eine kurze Codezeile auf seiner Webseite zu integrieren, besteht schon seit Längerem. Genau diese extern integrierten Tweets will Twitter nun nutzen, um Werbung von Partner-Unternehmen auf anderen Webseiten zu platzieren. Ähnlich wie der Suchmaschinenriese Google, der schon seit Jahren mit seinen AdWords Werbeanzeigen eine Menge Geld verdient, sollen Partner Werbeflächen auf externen Webseiten buchen können. Anders als bei Google AdWords soll die Werbung allerdings nicht auf fest positionierten Banner-Plätzen erscheinen, sondern direkt in den Text der Tweets integriert werden.

Medienberichten zufolge sollen auch die Webseiten, auf denen die Werbung erscheint, von der integrierten Werbung profitieren, denn ein bestimmter Prozentsatz der Erlöse soll in Ihre Kasse gehen. Flipboard und ESPN werden höchstwahrscheinlich mit an Board sein, wenn Twitter seine Werbeflächen freischaltet, offiziell bestätigt wurde dies bisher jedoch noch nicht.

Sie wollen Werbung auf Twitter schalten oder eine Multi-Channel-Social-Media-Kampagne starten? Dann ist April&June, Ihre Online-Marketing-Agentur in Berlin die Adresse, die Sie gesucht haben. […]

By |23/01/2015|Blog, News, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing|Comments Off on Twitter will Google AdWords Konkurrenz machen|

Das neue Facebook Search – Konkurrenz für Google?

Die interne Suche bei Facebook arbeitete bislang mit der Microsoft Suchmaschine Bing zusammen. Nachdem diese Kooperation nun jedoch beendet wurde, zeigt Facebook keine Web-Suchergebnisse mehr, sondern will sich vielmehr darauf konzentrieren, die Suche geteilter Facebook Inhalte zu optimieren.

Das neue Facebook Search berücksichtigt u.a. Präferenzen von Kontaktpersonen oder gelikten Seiten.

Einfaches Durchsuchen von Beiträgen mit Graph Search

Mit der Suchtechnologie Graph Search bietet Facebook seinen Usern die Möglichkeit, Einträge und Updates von Facebook Freunden nach bestimmten Stichwörtern zu durchsuchen. Damit wird dem Nutzer das Wiederfinden bestimmter Posts, die einem gefallen haben, enorm erleichtert. Da viele Facebook-Nutzer genau diese fehlende Funktion herbeigesehnt haben, dürfte die neue Suche bei vielen Nutzern gut ankommen. Der Suchindex schließt Personen, Kommentare, Fotos, Orte und viele weitere Inhalte von Personen, Gruppen und Seiten ein, zu denen ich eine direkte Verbindung habe. Natürlich kann Facebook Search damit keine detaillierte Websuche à la Google ersetzen, jedoch soll es das auch nicht. Durch die Präselektion nach Präferenzen des eigenen Freundeskreises werden mir Ziele, Personen oder Aktivitäten angezeigt, die auch meinen Freunden gefallen haben. Letztendlich orientiert sich die Facebook Suche damit am Grundprinzip eines sozialen Netzwerks – dem Teilen von Interessen und Inhalten.

Was denken meine Freunde?

Infolge der Informationsflut im Netz sind Suchmaschinen wie Google bei Recherchearbeiten unersetzbar geworden. Befasse ich mich nun mit einem neuen Thema ermöglicht mir Graph Search das Meinungsforschen in meinem Freundes- und  Bekanntenkreis auf Facebook. Suche ich einen bestimmten Begriff, werden mir die Beiträge meiner Kontakte zum Thema angezeigt, insofern sich meine Facebook-Freunde schon mal dazu geäußert haben.

Suchmaschinen-Spamming nun auch bei Facebook?

Aufgrund der begrenzten Beitragslänge bei jeglichen Facebook Posts von Keyword Stuffing zu sprechen, ist sicherlich übertrieben. Dennoch werden Texte im Zuge dieser veränderten Suchalgorithmen […]

facebook vs. Google: Wer bietet das bessere Werbenetzwerk

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wer online werben möchte, nutzt Google. Oder doch lieber Facebook? Vielleicht sogar eine Kombination aus Beidem? Egal welches Produkt sie vertreten: Jedem Unternehmer/Dienstleister sei gesagt, dass es beim gezielten Ansprechen von Kunden, keinen unbedingt zu beschreitenden Weg zum Erfolg gibt. Nur eine Frage, muss vor jeder neuen Werbekampagne gestellt werden: Wen möchte ich überhaupt erreichen? Ist es der Bäcker, bei welchem ihre Angestellten jeden Morgen belegte Brötchen einkaufen? Ist es ein 13jähriger Junge, der seinen Freundeskreis über das neue Playstation-System definiert? Wenn sie sich klar bezüglich einer zu umwerbenden Gruppe positionieren können, haben sie den ersten Schritt in Richtung einer durchdachten Werbestrategie erfolgreich gemeistert.

Werbung ist nicht gleich Werbung

Doch kommen wir zur Methode. Immer wieder, drängt sich der Verdacht des blinden Händlers auf. Ich verwende die Begrifflichkeit ,,blind” an dieser Stelle, um auf einen immer noch großen Teil von Neulingen im Online-Handel zu verweisen, die nur allzu oft nicht wissen, was Facebook-, oder Googlewerbung konkret ausmacht. Zur besseren Verständlichkeit, der sich an diesen Absatz anschließenden, ausführlichen Gegenüberstellung beider Vertreter, eine kurze Klarstellung. Das soziale Netzwerk Facebook, eignet sich vornehmlich für die Verbreitung einer Marke, oder einer Botschaft, im Bezug auf eine bestimmte Gruppe, während eine gut geplante Google AdWords (Werbenetzwerk von Google)- Kampagne, eher darauf ausgerichtet ist, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung dauerhaft zu bewerben und einen noch größeren Kundenpool anzusprechen.

google-vs-facebook

Der blaue Gigant gegen den Bunten

Um wirklich alle Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der beiden Internetriesen hervorzuheben, erachte ich es als angebracht Vor- und Nachteile näher zu bestimmen. Die angewandten Kritikpunkte: Reichweite der Werbung (Wie vielen Menschen ist meine Werbung zugänglich?), Einnahmen und Wachstum (Welchen Stand haben die Unternehmen?), Werbeperformance (Welche Werbebanner, erhalten wo mehr Aufmerksamkeit?), Zielgruppenauswahl (Wer erreicht wen, bzw. wer hat welche Optionen um neue […]

Analyse mit Google Enhanced Ecommerce – umfangreich und kostenlos

Zahlreiche Analyse Tools zur Untersuchung Ihrer Website sind auf dem Markt. Die Nutzung dieser dient als Grundlage zur Verbesserung der Performance Ihrer Website. Wo sind Defizite in Ihrem System, wann und warum brechen Nutzer an dieser oder jener Stelle Bestellungen ab, welche Aktionen kamen besonders gut an? All dies lässt sich mit Analyse Tools offenlegen. Viele dieser digitalen Werkzeuge sind also sehr praktisch, zum Teil aber auch kostenintensiv. Das neue Enhanced Ecommerce Tracking Tool in der aktuellen Version von Google Analytics zeichnet das Verhalten Ihrer Seitenbesucher in detaillierter Art und Weise auf. Obendrein ist dieses Tool auch noch kostenfrei.

Google Analytics Enhanced Ecommerce Tracking Tool

Zahlreiche Conversion-Reportings zur Auswertung Ihrer Online Performance

Viele Online-Shop Betreiber nutzen Google Analytics, um das Nutzerverhalten Ihrer Website zu analysieren und setzen dabei auf E-Commerce Tracking. Damit können sie zwar Höhe und Anzahl der Transaktionen eines Webstores feststellen, insgesamt ist der Umfang dieser Analysen jedoch äußerst begrenzt. Die vollständig überarbeitete Version Enhanced E-Commerce von Google bietet umfangreiche Erneuerung zum Tracking des Nutzerverhaltens. So lässt sich beispielsweise die Resonanz von Coupon Aktionen, der unterschiedlichen Zahlungs- und Lieferungswege oder geschalteter Kampagnen überprüfen und optimieren. Das Enhanced Ecommerce Tracking Tool steht allen Googel Analytics Nutzern zur Verfügung.

Sind Sie interessiert an Ihren Nutzern und deren Verhalten? Dann kontaktieren mit Sie April & June einen erfahrenen Spezialisten im Bereiche E-Commerce und Online Marketing. Unsere Experten helfen Ihnen gern bei der Anwendung von Analyse Tools und der Auswertung Ihrer Daten. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen auf Sie zugeschnittenen Plan, um das Kaufverhalten Ihrer Kunden zielführend zu dokumentieren und besser zu verstehen. Wir werden etwaige Schwachstellen Ihres Online Shops offen legen und individuelle Lösungen für Sie finden. Sie werden staunen, wie viel Verbesserungspotenzial […]

5 Google AdWords Tipps für den schnellen Erfolg

Als AdWords Agentur betreuen wir seit Jahren erfolgreich Kampagnen für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen. Immer wieder bekommen wir jedoch auch Anfragen, auf was beim Einsatz von Google AdWords als Marketingtool geachtet werden muss. Da die Erstellung einer AdWords Kampagne keine Zauberei ist, möchten wir fünf grundlegende Google AdWords Tipps weitergeben um den Einstieg für Neulinge zu vereinfachen.

AdWords-Logo

1. Analyse der Zielgruppe und der passenden Keywords

Vor dem Start einer Kampagne sollten Sie sich überlegen, wen Sie ansprechen wollen und welchen Suchbegriff ein potentieller Kunde eingeben wird. Denken Sie dabei nicht zu kompliziert und nicht zu fachspezifisch sondern aus Kundensicht, der sich eventuell weniger gut mit Ihrem Fachgebiet auskennt. Beispielsweise würde ein Arzt das Keyword “Grippaler Infekt” verwenden, während potentieller Patient nach “Grippe” suchen würde. Um Alternativen für Suchwörter zu finden, stehen verschiedene Webseite zur Verfügung aber auch das Google Keyword Tool ist hier eine große Hilfe. Bei der Eingabe eines bestimmten Begriffs oder Themas gibt das Tool eine List mit ähnlichen Begriffen hervor, nach denen Google Nutzer ebenfalls suchen.

2. Nutzen Sie Begriffskombinationen und regionalen Bezug

Die meisten Suchenden haben ein gewisses Anliegen oder möchten eine bestimmte Dienstleistung beziehen und geben daher bei ihrer Suche gleich mehrere Keywörter an. Vor allem bei Unternehmen mit einem regionalen Bezug macht es daher wesentlich mehr Sinn die AdWords Kampagnen beispielsweise nach “Zahnarzt Berlin” auszurichten, als nur auf das Keywort “Zahnarzt” zu gehen. Ein möglicher Patient wird wenig Interesse daran haben eine Werbung eines Zahnarztes in hunderten von Kilometern Entfernung angezeigt zu bekommen. Die Verwendung von Begriffskombinationen ist häufig nicht nur deutlich effektiver, sondern auch günstiger.

3. Top-Platzierung nicht notwendig

Untersuchungen haben ergeben, dass Suchende nicht zwangsläufig auf die erste Anzeige klicken, sondern solche […]

Google AdWords – Neue Werbechancen für Unternehmen

Google Adwords ist wohl das bekannteste online Werbesystem, das es heute gibt. Es wurde von dem Internet-Konzern Google entwickelt damit Werbetreibende Anzeigen schalten können, die sich nach den Suchergebnissen von Google richten. In diesem Artikel wollen wir dieses Werbesystem näher vorstellen mit dem wir als professionelle Google Adwords Agentur schon sehr gute Ergebnisse erzielen konnten. Dabei wird zuerst auf seine Funktionsweise und dann auf seine Vorteile eingegangen.

AdWords-Logo

Funktionsweise von Google Adwords

  • Keywords: Schlüsselwörter sind einer der wichtigsten Bestandteile von Google Adwords. Der Werbetreibende kann mit ihrer Hilfe vorab festlegen, dass eine Anzeige nur in den Ergebnissen für eine Suche nach bestimmten Begriffen oder thematisch passenden Seiten dargestellt werden soll. Negative Schlüsselworte, mit denen eine Anzeige nicht in Verbindung gebracht werden soll, lassen sich auch definieren.
  • Keine Gebühren: Es fallen keine Gebühren bei der Darstellung von Anzeigen an. Erst wenn der Nutzer aktiv wird  und z.B auf die Anzeige klickt und auf die verlinkte Webseite (die Landing Page)  geschickt wird, muss gezahlt werden. Hierfür legt der Werbetreibende für jede Anzeige einen Höchstpreis fest, der maximaler CPC (Cost-per-Click) bezeichnet wird. Der Platz für Anzeigen wird dabei praktisch versteigert, da Google Adwords alle bestehenden Interessenten an einem oder mehreren Begriffen kombiniert. Dadurch fallen möglichst geringe Gebühren für die Anzeigen an.
  • Heute kann die Werbung sogar auf bestimmte Regionen oder Geräte oder eine Kombination dessen eingeschränkt werden.
  • Mit Google AdWords Express gibt es auch eine zusätzliche Werbeplattform, die sich besonders an Kleinunternehmen mit einer regionalen Zielgruppe richtet und einen reduzierten Funktionsumfang besitzt.

Wieso sollte man Google Adwords nutzen?

Mit AdWords kann man Kunden gut erreichen und den Geschäftsbereich erweitern. Die Bekanntheit des Ladengeschäfts  wird enorm gesteigert und mehr Kunden von einem Besuch überzeugt. Potenzielle […]

By |20/10/2014|Blog, Online Marketing, Suchmaschinenmarketing|Comments Off on Google AdWords – Neue Werbechancen für Unternehmen|