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Mit dem WooCommerce Plugin German Market zum sicheren Online Shop in Deutschland

Wer einen Online Shop im deutschsprachigen Raum betreiben möchte, muss eine Vielzahl rechtlicher Besonderheiten beachten, um nicht mit Abmahnungen bombardiert zu werden. Zwar gibt es für die Nutzer von WooCommerce eine Reihe an Shop-Plugins, jedoch sind diese zumeist für den US-Markt konzipiert. Mit dem WooCommerce German Market Plugin von Market Press gibt es nun aber endlich eine sinnvoll Erweiterung, um den gesetzlichen Ansprüchen des deutschsprachigen Raumes gerecht zu werden.

German Market und seine wichtigsten Features

Rechtliche Texte

WooCommerce German Market fügt rechtliche Textseiten automatisch hinzu. Diese beinhalten unter anderem anwaltlich geprüfte Texte bezüglich Impressum, AGBs, Versandkosten, Rückgaberecht sowie Wiederrufs- und Datenschutzbelehrung. Als Shop-Betreiber müssen Sie diese dann nur noch an Ihre individuellen Anforderungen anpassen.

WooCommerce German Market Plugin Einstellungen

Die besonderen Einstellungen für den deutschen Raum lassen sich mit German Market problemlos konfigurieren.

Die Button Lösung

Dieses 2012 eingeführte deutsche Gesetz regelt die Kostentransparenz im Online Handel.

Preisanzeige

Preise pro Einheit (z.B. je 100 Gramm) werden neben dem jeweiligen Produktpreis ebenso angezeigt wie Lieferzeiten und Versandkosten.

Kleinunternehmerregelung

Kleinunternehmer können diese Regelung (§19 UStG) ganz einfach per Klick aktivieren.

Lieferzeiten

Mit dem Lieferzeiten-Editor lassen sich Produktlieferzeiten oder auch Kostenbefreiung ab einem bestimmten Betrag individuell einstellen.

Wiederruf

Zusätzlich zum vorgefertigten Text zur Wiederrufsbelehrung lassen sich neben gesonderten Wiederrufsfristen auch spezielle Adressen für die Retoure einstellen.

Produktbeschreibungen im Checkout

Kurze Produktbeschreibungen im Checkout verringern die Abbruchraten im Warenkorb.

Rechtlich abgesichert mit German Market

Die neuen Features und Funktionen helfen, den deutschen Rechtsanforderungen gerecht zu werden. Im Übrigen werden die Erweiterungen auch den Rechtsansprüchen in Österreich gerecht. Die Prüfung durch den Anwalt und Online-Rechtsexperten Thomas Schwenke garantiert Ihnen zwar keine 100%-ige Rechtssicherheit, jedoch minimieren Sie einen Großteil der möglichen Abmahnrisiken und ersparen sich eine Menge Aufwand bei der Ausarbeitung Ihrer rechtlichen Korrektheit.

Brauche ich dieses Plugin […]

Ho Ho Ho- Ach du schöne Weihnachtszeit! Onlinehandel wächst zum Jahresende

Alle Onlinehändler, freut euch sehr, denn Ergebnisse einer aktuellen Händlerbefragung sowie der Verbraucherstudie des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) zeigen, dass das Weihnachtsgeschäft für den Interaktiven Handel zur schönsten Zeit des Jahres wird. Im Jahr 2014 geht der Verband für die gesamte Branche von einem Wachstum von 8,2 Prozent aus und für den Onlinehandel sogar von 12,7 Prozent! Also falls Sie noch keinen Onlineshop betreiben, wird es allerhöchste Zeit, denn wie man sieht, zahlt es sich im warten Sinne des Wortes aus! Ob Magento, Prestashop, WooCommerce, bei April&June werden sie gut bedient und haben die Qual der Wahl!

Das Weihnachtsgeschäft boomt

Wer greift kurz vor Weihnachten nicht tief in die Tasche, um seinen Liebsten Geschenke zu kaufen? Allerdings geschieht dies immer öfter über das Internet, da man soft keine Zeit und keine Lust hat sich durch die Massen zu drängen um von einem Geschäft zum Anderen zu kommen. Viel lieber trinkt man da gemütlich einen Glühwein und erledigt das Shoppen zu Hause. Dies wird auch durch den bevh bestätigt. Dieser führte unter seinen Mitgliedern eine Befragung zu den Erwartungen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft durch und die Ergebnisse fallen sehr positiv aus: Fünfzig Prozent der Händler stellen sich auf ein gutes bis sehr gutes letztes Quartal ein, was im Vergleich zum Vorjahr viel besser ist, denn damals rechneten nur 44 Prozent mit steigendem und fast ebenso viele (43 Prozent) mit einem gleichbleibendem Umsatz. Von allen befragten Händlern erwarten nur 13 % sinkende Umsätze. Um möglichst viele Kunden anzuziehen, und die Umsätze zu steigern, bieten viele Händler zu dieser Zeit des Jahres Sonderaktionen wie Gutscheine, Rabatte, Gewinnspiele oder auch eine kostenlose Lieferung an. Die kreativen Mitarbeiter von April&June haben auch im Bezug darauf viele innovative Ideen, die […]

Wie viele Gütesiegel braucht mein Online Shop?

Gütesiegel schaffen Vertrauen beim Kunden und beeinflussen idealerweise mögliche Kaufentscheidungen positiv. Doch wie bekommt mein Online Shop eigentlich so ein Siegel? Wird das Vertrauen in meinen Shop durch eine Vielzahl an Gütesiegeln verstärkt oder können Nutzer damit vielleicht gar nichts anfangen? Lohnt sich die Investition in Gütesiegel für mich überhaupt? Im Folgenden wollen wir uns anschauen, wie Sie sich die richtigen Gütesiegel für Ihren Online Shop verdienen und durchaus positiv für sich nutzen können.

Was muss ich tun, um ein Gütesiegel zu bekommen?

Um ein Gütesiegel zu bekommen, registrieren Sie sich zunächst bei einem Gütesiegel Anbieter. Dieser prüft dann Ihre Seite nach seinen, teilweise sehr strengen Kriterien, bevor er sein Gütesiegel freigibt. Nicht selten werden folglich umfassende Änderungen an ihrem Webshop erforderlich. April&June, als erfahrener Online Shop Spezialist, kennt sich bestens aus mit dem Erwerb und Handling von Gütesiegeln. Kontaktieren Sie uns und wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite bei der Implementierung von Gütesiegeln auf Ihrer Website!

Wie erhöhe ich durch Gütesiegel das Vertrauen in meinen Shop?

Einer Studie von Statista zufolge empfinden 38% der Online Shopper Gütesiegel als wichtig, 24% sogar als sehr wichtig. Sie suggerieren Sicherheit und Seriosität, lassen guten Service vermuten und beeinflussen die generelle Wahrnehmung des Shops zum Positiven. Dennoch wissen die meisten Kunden gar nicht, was die einzelnen Siegel bedeuten. Sie nehmen die Siegel zwar wahr und ordnen sie positiv ein, wirklich überzeugt werden sie dadurch aber nur selten.

Wichtig ist, die Gütesiegel zu verlinken und Erklärungen anzubieten. Um größtmögliches Vertrauen zu schaffen, müssen Sie dem Nutzer aufzeigen, wofür die Aufzeichnungen auf Ihrer Website stehen. Dabei helfen Beiträge im hauseigenen Corporate-Blog oder Verlinkungen auf die Website des Gütesiegel Anbieters.

Welche Gütesiegel sind die Richtigen für meine Website?

Mittlerweile gibt es Unmengen zum Teil auch äußerst unseriöse Gütesiegelanbieter. Welches Gütesiegel für Sie das […]

7 Tipps für einen erfolgreichen Onlineshop

,,Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon zu spät?” Diese, sehr bekannte Liedzeile, unterstreicht mit kindlicher Leichtigkeit, einen längst nicht mehr gültigen Umstand, zumindest wenn man ihn auf die geschäftliche Ebene überträgt. Hier ist besagter Umstand nämlich nur als ein Hindernis einzustufen, welches geschäftliche Prozesse unterbricht. Es handelt sich, um den Umstand des beschränkten Zeitrahmens. Wer kann es sich noch leisten, nicht permanent erreichbar zu sein? Wer kann es sich noch leisten, dass konkurrierende Firmen und Shops ganze Kundenstränge erschließen, während die eigene Entwicklung stagniert?

Diesen Fragen, stellten sich in der Vergangenheit Geschäftsmänner- und Frauen gleichermaßen. Doch warum verkauft der eine denn nun mehr und der andere weniger? Ein kurzer verkaufsstrategischer Exkurs, basierend auf Erkenntnissen, des Google Co-Founders Avinash Kaushik.

Onlineshop Webdesign für Profis

Kaushik definiert planbaren Shop-Erfolg, durch ein 7 Punkte umfassendes Regelwerk, welches die fortfolgenden Grundgesetze umfasst, auf welche ich nun ausführlich einzugehen gedenke:

1.) Angleichung der eigenen Website an die mobile Revolution

Beziehen wir uns auf die erste Regel, ist es noch relativ leicht ein konkretes Beispiel zu finden, schließlich besitzt fast jeder ein Smartphone und ebenso fast jeder, möchte damit Kaufprozesse abwickeln können. Eine nur unzureichend konzipierte Website, ist dabei eher hinderlich. Der Kunde muss seinen Einkauf als positives Erlebnis empfinden, weswegen die Benutzerfreundlichkeit (Stichwort Responsive Design), auch auf dem Smartphone, immer mehr, zum mitunter wichtigsten Bestandteil wird.

2.) Freiheit des Kunden fördern/Sofortige Bindung an den Shop vermeiden

Die in Punkt 1 thematisierte Regel, ist untrennbar, mit der zweiten Gesetzmäßigkeit verknüpft, denn eine einfache Bedienung eine Onlineshops, muss sich immer der persönlichen Freiheit des Kunden unterordnen: Wer wie Victorias Secret beispielsweise, eine Art Vorgabenliste erstellen lässt, ganz ohne Anmeldung im eigentlichen Shop-Gefüge, der hat zweifelsohne etwas richtig gemacht. Denn wenn ein Kunde etwas […]

Magento 2.0 – Ein Open-Source Projekt?

Fast könnte man meinen, Magento 2.0 erscheint gar nicht mehr und es handle sich nur um einen schlechten Witz der gleichnamigen Firma und ebay Tochter. Häufige Verschiebungen des Veröffentlichungsdatums, verärgern etliche User. Doch auch andere Komponenten des Programms, werden von der Bloggergemeinde infrage gestellt. Allen voran der Open-Source Charakter der Software, durch welche sich die Applikation seit ihrer Gründung 2008 auszeichnet.

Erfüllt Magento 2.0 die Bedingungen für ein Open-Source Projekt?

Dazu ein kurzer Ausflug, in die Zeit von netscape: 1998 versuchte Netscape die starke Übermacht von Microsoft durch die Freistellung seiner Browsersoftware, dem Netscape Navigator, zu erreichen. Zur besseren Vermarktung, wurde ein neuer Begriff für freie Software eingeführt und dieser hat sich bis heute gehalten ,,Open Source”. Die Open Source Initiative, erarbeitete klare Merkmale solcher Programme. Die drei wichtigsten: Ein für jeden Menschen lesbarer Quelltext (Software im Allgemeinen), Möglichkeiten zur Veränderung der Software und die Erlaubnis, besagtes Programm, beliebig zu kopieren und es zu verbreiten. Was davon erfüllt Magento 2.0?

Zunächst muss darauf hingewiesen werden, dass es durchaus Einschränkungen im Punkt der freien Bearbeitung und auch in dem der Vervielfältigung gibt und das es bestimmte Nutzungsrechte zu beachten gilt, welche ebenso eingehalten werden müssen, wie bei unfreier Software, doch dies nur als Randnotiz. Denn selbst mit größter Anstrengung, ist es nur schwer Magento 2.0 als Open Source Projekt zu betiteln und das völlig zurecht.

Magento-2_Manage-Products Magento-2_Dashboard
So modern soll Magento 2.0 aussehen

Nur in wenigen Punkten wirklich frei

Ein Open Source Projekt, zeichnet sich nämlich, wie bereits angesprochen, durch seine Veränderbarkeit und seine wandlungsfähige Art aus. Magento 2.0 kann aber gerade in diesem Punkt kaum mithalten. Viele Entwicklungsprozesse werden nicht transparent […]

Durch „Poodle“ musste PayPal SSL 3.0 deaktivieren

Paypal-LogoAm 03. Dezember 2014 hat PayPal die Unterstützung für das SSL-3-Protokoll deaktiviert und somit auf die unter dem Namen „Poodle“ bekannt gewordene Sicherheitslücke im alten SSL-3-Protokoll reagiert. Die Folge davon ist, dass in den PayPal-Modulen diverser Shopsysteme entweder Änderungen vorgenommen werden müssen oder das Modul auf die neueste Version aktualisiert werden muss. Glücklicherweise ist dies noch kein allzu großer Grund zur Sorge, da nur  in den seltensten Fällen ein Update des kompletten Shopsystems gemacht werden muss. Das ist nur dann nötig, wenn das System so veraltet ist, dass es mit dem aktuellen PayPal-Modul nicht mehr zusammenarbeitet.

Die Sicherheitslücke und ihre Folgen

Die so genannte „Poodle-Attacke“ hat eine Sicherheitslücke im SSL3-Protokoll ausgenutzt, was PayPal dazu gezwungen hat die SSL3-Unterstützung zu deaktivieren, da sie  in einigen Shopsystemen und den dazugehörigen PayPal-Modulen noch verwendet wird.  Die Deaktivierung der Unterstützung hat zur Folge, dass in dem betroffenen Onlineshop keine PayPal-Zahlungen  mehr abgewickelt werden können, da Integrationen, die über keine Fallback-Lösung verfügen, nicht mehr funktionieren. Deswegen ist es wichtig festzustellen, ob an Ihrem Shopsystem, dem PayPal-Plugin oder der PayPal-Integration Änderungen vorgenommen werden müssen.

Wer genau ist davon betroffen und in welchem Ausmaß?

Einige Shopsysteme sind von den Änderungen an der PayPal-Schnittstelle  betroffen. Dazu gehören beispielsweise Oxid-, Prestashop- und xt:Commerce-Nutzer. Diese müssen Änderungen vornehmen, um eine funktionierende PayPal-Integration zu gewährleisten. Laut einer Empfehlung von PayPal  sollte man seine existierende PayPal-Integration sicherheitshalber in der Sandbox testen. Allerdings sind ein paar Shopsysteme nicht von der Deaktivierung betroffen, wie beispielsweise die PayPal-Schnittstelle von Shopware oder das Magento System, da der Server auf dem Magento läuft, TLS unterstützen muss. Bei WooCommerce wurden die  Änderungen direkt im Plugin berücksichtigt  und die Shopbetreiber müssen sich lediglich die aktuellste Version herunterladen, […]

Conversion gleich Null – Lange Ladezeiten von Onlineshops vertreiben Kunden

Internetnutzer sind ungeduldig, extrem ungeduldig. Schon am Desktop Rechner wird sich aufgeregt, wenn die gewünschte Seite nicht blitzschnell abrufbereit ist. Noch ärgerlicher sind lange Ladezeiten jedoch beim Shoppen auf mobilen Endgeräten. Daher sind mobil optimierte Online Shops mittlerweile essenziell für den erfolgreichen Händler von heute. Denn will man unterwegs noch fix etwas auf dem Smartphone bestellen und der Mobile Shop ist nicht sofort geladen, ist das Kaufvorhaben oft ganz schnell wieder verworfen. Ein verlorener Kunde ist das Resultat.

Und was das für Ihre Conversion bedeutet ist klar, sie geht gen Null.

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Ist die Perfomance Ihres Mobil Shops zu langsam, geht auch die Conversion-Rate in den Keller.

Dann eben woanders

Mit einer langsamen Perfomance Ihres Mobile Shops schmeißen Sie Geld aus dem Fenster. 74% der der Smartphonenutzer verlassen eine Seite, wenn Sie nach 5 Sekunden noch nicht geladen ist. Noch längere Ladezeiten vertreiben den Nutzer zum Teil für immer.

Aber wieso ist die Ladezeit für den Nutzer so wichtig? Ganz klar, es gibt immer einen Shop, der im Netz genau das gleiche verkauft. Und dauert es bei dem einen Shop eben zu lange, sucht sich der Kunde den nächsten mit kürzeren Ladezeiten. Im Handumdrehen hat der Nutzer sein Problem gelöst, während der Shopbetreiber des ersten Mobile Shops ein neues bekommt – und das sind sinkende Umsätze.

Je schneller, desto besser

Wollen Sie die Ladezeit Ihres Mobile Shops optimieren und damit Ihre Conversion-Rate erhöhen und gleichzeitig den Umsatz steigern? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unsere Spezialisten von April & June sind gerne für Sie da und beschleunigen die Performance Ihres mobilen Web-Shops.

Wie wichtig ein reibungslos und schnell funktionierender Mobile Shop ist, wollen im Folgenden nochmal verdeutlichen. Wie bereits erwähnt, korreliert die Seitenladezeit direkt mit der Conversion-Rate. Das bedeutet, […]

E-Commerce Recht: Zahlreiche Änderungen stehen an

Noch in diesem Jahr stehen zahlreiche Rechtsänderungen an, die für Onlinehändler sehr wichtig sind.  Ein paar wichtige Neuerungen finden schon im Dezember statt, zudem treten ab dem 1. Januar 2015 neue Gesetze in Kraft. Darüber hinaus gab es eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs zum Abbruch von eBay-Auktionen. Damit Sie auch 2015 rechtssicher Ihren Online-Shop betreiben können beraten Sie die E-Commerce Experten von April&June gerne. Sprechen Sie uns an und lassen Sie ihren Onlineshop von uns auf die neuen Regelungen überprüfen und anpassungen vornehmen.

Neue Richtlinien bei der  Lebensmittelkennzeichnung

Ab dem 13. Dezember müssen Lebensmittel Online Händler ihre Waren verschieden kennzeichnen. Sollten sie dieses nicht tun, können sie abgemahnt werden. Unter anderem müssen die angebotenen Lebensmittel gemäß der rechtlichen Grundlage angemessen bezeichnet werden und es muss ein Verzeichnis der verschiedenen Zutaten zu finden sein. Hierzu zählt auch die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit Stoffen oder Erzeugnissen, die Unverträglichkeiten und Allergien auslösen können. Besondere Anweisungen für die Aufbewahrung und Verwendung  müssen ebenfalls vorhanden sein und für bestimmte Produkte die schwierig anzuwenden sind, müssen Gebrauchsanweisungen Online hinterlegt werden. Darüber hinaus muss bei alkoholischen Getränken der vorhandene Alkoholgehalt in Volumenprozent klar zu erkennen sein und eine Nährwertdeklaration darf nicht fehlen. Händler, deren Shop noch nicht für die Kennzeichnung von Lebensmitteln vorbereitet ist, laufen Gefahr, abgemahnt zu werden. April&June verfügt über Lösungen für diverse Shop Systeme mit dem sich die benötigen Informationen leicht nachpflegen lassen. Nehmen Sie umgehend Kontakt zu uns auf, damit wir gemeinsam an einer schnellen Lösung arbeiten können.

Neues österreichisches Gesetz mit Auswirkungen auf Deutschland

Seit dem 1. Dezember 2014 unterliegen alle deutschen Buchhändler, die auch nach Österreich verkaufen, dem neuen Gesetzes zur Buchpreisbindung aus Österreich. Hiervon sind alle Händler betroffen, die Bücher aus Deutschland auch an Kunden in Österreich verkaufen.  […]

Responsive Design: Was dafür spricht und wie Sie es richtig machen

Beim rapiden Aufstieg mobiler Endgeräte und der fortschreitenden Marktdurchdringung von Smart Devices ist das Responsive Web Design (RWD) der beste Weg für Händler und Marken, die digitalen Berührungspunkte zwischen sich und dem Kunden zu optimieren. Dem US-amerikanischen E-Commerce Portal “Internet Retailer” zufolge besitzen 261 Millionen Amerikaner Mobile Endgeräte, 66 Millionen davon nutzen sie, um einzukaufen. Unter den 500 größten M-Commerce Anbieter hat es von 2013 auf 2014 einen sagenhaften Anstieg von 159% an Nutzern responsiver Themes gegeben. Den Konsumenten unterwegs auf seinem Smartphone oder Tablet abzuholen, ist der einzige Weg, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Bis jetzt waren Mobile Versionen von Desktop Seiten die gängigste Lösung. Aber die Praxis hat gezeigt, dass Marken und Content auf diese Weise nicht optimal auf mobilen Geräten repräsentiert werden können. Für das Managen von 2 verschiedenen Versionen einer Website fehlt hingegen oft das Budget. Mithilfe eines einzigen Programmiercodes, welcher Mobile Devices erkennt und sich an diese anpasst, löst Responsive Design beide Probleme ausgehend von nur einer URL.

Responsive web design vector template with laptop, tablet

Responsive Webdesign ermöglicht die Anpassung Ihrer Website an verschiedene Endgeräte auf Grundlage eines einzigen Programmierungscodes.

Genauso wie das bloße Einführen eines Online Shops kein Garant wirtschaftlichen Erfolges ist, erfordert eine funktionierende, responsive Website eine wohlüberlegte Planung und Umsetzung. Bei fehlerhafter Konzipierung können responsive Seiten mindestens genauso viele Probleme mit sich bringen, wie sie zu lösen scheinen: lange Ladezeiten sowie teure, zeitfressende und komplexe Testphasen sind das Ergebnis. Möglicherweise werden Mängel im Seitenaufbau offen gelegt, woraufhin die komplette Website neu geschrieben werden muss. Moovweb stellt in einer aktuelle Studie von 12 responsiven Seiten fest, dass die Performance auf Smartphones um 513% langsamer ist als auf dem PC oder Tablet. Einige Seiten benötigten bis zu 18.24 Sekunden Ladezeit, dem 6-fachen der von Industrie empfohlenen […]