Archiv für den Monat: Dezember 2014

Wie viele Gütesiegel braucht mein Online Shop?

Gütesiegel schaffen Vertrauen beim Kunden und beeinflussen idealerweise mögliche Kaufentscheidungen positiv. Doch wie bekommt mein Online Shop eigentlich so ein Siegel? Wird das Vertrauen in meinen Shop durch eine Vielzahl an Gütesiegeln verstärkt oder können Nutzer damit vielleicht gar nichts anfangen? Lohnt sich die Investition in Gütesiegel für mich überhaupt? Im Folgenden wollen wir uns anschauen, wie Sie sich die richtigen Gütesiegel für Ihren Online Shop verdienen und durchaus positiv für sich nutzen können.

Was muss ich tun, um ein Gütesiegel zu bekommen?

Um ein Gütesiegel zu bekommen, registrieren Sie sich zunächst bei einem Gütesiegel Anbieter. Dieser prüft dann Ihre Seite nach seinen, teilweise sehr strengen Kriterien, bevor er sein Gütesiegel freigibt. Nicht selten werden folglich umfassende Änderungen an ihrem Webshop erforderlich. April&June, als erfahrener Online Shop Spezialist, kennt sich bestens aus mit dem Erwerb und Handling von Gütesiegeln. Kontaktieren Sie uns und wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite bei der Implementierung von Gütesiegeln auf Ihrer Website!

Wie erhöhe ich durch Gütesiegel das Vertrauen in meinen Shop?

Einer Studie von Statista zufolge empfinden 38% der Online Shopper Gütesiegel als wichtig, 24% sogar als sehr wichtig. Sie suggerieren Sicherheit und Seriosität, lassen guten Service vermuten und beeinflussen die generelle Wahrnehmung des Shops zum Positiven. Dennoch wissen die meisten Kunden gar nicht, was die einzelnen Siegel bedeuten. Sie nehmen die Siegel zwar wahr und ordnen sie positiv ein, wirklich überzeugt werden sie dadurch aber nur selten.

Wichtig ist, die Gütesiegel zu verlinken und Erklärungen anzubieten. Um größtmögliches Vertrauen zu schaffen, müssen Sie dem Nutzer aufzeigen, wofür die Aufzeichnungen auf Ihrer Website stehen. Dabei helfen Beiträge im hauseigenen Corporate-Blog oder Verlinkungen auf die Website des Gütesiegel Anbieters.

Welche Gütesiegel sind die Richtigen für meine Website?

Mittlerweile gibt es Unmengen zum Teil auch äußerst unseriöse Gütesiegelanbieter. Welches Gütesiegel für Sie das […]

7 Tipps für einen erfolgreichen Onlineshop

,,Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon zu spät?“ Diese, sehr bekannte Liedzeile, unterstreicht mit kindlicher Leichtigkeit, einen längst nicht mehr gültigen Umstand, zumindest wenn man ihn auf die geschäftliche Ebene überträgt. Hier ist besagter Umstand nämlich nur als ein Hindernis einzustufen, welches geschäftliche Prozesse unterbricht. Es handelt sich, um den Umstand des beschränkten Zeitrahmens. Wer kann es sich noch leisten, nicht permanent erreichbar zu sein? Wer kann es sich noch leisten, dass konkurrierende Firmen und Shops ganze Kundenstränge erschließen, während die eigene Entwicklung stagniert?

Diesen Fragen, stellten sich in der Vergangenheit Geschäftsmänner- und Frauen gleichermaßen. Doch warum verkauft der eine denn nun mehr und der andere weniger? Ein kurzer verkaufsstrategischer Exkurs, basierend auf Erkenntnissen, des Google Co-Founders Avinash Kaushik.

Onlineshop Webdesign für Profis

Kaushik definiert planbaren Shop-Erfolg, durch ein 7 Punkte umfassendes Regelwerk, welches die fortfolgenden Grundgesetze umfasst, auf welche ich nun ausführlich einzugehen gedenke:

1.) Angleichung der eigenen Website an die mobile Revolution

Beziehen wir uns auf die erste Regel, ist es noch relativ leicht ein konkretes Beispiel zu finden, schließlich besitzt fast jeder ein Smartphone und ebenso fast jeder, möchte damit Kaufprozesse abwickeln können. Eine nur unzureichend konzipierte Website, ist dabei eher hinderlich. Der Kunde muss seinen Einkauf als positives Erlebnis empfinden, weswegen die Benutzerfreundlichkeit (Stichwort Responsive Design), auch auf dem Smartphone, immer mehr, zum mitunter wichtigsten Bestandteil wird.

2.) Freiheit des Kunden fördern/Sofortige Bindung an den Shop vermeiden

Die in Punkt 1 thematisierte Regel, ist untrennbar, mit der zweiten Gesetzmäßigkeit verknüpft, denn eine einfache Bedienung eine Onlineshops, muss sich immer der persönlichen Freiheit des Kunden unterordnen: Wer wie Victorias Secret beispielsweise, eine Art Vorgabenliste erstellen lässt, ganz ohne Anmeldung im eigentlichen Shop-Gefüge, der hat zweifelsohne etwas richtig gemacht. Denn wenn ein Kunde etwas […]

Magento 2.0 – Ein Open-Source Projekt?

Fast könnte man meinen, Magento 2.0 erscheint gar nicht mehr und es handle sich nur um einen schlechten Witz der gleichnamigen Firma und ebay Tochter. Häufige Verschiebungen des Veröffentlichungsdatums, verärgern etliche User. Doch auch andere Komponenten des Programms, werden von der Bloggergemeinde infrage gestellt. Allen voran der Open-Source Charakter der Software, durch welche sich die Applikation seit ihrer Gründung 2008 auszeichnet.

Erfüllt Magento 2.0 die Bedingungen für ein Open-Source Projekt?

Dazu ein kurzer Ausflug, in die Zeit von netscape: 1998 versuchte Netscape die starke Übermacht von Microsoft durch die Freistellung seiner Browsersoftware, dem Netscape Navigator, zu erreichen. Zur besseren Vermarktung, wurde ein neuer Begriff für freie Software eingeführt und dieser hat sich bis heute gehalten ,,Open Source“. Die Open Source Initiative, erarbeitete klare Merkmale solcher Programme. Die drei wichtigsten: Ein für jeden Menschen lesbarer Quelltext (Software im Allgemeinen), Möglichkeiten zur Veränderung der Software und die Erlaubnis, besagtes Programm, beliebig zu kopieren und es zu verbreiten. Was davon erfüllt Magento 2.0?

Zunächst muss darauf hingewiesen werden, dass es durchaus Einschränkungen im Punkt der freien Bearbeitung und auch in dem der Vervielfältigung gibt und das es bestimmte Nutzungsrechte zu beachten gilt, welche ebenso eingehalten werden müssen, wie bei unfreier Software, doch dies nur als Randnotiz. Denn selbst mit größter Anstrengung, ist es nur schwer Magento 2.0 als Open Source Projekt zu betiteln und das völlig zurecht.

Magento-2_Manage-Products Magento-2_Dashboard
So modern soll Magento 2.0 aussehen

Nur in wenigen Punkten wirklich frei

Ein Open Source Projekt, zeichnet sich nämlich, wie bereits angesprochen, durch seine Veränderbarkeit und seine wandlungsfähige Art aus. Magento 2.0 kann aber gerade in diesem Punkt kaum mithalten. Viele Entwicklungsprozesse werden nicht transparent […]

Geschickt verpackte Botschaften, die ihre Nutzer motivieren

Was sie Ihren Nutzern sagen, ist wichtig. Wie Sie es sagen, ist mindestens genauso wichtig. Die Art und Weise, wie sie etwas formulieren, ist extrem wichtig, um Menschen von Ihrem Produkt überzeugen zu können.

Wie schaffen Sie es also Ihre Botschaft effektiv zu verkleiden? Im Folgenden werden wir uns genauer anschauen, was die Wirkung von Nachrichten beeinflusst.

Wow, das muss ich haben!

Framing bezeichnet die Art und Weise, wie wir etwas sagen. Unsere Ausdrucksweise legt sich wie ein „kommunikativer Rahmen“ (engl.: Frame) um den offensichtlichen Inhalt einer Aussage und beeinflusst diese.

Frames sind Geschichten, die bestimmte Dinge für jemanden relevant werden lassen. Fakten in ein überzeugendes Gewand zu verpacken, ist dabei die Kunst.

Framing Effects treten auf, wenn der „Rahmen“ einer Botschaft die Meinung einer Person bezüglich eines Produktes oder Themas ändert.

Beispielsweise wird der Hinweis auf die kanzerogene Wirkung von Rauchen und die Empfehlung, mit dem Rauchen aufzuhören, wenig bis gar keine Langzeitwirkung bei jemandem hinterlassen, der schon lange Jahre raucht. Die meisten Raucher haben diese Tipps schon ihr Leben lang bekommen. Sehen Raucher jedoch dieses Video, welches die möglichen Konsequenzen vom Rauchen in einer sehr bildlichen Art und Weise veranschaulicht, ändern sie ihre Sicht auf das Rauchen möglicherweise langfristig. In diesem Fall verstärken sowohl Botschaft als auch Medium den Rahmen der Aussage.

Framing bei guten Designs

Wir haben bereits über das Verkleiden von Botschaften gesprochen, aber was hat das Ganze mit Design zu tun? Jede Menge! Jeder einzelne in einem Design Team zur Verbesserung der User Experience muss darauf Acht geben, Botschaft und Design effektiv miteinander zu verknüpfen. Der Rahmen enthält dabei unterschiedliche Wörter, Bilder, Metaphern, Vergleiche und Präsentationsstile, um etwas bestimmtes zu kommunizieren.

Kommunikationsexperte Mathew Nisbet, Professor an der Northeastern University behauptet:

„Es gibt keine unverpackten Informationen und die meisten erfolgreichen Kommunikatoren verpacken sehr geschickt.“

Nisbet macht deutlich, dass Framing ein natürlicher Bestandteil […]

Durch „Poodle“ musste PayPal SSL 3.0 deaktivieren

Paypal-LogoAm 03. Dezember 2014 hat PayPal die Unterstützung für das SSL-3-Protokoll deaktiviert und somit auf die unter dem Namen „Poodle“ bekannt gewordene Sicherheitslücke im alten SSL-3-Protokoll reagiert. Die Folge davon ist, dass in den PayPal-Modulen diverser Shopsysteme entweder Änderungen vorgenommen werden müssen oder das Modul auf die neueste Version aktualisiert werden muss. Glücklicherweise ist dies noch kein allzu großer Grund zur Sorge, da nur  in den seltensten Fällen ein Update des kompletten Shopsystems gemacht werden muss. Das ist nur dann nötig, wenn das System so veraltet ist, dass es mit dem aktuellen PayPal-Modul nicht mehr zusammenarbeitet.

Die Sicherheitslücke und ihre Folgen

Die so genannte „Poodle-Attacke“ hat eine Sicherheitslücke im SSL3-Protokoll ausgenutzt, was PayPal dazu gezwungen hat die SSL3-Unterstützung zu deaktivieren, da sie  in einigen Shopsystemen und den dazugehörigen PayPal-Modulen noch verwendet wird.  Die Deaktivierung der Unterstützung hat zur Folge, dass in dem betroffenen Onlineshop keine PayPal-Zahlungen  mehr abgewickelt werden können, da Integrationen, die über keine Fallback-Lösung verfügen, nicht mehr funktionieren. Deswegen ist es wichtig festzustellen, ob an Ihrem Shopsystem, dem PayPal-Plugin oder der PayPal-Integration Änderungen vorgenommen werden müssen.

Wer genau ist davon betroffen und in welchem Ausmaß?

Einige Shopsysteme sind von den Änderungen an der PayPal-Schnittstelle  betroffen. Dazu gehören beispielsweise Oxid-, Prestashop- und xt:Commerce-Nutzer. Diese müssen Änderungen vornehmen, um eine funktionierende PayPal-Integration zu gewährleisten. Laut einer Empfehlung von PayPal  sollte man seine existierende PayPal-Integration sicherheitshalber in der Sandbox testen. Allerdings sind ein paar Shopsysteme nicht von der Deaktivierung betroffen, wie beispielsweise die PayPal-Schnittstelle von Shopware oder das Magento System, da der Server auf dem Magento läuft, TLS unterstützen muss. Bei WooCommerce wurden die  Änderungen direkt im Plugin berücksichtigt  und die Shopbetreiber müssen sich lediglich die aktuellste Version herunterladen, […]

Conversion gleich Null – Lange Ladezeiten von Onlineshops vertreiben Kunden

Internetnutzer sind ungeduldig, extrem ungeduldig. Schon am Desktop Rechner wird sich aufgeregt, wenn die gewünschte Seite nicht blitzschnell abrufbereit ist. Noch ärgerlicher sind lange Ladezeiten jedoch beim Shoppen auf mobilen Endgeräten. Daher sind mobil optimierte Online Shops mittlerweile essenziell für den erfolgreichen Händler von heute. Denn will man unterwegs noch fix etwas auf dem Smartphone bestellen und der Mobile Shop ist nicht sofort geladen, ist das Kaufvorhaben oft ganz schnell wieder verworfen. Ein verlorener Kunde ist das Resultat.

Und was das für Ihre Conversion bedeutet ist klar, sie geht gen Null.

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Ist die Perfomance Ihres Mobil Shops zu langsam, geht auch die Conversion-Rate in den Keller.

Dann eben woanders

Mit einer langsamen Perfomance Ihres Mobile Shops schmeißen Sie Geld aus dem Fenster. 74% der der Smartphonenutzer verlassen eine Seite, wenn Sie nach 5 Sekunden noch nicht geladen ist. Noch längere Ladezeiten vertreiben den Nutzer zum Teil für immer.

Aber wieso ist die Ladezeit für den Nutzer so wichtig? Ganz klar, es gibt immer einen Shop, der im Netz genau das gleiche verkauft. Und dauert es bei dem einen Shop eben zu lange, sucht sich der Kunde den nächsten mit kürzeren Ladezeiten. Im Handumdrehen hat der Nutzer sein Problem gelöst, während der Shopbetreiber des ersten Mobile Shops ein neues bekommt – und das sind sinkende Umsätze.

Je schneller, desto besser

Wollen Sie die Ladezeit Ihres Mobile Shops optimieren und damit Ihre Conversion-Rate erhöhen und gleichzeitig den Umsatz steigern? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unsere Spezialisten von April & June sind gerne für Sie da und beschleunigen die Performance Ihres mobilen Web-Shops.

Wie wichtig ein reibungslos und schnell funktionierender Mobile Shop ist, wollen im Folgenden nochmal verdeutlichen. Wie bereits erwähnt, korreliert die Seitenladezeit direkt mit der Conversion-Rate. Das bedeutet, […]

E-Commerce Recht: Zahlreiche Änderungen stehen an

Noch in diesem Jahr stehen zahlreiche Rechtsänderungen an, die für Onlinehändler sehr wichtig sind.  Ein paar wichtige Neuerungen finden schon im Dezember statt, zudem treten ab dem 1. Januar 2015 neue Gesetze in Kraft. Darüber hinaus gab es eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum Abbruch von eBay-Auktionen. Damit Sie auch 2015 rechtssicher Ihren Online-Shop betreiben können beraten Sie die E-Commerce Experten von April&June gerne. Sprechen Sie uns an und lassen Sie ihren Onlineshop von uns auf die neuen Regelungen überprüfen und anpassungen vornehmen.

Neue Richtlinien bei der  Lebensmittelkennzeichnung

Ab dem 13. Dezember müssen Lebensmittel Online Händler ihre Waren verschieden kennzeichnen. Sollten sie dieses nicht tun, können sie abgemahnt werden. Unter anderem müssen die angebotenen Lebensmittel gemäß der rechtlichen Grundlage angemessen bezeichnet werden und es muss ein Verzeichnis der verschiedenen Zutaten zu finden sein. Hierzu zählt auch die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit Stoffen oder Erzeugnissen, die Unverträglichkeiten und Allergien auslösen können. Besondere Anweisungen für die Aufbewahrung und Verwendung  müssen ebenfalls vorhanden sein und für bestimmte Produkte die schwierig anzuwenden sind, müssen Gebrauchsanweisungen Online hinterlegt werden. Darüber hinaus muss bei alkoholischen Getränken der vorhandene Alkoholgehalt in Volumenprozent klar zu erkennen sein und eine Nährwertdeklaration darf nicht fehlen. Händler, deren Shop noch nicht für die Kennzeichnung von Lebensmitteln vorbereitet ist, laufen Gefahr, abgemahnt zu werden. April&June verfügt über Lösungen für diverse Shop Systeme mit dem sich die benötigen Informationen leicht nachpflegen lassen. Nehmen Sie umgehend Kontakt zu uns auf, damit wir gemeinsam an einer schnellen Lösung arbeiten können.

Neues österreichisches Gesetz mit Auswirkungen auf Deutschland

Seit dem 1. Dezember 2014 unterliegen alle deutschen Buchhändler, die auch nach Österreich verkaufen, dem neuen Gesetzes zur Buchpreisbindung aus Österreich. Hiervon sind alle Händler betroffen, die Bücher aus Deutschland auch an Kunden in Österreich verkaufen.  […]

Responsive Design: Was dafür spricht und wie Sie es richtig machen

Beim rapiden Aufstieg mobiler Endgeräte und der fortschreitenden Marktdurchdringung von Smart Devices ist das Responsive Web Design (RWD) der beste Weg für Händler und Marken, die digitalen Berührungspunkte zwischen sich und dem Kunden zu optimieren. Dem US-amerikanischen E-Commerce Portal „Internet Retailer“ zufolge besitzen 261 Millionen Amerikaner Mobile Endgeräte, 66 Millionen davon nutzen sie, um einzukaufen. Unter den 500 größten M-Commerce Anbieter hat es von 2013 auf 2014 einen sagenhaften Anstieg von 159% an Nutzern responsiver Themes gegeben. Den Konsumenten unterwegs auf seinem Smartphone oder Tablet abzuholen, ist der einzige Weg, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Bis jetzt waren Mobile Versionen von Desktop Seiten die gängigste Lösung. Aber die Praxis hat gezeigt, dass Marken und Content auf diese Weise nicht optimal auf mobilen Geräten repräsentiert werden können. Für das Managen von 2 verschiedenen Versionen einer Website fehlt hingegen oft das Budget. Mithilfe eines einzigen Programmiercodes, welcher Mobile Devices erkennt und sich an diese anpasst, löst Responsive Design beide Probleme ausgehend von nur einer URL.

Responsive web design vector template with laptop, tablet

Responsive Webdesign ermöglicht die Anpassung Ihrer Website an verschiedene Endgeräte auf Grundlage eines einzigen Programmierungscodes.

Genauso wie das bloße Einführen eines Online Shops kein Garant wirtschaftlichen Erfolges ist, erfordert eine funktionierende, responsive Website eine wohlüberlegte Planung und Umsetzung. Bei fehlerhafter Konzipierung können responsive Seiten mindestens genauso viele Probleme mit sich bringen, wie sie zu lösen scheinen: lange Ladezeiten sowie teure, zeitfressende und komplexe Testphasen sind das Ergebnis. Möglicherweise werden Mängel im Seitenaufbau offen gelegt, woraufhin die komplette Website neu geschrieben werden muss. Moovweb stellt in einer aktuelle Studie von 12 responsiven Seiten fest, dass die Performance auf Smartphones um 513% langsamer ist als auf dem PC oder Tablet. Einige Seiten benötigten bis zu 18.24 Sekunden Ladezeit, dem 6-fachen der von Industrie empfohlenen […]

Magento Community 1.9 und Enterprise 1.14 – das Update lohnt sich

Die neuen Versionen der Shopping Software Magento sind seid einiger Zeit auf dem Markt und bieten in erster Linie eine Menge Erleichterungen bei administrativen Aufgaben. Doch auch für den Endverbraucher wurde die Bedienerführung vereinfacht und optimiert. Im Folgenden wollen wir die wichtigsten Features für Administratoren und Kunden vorstellen.

Spürbare Erleichterungen für Shop-Betreiber

Sowohl das Hinzufügen von Artikeln in den Produktkatalog als auch das Jonglieren einzelner Objekte zwischen verschiedenen Kategorien funktioniert ganz mühelos per Drag and Drop. Des Weiteren ermöglicht der Visual Merchandiser ein ganz unkompliziertes Hervorheben einzelner Artikel als „Hero-Products“ und auch die Produktgruppierung funktioniert mühelos und automatisch, je nach Belieben entsprechend ihres Preises, Typs oder Bestands. Selbstverständlich lassen sich auch ganz leicht individuelle Ordnungssysteme nach präferierten Objektattributen erstellen und ermöglichen so eine Sortierung nach persönlicher Vorstellung des Administrators. Neuwaren oder Sonderangebote können so kurzerhand zusammengefasst und separat hervorgehoben werden. Auch die Einblendung verschiedener Produkteigenschaften wie Materialien, Größen oder Farben ist als Neuerung in beiden Versionen hinzugekommen.

Optimierte Benutzeroberflächen durch das Responsive-Design-Standard-Theme

Immer mehr Nutzer verwenden mittlerweile ihr Smartphone oder Tablet, um sich über Produkte zu informieren, sie zu bestellen oder nach dem günstigsten Angebot zu suchen. Mobil optimierte Online Shops sind daher unverzichtbar. Doch die Vielzahl verschiedener mobiler Endgeräte und ihrer Betriebssysteme hat Webshop Anbietern lange Zeit Kopfschmerzen bereitet. Das Responsive Webdesign von Magento passt ihre Webseiten nun responsiv an jedes Gerät an. Mengen- oder Artikeländerungen im Warenkorb sind ferner ohne Refresh möglich. Und während ihre Kunden nun auch mobil endlich problemlos in Ihrem Shop bestellen können, honoriert Google responsiv programmierte Webseiten auch noch mit einem höheren Ranking.

Magento 1

Mit Magento lassen sich ansprechende Benutzeroberflächen für Ihren Webshop erstellen.

 

Grenzüberschreitender Handel innerhalb der EU

Die neuen Magento-Versionen erlauben dem EU-Händler zudem eine einheitliche […]