Monthly Archives: July 2015

Die neuen Social Networking Dimensionen

#cleaneating, #summer und #outfitoftheday verfolgen uns mittlerweile schon bis in den Schlaf. Instagram ist für über 300 Millionen weltweite Nutzer zu einem ständigen Begleiter geworden und absolut unverzichtbar geworden.

Tatsächlich ist die Plattform im Lomo-Look neben Facebook, Pinterest und Twitter nur eins von vielen sozialen Netzwerken. Was macht Instagram so besonders?

#erfolgsrezept: Visualisierung

Es ist im Prinzip ganz einfach: Der Mensch ist vor allem ein sehendes Wesen. Visuelle Reize triggern uns an, lösen um ein vielfaches mehr Emotionen in uns aus als es ein Text auf die Schnelle tun könnte. Sehen wir das Bild eines Sonnenuntergangs, verspüren wir Sehnsucht nach Romantik, Sonne und Meer. Instagram könnte man als eine Art Traumwelt beschreiben, in der nur schöne Dinge existieren. Schöne Frauen, Hundebabys, stylische Kaffeebecher überteuerter Großkonzerne und Cous-Cous an veganer Lauchquiche. Ob Sierra, Lo-Fi oder Aden – der schöne Schleier, der sich über unsere Bilder legt, verleiht auch der tristesten Kulisse noch einen hippen Anstrich. Politik, Krieg und der kritische Zustand unseres Girokontos treten in den Hintergrund. Der Instagram-Feed scheint mit seinen 60 Millionen Foto-Uploads pro Tag schier unendlich. Die Verweildauer, die die App verzeichnet, ist enorm. Genauso wie ihr Suchtpotential.

 

Instagrams Erfolgsrezept

Die Retro-App verzeichnet gigantische Erfolge – Doch warum?

Sich selbst neu erfinden?

Das wohl Reizvollste und Interessanteste an der App ist vermutlich die Möglichkeit, sich selbst neu zu erfinden. Wir teilen nur das mit der Welt, was wir für sehenswert halten. Unser exotischstes Mittagessen, das coolste Outfit, der luxuriöseste Urlaub. Dass wir an anderen Tagen nur Cornflakes frühstücken, Jogginghosen tragen und unser Geld für die GEZ draufgeht, braucht ja niemand zu wissen.
Es ist eine Art schöne Schein-Welt, in der wir sein können, wer wir gerne sein möchten.

Betrachten wir die […]

Bye bye, Commercial Software!

Viele IT-Unternehmen kehren kommerzieller Software den Rücken. Es winken goldene Zeiten für Open Source Software, denn längst ist nicht mehr Microsoft Word das Programm der meisten Unternehmen. Doch was macht Open Source Software so attraktiv gegenüber kommerzieller Software?

Investition in die Zukunft

Der Quellcode einer Open Source Software ist, anders als der einer kommerziellen Software, für jeden frei zugänglich. Die Software darf verändert und unter gleicher Lizenz auch in dieser veränderten Form verbreitet werden.

Vor einigen Jahren noch galt Open Source Software insbesondere für Unternehmen als risikoreich, da es z.B. keinen vergleichbaren Support gab. Auch die Investitionssicherheit wurde angezweifelt. Mit dem Ausbau der Nutzer- und Entwicklerbasis in den letzten Jahren gehören solche Sorgen jedoch heute der Vergangenheit an.

Mittlerweile bieten Dienstleister von Open Source Produkten den gleichen Support wie die kommerziellen Software Produktionen.

Wieso Open Source Software Word und Office einiges voraus hat

Die lizenzfreie Software auf der Überholspur

Weltoffenere Software?

Ein wesentlicher Faktor bei der Frage „Open Source“ oder „Kommerziell“ ist der Kostenfaktor. Anders als die kommerziellen Softwares fallen bei Open Source Softwares zumeist keinerlei Lizenzkosten an. Damit steigt deren Attraktivität für sparsame Unternehmen enorm. Tatsächlich sind die Supportkosten, die für Open Source Softwares anfallen aufgrund des starken Wettbewerbs mit Drittanbietern geringer. Dazu kommen im Falle kommerzieller Software

regelmäßige Wartungsgebühren und Updates. Viele Unternehmen stellen nach betriebswirtschaftlicher Analyse fest, dass der finanzielle Aufwand von Open Softwares  wesentlich geringer ausfällt und den gleichen Support bietet.

Während man sich in den meisten Fälle bei Abschluss einer kommerziellen Software-Lizenz für einen längeren Zeitraum an den Software-Hersteller bindet, kann man bei Open Source quasi „schalten und walten wie man möchte“. Für IT-Unternehmen, die häufig auf große Flexibilität angewiesen sind, ist dies eine große Entlastung.

Softwaresysteme im Wandel

Tatsächlich […]