Monthly Archives: December 2014

Social Media – Fluch oder Segen?

Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, etc. – die Liste Sozialer Netzwerke ist lang und unübersichtlich. Vielen Unternehmen graut es bei dem Gedanken an Social Media, denn die Gefahr durch Negativkritiken und Shitstorms ins Kreuzfeuer zu geraten ist groß. Wie also verhalte mich als Unternehmen oder Einzelhändler in Sozialen Netzwerken, um mich vor geschäftsschädigenden Stimmen aus dem Netz zu schützen? Oder kann ich mich dem ganzen Internet Hype vielleicht auch komplett entziehen?

Zunächst einmal – wer sich dem Kunden im Netz nicht stellt, befördert sich ganz schnell selbst ins Abseits. Enthält sich ein Händler Sozialen Netzwerken wirkt er zum einen altbacken und zum anderen nimmt er sich selbst die Möglichkeit, wertvolles Kundenfeedback zu bekommen. Nutzer kritisieren im Netz unmittelbar und ehrlich. Sich der unverblümten Online Wahrheit also nicht zu stellen, ist heutzutage sicher keine gute Idee mehr.

Soziale Plattformen zu ignorieren ist also keine Option. Die Frage ist, wie präsentiere ich mich angemessen und vor allem wie reagiere ich auf negative Kritik im WWW. Sicherlich gibt es dafür keine Patentlösung, jedoch diverse Rahmen und Richtlinien, an denen man sich orientieren sollte. Im Folgenden wollen wir verschiedene Verhaltensregeln diskutieren, die Ihnen als Unternehmen im Netz weiterhelfen und größere Fehltritte vermeiden sollten. Bedenken Sie jedoch, dass Leitlinien immer individuell angepasst und speziell auf Ihr Geschäft ausgerichtet werden sollten. Viele der folgenden Guidelines lassen sich allerdings für jedes Unternehmen anwenden, ganz gleich ob Konzernriese oder Nischenproduzent mit kleinen Laden um die Ecke.

Social Media

Tweets, Blogs, Likes, Follower – die Welt der Sozialen Medien ist groß.

1. Identifizieren Sie sich

Verbreiten Sie niemals anonym Kommentare, auch wenn sie damit möglicherweise Ihrem Geschäft helfen wollen. Fliegen gefälschte Kundenkommentare auf, ist der Schaden groß sowohl für Unternehmen als auch […]

Der Weihnachtsmann kauft Online

“Zahlen sie bar, oder mit Kreditkarte?” Wer diese Phrase bei den jährlichen Weihnachtseinkäufen noch wahrnimmt, schwimmt gegen den Strom. Ein Revolutionär, innerhalb des fast gänzlich auf Computertechnik setzenden Marktes. Wer nicht online kauft, ist heute fast schon ein Sonderling. Der Tante Emma Laden, so sehen es jedenfalls viele junge Menschen, existiert nur noch in der Erinnerung der Großeltern. Einmal mehr ein Grund, Bilanz zu ziehen.

Der Run auf die Shops dokumentiert von Run a Shop

Laut einer Auswertung des Berliner Unternehmens Run a Shop, sind die Deutschen Onlineverrückte. Bis zu 25,21 €, gaben wir vom 1ten bis zum 15ten Dezember durchschnittlich pro Einkauf aus. Im Vergleich: Spanier, Franzosen, Amerikaner und Australier liegen zwar ebenfalls über dem Mittelwert von 21,33 €, der gemeine Kanadier, sowie unsere britischen Freunde jedoch deutlich darunter( Briten: nur 13,99 €). Die Frage ,,Wer kauft was?”, kann hierbei ausgespart werden. Nach wie vor, erfreuen sich alle miteinander verglichenen Nationen an Elektronik- und Unterhaltungsartikeln (18,3 % Marktanteil). Bei den Deutschen, rangieren Haushaltsgegenstände (14,7 % Marktanteil), mit leichtem Abstand, sogar vor den neusten Smartphones und Spielekonsolen (13,1 % Marktanteil). Und noch etwas zeichnet Deutschland aus: Die Smartphonemüdigkeit. Über ein mobiles Endgerät bestellte nur ein sehr geringer Anteil von Nutzern (8,8 %).

Die Lehren

Gibt es aufgrund der letztgenannten 8,8 % Grund zur Besorgnis? Rentiert (ungewolltes, weihnachtliches Wortspiel) sich eine Investition in meine mobile Website überhaupt? Die Antwort: Lohnenswert ist eine optimierte Smartphone/Tablet- Website immer. Auch wenn die Zahlen es nicht auszudrücken vermögen. Schlussendlich, geht es immer um die Vorstellung ihres Produktes, oder ihrer Dienstleistung und nicht unbedingt nur um die reine Notwendigkeit. Denn Fakt ist auch: Fast jeder vierte Online-Käufer, bestellt laut einem Artikel des Unternehmensnetzwerks Bitkom, per Smartphone oder Tablet. Davon bestellt wiederum jeder Dritte ohne unmittelbare Absicht, einen Kauf tätigen zu wollen. Die Statistik kann also auf verschiedenste Art und Weise interpretiert werden. Haben sie Fragen zur unmittelbaren Thematik, […]

Weihnachtsgeschenke im Netz – sind sie (sich) sicher?

26 Millionen Deutsche kauften im Jahr 2013 mindestens ein Weihnachtsgeschenk online, in diesem Jahr sind es bereits 33 Millionen. Das sind 48% aller Deutschen ab 14 Jahren, die sich der bequemen Variante des Weihnachtsshoppings von zu Hause aus bedienen.

Gleichzeitig steigt aber auch die Fallzahl, die den Tatbestand des Warenbetrugs im Netz erfüllt. Wurden 2012 insgesamt rund 54.000 Fälle registriert, waren es 2013 bereits knapp 68.000!

Was kann ich als Kunde also tun, um mich vor Betrügern zu schützen? Und wie nehme ich meinen Nutzern als Shop-Betreiber die Angst und schaffe Vertrauen und Sicherheit?

Hacker

E-Commerce boomt. Aber auch die Zahl an Phishing-Opfern und Warenbetrügern nimmt stetig zu.

Was kann ich tun, um mich beim Einkauf im Netz zu schützen?

1. Passwörter

Verwenden Sie sichere Passwörter, idealerweise eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mit einer Mindestlänge von 8 Zeichen. Meiden Sie Namen und Begriffe, die Ihnen persönlich zugeordnet werden können und geben Sie Ihre Passwörter unter keinen Umständen an Dritte weiter.

2. Verschlüsselte Datenübertragung

Als Betreiber sollten Sie Ihren Nutzern verschlüsselte Übertragungen Ihrer Daten ermöglichen. Diese sind an dem Kürzel https:// und oft auch einem kleinen Schloss-Symbol am Ende der Adresszeile zu erkennen.

Viele Webshops verwenden zudem Verschlüsselungsprotokolle wie TLS (SSL) zur sicheren Übermittlung persönlicher Daten.

3. Transparenz und Seriösität

Online-Shopper sollten sich vor allem bei unbekannten Anbietern stets über Identität und Herkunft des Unternehmens informieren, bei dem eine Bestellung erfolgen soll. Ist der Anbieter transparent? Sind Adresse des Händlers, AGBs, Datenschutzerklärung, Widerrufsrecht, Versandkosten, Lieferbedingungen ausgewiesen und verständlich? Sollten Nutzer diese Fragen mit Nein beantworten, halten sie besser Ausschau nach alternativen Web-Shops.

Zahlreiche Unternehmer integrieren mittlerweile Gütesiegel in Ihren Webshop, um Ihren Nutzern die Angst zu nehmen, über den Tisch gezogen zu werden. Diese Siegel […]

E-Commerce 2015 – worauf kommt’s an?

M-Commerce geht durch die Decke. Immer mehr Nutzer bedienen sich der bequemen Variante des Online Shoppings über mobile Endgeräte. Responsive Webdesign setzt sich mehr und mehr durch und ermöglicht dem User ein barrierefreies Shopping Erlebnis auf Smartphone und Tablet. Doch das ist nichts Neues.

Zusatzinformationen in Form von Produktdetails oder Verfügbarkeitsständen sind genauso wenig revolutionär wie Wunschlisten oder Online-Reservierungen.

Und haben Lieferung am selben Tag vor einiger Zeit noch Begeisterungsstürme á la Zalando-Spot ausgelöst, gehören sie mittlerweile bei vielen Anbietern zum erweiterten Standard.

Auch dass personalisierte Angebote und Deals für den Kunden einen Mehrwert schaffen und weiter ausgebaut werden müssen, um dauerhaft Umsätze zu generieren, ist kein Geheimnis mehr.

Worauf kommt es 2015 also an im E-Commerce?

Sicherheit & Transparenz

Bei der allgemeinen Verunsicherung durch immer wiederkehrende Lecks in Datenspeicherungssystemen werden vertrauensbildende Maßnahmen immer wichtiger. Wer Kunden binden möchte muss ihm Datensicherheit gewähren und transparent sein. Dabei sollte der Bestellstatus einer jeden Lieferung für den Nutzer nachvollziehbar sein. Der Kunde erkennt dadurch, dass Ihr Shop offensichtlich vertrauenswürdig ist und Sie keine Geheimnisse vor ihm haben. Des Weiteren sollten Kunden die Möglichkeit bekommen, die über sie gesammelten Daten einzusehen und zu bearbeiten.

Konsequentes Multichanneling

Eine der größten Herausforderungen für Shop-Betreiber wird sein, die Attraktivität seines Angebots auf allen Vertriebskanälen aufrecht zu erhalten. Marken und Unternehmen müssen ein stringentes Konzept auf allen digitalen und stationären Verkaufsebenen bieten und die User Experience so komfortabel wie möglich gestalten. Dazu gehört sowohl die Synchronisation auf verschiedenen Endgeräten als auch der konsequente Supportservice auf allen Kanälen. Ferner klingt es vielleicht paradox, aber es wird auch besonders darauf ankommen, das reale Einkaufserlebnis im Laden durch virtuelle Features online zu imitieren und gleichermaßen den Komfort des Online Shoppings auch im stationären Handel zu bieten.

Lokalität

Auch der kleine Laden um die Ecke, der Geschenk- und Dekoartikel […]

Weihnachtsbummel oder Sofa?

Wer kennt es nicht? Menschenmassen mit zig Einkaufstüten vollbepackt mit schönen (und vielen unnützen) Geschenken drängeln sich durch Einkaufsstraßen und Shoppingcenter – das übliche Bild in Deutschlands Innenstädten kurz vor Heiligabend. Doch mittlerweile bekommt man so gut wie jedes Geschenk auch online und kann sich beim Weihnachtsshopping auf seiner Couch bequem zurücklehnen. Nimmt das Netz damit dem stationären Handel auch noch das umsatzstärkste und so wichtige Geschäft zur Weihnachtszeit?

Die Mehrheit der Deutschen kauft seine Weihnachtsgeschenke offline

Das klingt überraschend, jedoch geht der Trend erwartungsgemäß auch zur Weihnachtszeit in Richtung Online Shopping. Waren es 2013 noch etwa 26 Millionen Deutsche, die mindestens einen Weihnachtseinkauf online erledigten, sind es 2014 schon 33 Millionen – das sind 48% aller Verbraucher ab 14 Jahren. Jeder Fünfte will sogar gänzlich auf Offline-Shopping verzichten. Vor allem Produkte der Unterhaltungselektronik kauft der Verbraucher immer häufiger im Web.

Weihnachtsshopping

Auch für das Weihnachtsgeschäft immer wichtiger – optimiertes Multichannel-Shopping.

Wer erfolgreich bleiben will, muss Brücken bauen

Der lokale Handel muss umdenken, wenn er nicht auf der Strecke bleiben will. Wer noch keinen Online Shop hat, sollte sich schleunigst damit beschäftigen. Selbst diejenigen, die das Internet immer noch als ein lästiges und geschäftsschädigendes Monster betrachten, sollten sich dieser Herausforderung stellen. Denn der digital integrierte Kaufprozess wird sich auf Dauer durchsetzen. Und das kann Ihrem stationären Geschäft sogar gut tun, wenn Sie Ihrem Kunden das Einkaufserlebnis auf multiplen Kanälen so angenehm wie möglich machen. Dazu gehören personalisierte Online-Angebote und Aktionen, Rabatte vor Ort und Zusatzleistungen wie Lieferungen oder Produktinstallationen für den Online und Offline Shopper. Ein attraktiver Online Shop wertet Ihr lokales Geschäft auf, ermöglicht eine persönliche Vorstellung und Präsentierung Ihrer Angebote und Stärken. Zudem verlängern Sie damit Ihre Öffnungszeiten, ohne im […]

6 Wege ihre E-Commerce Kunden zu binden

Es ist schon immer einfacher gewesen, frühere Kunden zu einem weiteren Kauf zu bewegen, als Neukunden zu finden. Diese Erkenntnis gilt vor allem für den E-Commerce, wo es immer mehr Seiten gibt, die um die Gunst einer begrenzten Anzahl an Internet Nutzern.

Einkaufs- oder Bestellwerte eines Kunden steigen ebenso wie der Profit für den Verkäufer, wenn Kunden bereits bei Ihnen gekauft haben und zufrieden waren. Nichtsdestotrotz ist das Halten von Kunden eine der schwersten Aufgaben für einen Online Shop Betreiber. Wir werden uns nun 6 verschiedene Taktiken anschauen, Ihre Kunden zufrieden zu stellen.

Bevor wir beginnen, schauen wir uns aber noch kurz an, warum Kunden Anbieter wechseln.

68 % der Kunden gehen, weil sie unzufrieden mit dem Kundenservice sind. Dagegen sind es lediglich 14 %, die das Produkt selbst nicht zufrieden stellt. 9 % finden bessere Angebote bei der Konkurrenz. Also sollte der erste Schritt natürlich folgender sein:

1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kundenservice die Ansprüche Ihrer Nutzer zufrieden stellt

Kundenservice

Die Qualität des Kundensupports entscheidet bei vielen Kunden darüber, ob Sie weitere Einkäufe bei einem Anbieter tätigen werden.

Arbeiten Sie daran, einen schnellen, freundlichen und kompetenten technischen Support zu bieten. Falls sie ein Einmannbetrieb sind, informieren Sie sich über Ihre Produkte und lernen Sie am Telefon zu klingen, als würde Sie lächeln.

Für Ihre Kunden, die entscheiden müssen, ob Sie ihre wertvolle Zeit tatsächlich für eine möglicherweise wenig zufriedenstellende Interaktion mit einem Kundenservice verschwenden wollen, ist es ratsam, ein paar Garantien auszusprechen. In der Regel sind dies Versprechen, Fragen in einer bestimmten Zeit zu beantworten.

Aber prahlen Sie damit nicht zu laut. Um Vertrauen zu gewinnen, versprechen Sie wenig und liefern dafür um so mehr. Beispielsweise können Sie angeben, ein Problem werde in maximal 30 Minuten […]

Mit dem WooCommerce Plugin German Market zum sicheren Online Shop in Deutschland

Wer einen Online Shop im deutschsprachigen Raum betreiben möchte, muss eine Vielzahl rechtlicher Besonderheiten beachten, um nicht mit Abmahnungen bombardiert zu werden. Zwar gibt es für die Nutzer von WooCommerce eine Reihe an Shop-Plugins, jedoch sind diese zumeist für den US-Markt konzipiert. Mit dem WooCommerce German Market Plugin von Market Press gibt es nun aber endlich eine sinnvoll Erweiterung, um den gesetzlichen Ansprüchen des deutschsprachigen Raumes gerecht zu werden.

German Market und seine wichtigsten Features

Rechtliche Texte

WooCommerce German Market fügt rechtliche Textseiten automatisch hinzu. Diese beinhalten unter anderem anwaltlich geprüfte Texte bezüglich Impressum, AGBs, Versandkosten, Rückgaberecht sowie Wiederrufs- und Datenschutzbelehrung. Als Shop-Betreiber müssen Sie diese dann nur noch an Ihre individuellen Anforderungen anpassen.

WooCommerce German Market Plugin Einstellungen

Die besonderen Einstellungen für den deutschen Raum lassen sich mit German Market problemlos konfigurieren.

Die Button Lösung

Dieses 2012 eingeführte deutsche Gesetz regelt die Kostentransparenz im Online Handel.

Preisanzeige

Preise pro Einheit (z.B. je 100 Gramm) werden neben dem jeweiligen Produktpreis ebenso angezeigt wie Lieferzeiten und Versandkosten.

Kleinunternehmerregelung

Kleinunternehmer können diese Regelung (§19 UStG) ganz einfach per Klick aktivieren.

Lieferzeiten

Mit dem Lieferzeiten-Editor lassen sich Produktlieferzeiten oder auch Kostenbefreiung ab einem bestimmten Betrag individuell einstellen.

Wiederruf

Zusätzlich zum vorgefertigten Text zur Wiederrufsbelehrung lassen sich neben gesonderten Wiederrufsfristen auch spezielle Adressen für die Retoure einstellen.

Produktbeschreibungen im Checkout

Kurze Produktbeschreibungen im Checkout verringern die Abbruchraten im Warenkorb.

Rechtlich abgesichert mit German Market

Die neuen Features und Funktionen helfen, den deutschen Rechtsanforderungen gerecht zu werden. Im Übrigen werden die Erweiterungen auch den Rechtsansprüchen in Österreich gerecht. Die Prüfung durch den Anwalt und Online-Rechtsexperten Thomas Schwenke garantiert Ihnen zwar keine 100%-ige Rechtssicherheit, jedoch minimieren Sie einen Großteil der möglichen Abmahnrisiken und ersparen sich eine Menge Aufwand bei der Ausarbeitung Ihrer rechtlichen Korrektheit.

Brauche ich dieses Plugin […]

Beeindruckende Effekte durch Parallax Scrolling

Parallax Scrolling ist in der digitalen Welt schon seit vielen Jahren im Einsatz und wird im Bereich des Webdesigns immer mehr genutzt. Er basiert auf dem Effekt der Bewegungsparallaxe: Während sich ein Objekt mit einer bestimmten Geschwindigkeit in eine bestimmte Richtung bewegt, bewegt sich ein anderes Objekt gleichzeitig in einer anderen Geschwindigkeit oder in eine andere Richtung. Somit macht Parallax-Scrolling beeindruckende Effekte und vollkommen neuartige Erfahrungen auf Webseiten möglich. Populärer Vorreiter des Webdesign-Trends war der Sportartikelhersteller Nike, denn er veröffentlichte eine Webseite die den Effekt des Parallax Scrolling einsetzte und bei den Kunden wie eine Bombe einschlug. Möchten Sie Ihre Webseite auch neu umgestalten? April&June versetzt Ihre Webseite mit dem Parallax Scrolling in einen innovativen Look. Sprechen Sie uns an!

Wie genau funktioniert Parallax Scrolling ?

Der Hintergrundgedanke beim Parallax Scrolling Design sind vor Allem die Relationen und Bewegungen von Elementen und wie sie sich für das menschliche Auge verhalten wenn man aus großer Entfernung darauf schaut. Während der Inhalt einer Webseite meistens in die optische “Nähe” des Benutzers gesetzt wird und entsprechend der Lesbarkeit mit einer mehr oder weniger natürlichen Scrollgeschwindigkeit bewegt wird, gibt man dem Hintergrund eine optische Tiefe. Nur die Veränderung der Scrollgeschwindigkeit erzeugt beim Betrachter bereits das Gefühl der Räumlichkeit und wird somit interessanter. Die Stärke der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen dem Vordergrund und dem Hintergrund kann variieren. Sowohl ein geringer Unterschied als auch ein stillstehender Hintergrund kann den Parallax Effekt hervorrufen.

Spotify Parallax Scrolling

Parallax Scrolling auf der Webseite von Spotify

Einsatz und Anwendung von Parallax-Scrolling

Parallaxes Scrolling ist natürlich nur einer von vielen Effekten, die heutzutage zunehmend eingesetzt werden. Die Mitarbeiter von April&June wissen genau wie […]

Ho Ho Ho- Ach du schöne Weihnachtszeit! Onlinehandel wächst zum Jahresende

Alle Onlinehändler, freut euch sehr, denn Ergebnisse einer aktuellen Händlerbefragung sowie der Verbraucherstudie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) zeigen, dass das Weihnachtsgeschäft für den Interaktiven Handel zur schönsten Zeit des Jahres wird. Im Jahr 2014 geht der Verband für die gesamte Branche von einem Wachstum von 8,2 Prozent aus und für den Onlinehandel sogar von 12,7 Prozent! Also falls Sie noch keinen Onlineshop betreiben, wird es allerhöchste Zeit, denn wie man sieht, zahlt es sich im warten Sinne des Wortes aus! Ob Magento, Prestashop, WooCommerce, bei April&June werden sie gut bedient und haben die Qual der Wahl!

Das Weihnachtsgeschäft boomt

Wer greift kurz vor Weihnachten nicht tief in die Tasche, um seinen Liebsten Geschenke zu kaufen? Allerdings geschieht dies immer öfter über das Internet, da man soft keine Zeit und keine Lust hat sich durch die Massen zu drängen um von einem Geschäft zum Anderen zu kommen. Viel lieber trinkt man da gemütlich einen Glühwein und erledigt das Shoppen zu Hause. Dies wird auch durch den bevh bestätigt. Dieser führte unter seinen Mitgliedern eine Befragung zu den Erwartungen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft durch und die Ergebnisse fallen sehr positiv aus: Fünfzig Prozent der Händler stellen sich auf ein gutes bis sehr gutes letztes Quartal ein, was im Vergleich zum Vorjahr viel besser ist, denn damals rechneten nur 44 Prozent mit steigendem und fast ebenso viele (43 Prozent) mit einem gleichbleibendem Umsatz. Von allen befragten Händlern erwarten nur 13 % sinkende Umsätze. Um möglichst viele Kunden anzuziehen, und die Umsätze zu steigern, bieten viele Händler zu dieser Zeit des Jahres Sonderaktionen wie Gutscheine, Rabatte, Gewinnspiele oder auch eine kostenlose Lieferung an. Die kreativen Mitarbeiter von April&June haben auch im Bezug darauf viele innovative Ideen, die […]