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Webdesign 2015: Wohin geht’s?

2014 war nicht gerade das Jahr der Innovationen in Sachen Webdesign. Flat Design, Parallax Scrolling und Ghost Buttons wurden weiter etabliert, wirklich Neues gab es im letzten Jahr jedoch nicht.

Was erwartet uns also in 2015? Allem Anschein nach wird designtechnisch auch dieses Jahr wenig Revolutionäres passieren. Eine gewisse Phase der Designmüdigkeit hatte sich in der näheren Vergangenheit bereits abgezeichnet und so werden auch in diesem Jahr bestehende Trends eher optimiert als neu gesetzt werden.

Flat wird Material

Flache Designs mit klaren Formen, minimalistischen Strukturen und kontrastreichen Farben werden auch in diesem Jahr das Bild im Netz prägen. Doch auch dieses Design bleibt nicht statisch, die nächste Entwicklungsstufe ist das Material Design, welche subtile Verläufe, neue Ebenen und organische Animationen ergänzt, ohne die flache Ästhetik zu einzuschränken.

Flache Metro Designs ermöglichen eine übersichtliche und intuitive Navigation durch Webseiten.

Infinite Scrolling, One-Page-Design & Parallax Scrolling

Scrolling wird uns auch 2015 beschäftigen. Während die Webseiten Architektur sich immer weiter von mehrseitigen Verschachtelungen löst, geht der Trend klar in Richtung One-Page-Design. Mehr Scrollen, weniger Klicken – eine Entwicklung die nicht zuletzt mit der voranschreitenden Verbreitung von Touchscreens zu tun hat.

Neue Wege, Content sinnvoll zu strukturieren müssen gefunden werden. Verschiedenfarbige Seitenbereiche, Animationen und Parallax-Scrolling bestimmen die Design und ermöglichen auch auf One-Pagern die nötige Übersicht. Sicherlich werden Web-Entwickler dadurch vor eine Menge Herausforderungen gestellt, jedoch können lebendig programmierte und intuitiv bedienbare Webseiten eine großartige User Experience und damit einen enormen Beitrag zur Markenbindung bieten.

Responsive ist Standard

Wer immer noch nicht auf Responsive Webdesign umgesattelt hat, der ist gut beraten, es schleunigst zu ändern. Die User entschuldigen keine Abstriche mehr in Übersichtlichkeit und Handling bedingt durch verschiedene Endgeräte. Ist die Navigation oder Optik […]

Online Shops aus Deutschland wollen expandieren

Viele Online Shop Betreiber erwägen eine internationale Ausweitung Ihres Geschäfts. Eine Umfrage der Become Europe GmbH zu diesem Thema ermittelte die aktuellen Expansionspläne von über 1000 deutschen Online Shop Betreibern. Dabei stellte sich heraus, dass mindestens jeder dritte Online Händler bereits konkrete Pläne für die Angebotserweiterung im Ausland hat und das europäische Ausland das naheliegendste und meist diskutierte Ziel ist.

Online Ware aus Deutschland bislang wenig attraktiv

Viele Online Shops aus Deutschland bieten derzeit noch nicht mal die Möglichkeit an, ins Ausland zu liefern. Unter den wenigen die es tun, werden zum Teil gigantische Versandkosten verlangt. Dass da das Interesse internationaler Online Shopper nicht wirklich groß ist, ist keine Überraschung. Doch viele deutsche Online Shops planen bereits die Expansion, denn der internationale Markt ist um ein Vielfaches größer als der deutsche und bietet damit ein enormes Absatzpotenzial.

Nur 55 % der befragten Online Händler gaben an, neben Deutschland auch das europäische Ausland zu beliefern. Umsatz würde damit allerdings kaum generiert, denn jeder zweite Händler gab an, mit dem Auslandsverkauf nicht mehr als 5 % des Gesamtumsatzes zu machen. Wie wenig ambitioniert die deutschen Online Shop Betreiber bisher im Ausland agieren, zeigt auch das wenig bis überhaupt nicht betriebene Marketing für Produkt und Shop. Lediglich ein Drittel der Händler listet seine Produkte in internationalen Preissuchmaschinen, mehr 50 % betreiben gar kein Marketing im Ausland.

Online Shop

Deutsche Online Shop Betreiber wollen zunehmend auch internationale Absatzmärkte erobern.

Erste Schritte im Ausland via Preissuchmaschinen

Mit Produktdatenmarketing können sich Online Händler an einen neuen Markt herantasten, ohne dabei vorher ein zeitaufwendiges und tiefgründiges Vermarktungskonzept entwickeln zu müssen. Ohne großes Risiko können so erste Abnehmer im Ausland erreicht werden.

Insgesamt gaben 36 % der befragten Anbieter an, konkrete und […]

Zahlendreher bei der Preisangabe – müssen Händler zahlen?

Das Samsung Galaxy Note 3 für sage und schreibe 5,99 €. Klingt nach einem schlechten Scherz. Allerdings gab es dieses Angebot tatsächlich Anfang Dezember diesen Jahres auf der ebay-Seite von notebooksbilliger.de. Wie kann das sein, fragen Sie sich. Grund dafür war ein Softwarefehler, der falsche Produktpreise deklarierte und in diesem Fall wurden versehentlich hochwertige High End Smartphones für den Preis einer Schachtel Zigaretten angeboten. Doch wer kommt für den Schaden auf und muss der Händler für technische Fehler wirklichen zahlen?

Datenfehler bei der Preisangabe keine Seltenheit

Was passiert, wenn bei Amazon plötzlich haufenweise Produkte für 1 Cent angeboten werden, der Nutzer sich freut wie Bolle und bestellt, als gäbe es kein Morgen? So nämlich geschehen bei Amazon UK, wo durch den Systemfehler eines Export-Tools plötzlich zahlreiche Artikel verschiedener Anbieter zum Schleuderpreis von nur einem einzigen Cent angeboten wurden.

Solche Pannen passieren leider immer wieder bei der Übermittlung von Artikelpreisen oder Angeboten, denn Online-Shop Betreiber sind auf derartige Tools angewiesen.

Hat der Kunde ein Recht auf die Ware?

Durch eine derartige Systempanne kann Ihr Geschäft an den Rand der Pleite gebracht werden. Außerdem gehen verärgerte Kunden möglicherweise auf die Barrikaden, obwohl sie wissen, dass ein Fehler vorliegen muss. Seine Pflichten und Rechte als Online Händler zu kennen, ist also dringend notwendig.

Kurz gesagt – ein Kunde kann auf eine Auslieferung des betreffenden Produktes bestehen, wenn ein rechtskräftiger Kaufvertrag abgeschlossen wurde.

Wurde ein Kaufvertrag abgeschlossen?

Mit dem Klicken des Kaufen-Buttons geht ein Nutzer nicht notwendigerweise bereits einen rechtsverbindlichen Vertrag ein. Zwar gibt es Anbieter wie eBay, bei denen man mit dem Klick auf Sofort-Kaufen direkt ein verbindliches Vertragsverhältnis eingeht, jedoch kommt beispielsweise bei Amazon der Kaufvertrag erst mit Versand der Bestätigungsmail zustande, welches im Anschluss an einen Auftragsklick geschieht.

Achtung ob überhaupt ein Vertrag mit dem Kunden […]

Sterben unsere Banken aus? Mobile Bezahlsysteme auf dem Vormarsch

Immer noch sträuben sich die meisten Deutschen davor, mobile Zahlungswege einzuschlagen oder Kreditkarteninformationen in Apps einzulesen und damit zu zahlen. Aus einer Umfrage der Targobank mit über 1000 Kunden geht hervor, dass gerade einmal 13 % der Deutschen Mobiles Payment regelmäßig nutzen, rund 40 % lehnen es rigoros ab und haben erhebliche Zweifel an Ihrer Datensicherheit. Selbst bankinterne Apps halten 55 % für bedenklich, gegenüber fremden Banken ist das Misstrauen noch deutlich größer. Alternativen Lösungen wie Google Wallet oder Yapital traut bisher kaum jemand über den Weg, nur 25 % sind nicht gänzlich abgeneigt.

Können IT-Unternehmen die klassische Bank ersetzen?

Immer mehr Anbieter aus der IT- und Telekommunikationsbranche machen sich auf dem Finanzmarkt breit und sind mehr als wettbewerbsfähig. Sie bieten praktische und kostengünstige Online-Vertriebskanäle sowie zukunftsträchtige, kontaktlose Bezahlmethoden. IT-Unternehmen benötigen nur ein digitales Netzwerk, um Ihre Produkte weltweit anzubieten. Vielen gestandenen Banken fehlt das nötige Know-How um mit der fortschreitenden Digitalisierung der Finanzbranche Schritt halten zu können. Durch gezieltes Reagieren auf Kundenwünsche können IT-Anbieter Nutzern konkrete Lösungen bieten und effiziente Finanzstrukturen aufbauen. Diese Flexibilität eröffnet ihnen lukrative, neue Märkte. Denn natürlichen fallen für jede einzelne Transaktion Gebühren an. Dennoch werden die klassischen Banken nicht von der Bildfläche verschwinden. Allerdings wird die Integration mobiler Transaktionswege für Banken zwingend notwendig, um überleben zu können.

Mobile Wallet

Nutzer erwarten absolute Datensicherheit für ihr Mobile Wallet.

Mobile ist der Schlüssel zum Erfolg

Nutzerverhalten und Kundenansprüche haben sich geändert. War es früher noch gang und gäbe für eine Überweisung persönlich zur Bank zu laufen, können sie heute Online und mit wenigen Klicks im Handumdrehen auch unterwegs erledigt werden. Um seine Kunden zu halten, müssen sich daher auch traditionelle Banken der mobilen Zahlungswelt öffnen. […]

Mehr als nur ein Plugin – Google Analytics Dashboard für WordPress

Besucherzahlen und Conversion Rates – zwei essenzielle Kennzahlen, die jeden Blogger oder Shop Betreiber interessieren. Doch sie adäquat zu erfassen überlassen wir oft mangelhaften Plugins, die auf ein und derselben Seite zum Teil völlig konträre Statistiken liefern. Optimal wäre ein auf Google Analytics basierendes Statistik Plugin.

Tatsächlich gibt es solche Plugins auch, nur ist der Funktionsdauer meist ziemlich begrenzt. Denn sobald Google Änderungen an der API Schnittstelle vornimmt, werden diese Plugins nutzlos und nicht mehr angepasst. Selbst die meisten kostenpflichtigen Plugins funktionieren nach API Updates nicht mehr, bedeutet jede Investition in kostenpflichtige Plugins ist quasi rausgeschmissenes Geld.

Alles spricht für Google Analytics Dashboard for WordPress

Welches Plugin allerdings Abhilfe schaffen und einen aussagekräftigen Überblick bieten kann ist Google Analytics Dashboard for WordPress. Erforderlich ist neben der unkomplizierten Installation natürlich ein vorhandener Google Analytics Account. Das Plugin greift via API auf die Daten Ihrer Website zu und stellt sie kompakt und verständlich im WordPress Dashboard dar. Das Plugin benötigt dementsprechend eine Autorisation von Google. Besonders praktisch ist auch die Option, Daten von nur einer Website oder allen Seiten, die sich in einem Google Analytics Account befinden, übermitteln zu lassen. Letzteres ermöglicht die Einrichtung eines übersichtlichen Kontrollzentrums im Dashboard mit kompakten Statistiken aller Seiten eines Nutzers.

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Detailliertes Tracking des Nutzerverhaltens

Neben aktuellen Zugriffs- und Besucherzahlen, die bis zu 30 Tage zurückliegen können, werden auch Echtzeitdaten vom aktuellen Tag sowie Google Suchbegriffe oder Seitenverlinkungen erfasst, die zu Besuch geführt haben. Auch generelle PageViews, Absprungsraten oder Seitenaufrufe pro User werden aufgezeichnet und in der Übersicht im Dashboard angezeigt.

Konfiguration der Daten

Die Datenerfassung durch das Google Analytics Dashboard Plugin ist nicht nur besonders umfangreich, […]

Das neue Facebook Search – Konkurrenz für Google?

Die interne Suche bei Facebook arbeitete bislang mit der Microsoft Suchmaschine Bing zusammen. Nachdem diese Kooperation nun jedoch beendet wurde, zeigt Facebook keine Web-Suchergebnisse mehr, sondern will sich vielmehr darauf konzentrieren, die Suche geteilter Facebook Inhalte zu optimieren.

Das neue Facebook Search berücksichtigt u.a. Präferenzen von Kontaktpersonen oder gelikten Seiten.

Einfaches Durchsuchen von Beiträgen mit Graph Search

Mit der Suchtechnologie Graph Search bietet Facebook seinen Usern die Möglichkeit, Einträge und Updates von Facebook Freunden nach bestimmten Stichwörtern zu durchsuchen. Damit wird dem Nutzer das Wiederfinden bestimmter Posts, die einem gefallen haben, enorm erleichtert. Da viele Facebook-Nutzer genau diese fehlende Funktion herbeigesehnt haben, dürfte die neue Suche bei vielen Nutzern gut ankommen. Der Suchindex schließt Personen, Kommentare, Fotos, Orte und viele weitere Inhalte von Personen, Gruppen und Seiten ein, zu denen ich eine direkte Verbindung habe. Natürlich kann Facebook Search damit keine detaillierte Websuche à la Google ersetzen, jedoch soll es das auch nicht. Durch die Präselektion nach Präferenzen des eigenen Freundeskreises werden mir Ziele, Personen oder Aktivitäten angezeigt, die auch meinen Freunden gefallen haben. Letztendlich orientiert sich die Facebook Suche damit am Grundprinzip eines sozialen Netzwerks – dem Teilen von Interessen und Inhalten.

Was denken meine Freunde?

Infolge der Informationsflut im Netz sind Suchmaschinen wie Google bei Recherchearbeiten unersetzbar geworden. Befasse ich mich nun mit einem neuen Thema ermöglicht mir Graph Search das Meinungsforschen in meinem Freundes- und  Bekanntenkreis auf Facebook. Suche ich einen bestimmten Begriff, werden mir die Beiträge meiner Kontakte zum Thema angezeigt, insofern sich meine Facebook-Freunde schon mal dazu geäußert haben.

Suchmaschinen-Spamming nun auch bei Facebook?

Aufgrund der begrenzten Beitragslänge bei jeglichen Facebook Posts von Keyword Stuffing zu sprechen, ist sicherlich übertrieben. Dennoch werden Texte im Zuge dieser veränderten Suchalgorithmen […]

Das Internet ist für uns alle Neuland

Als ich diese Überschrift, in einer bekannten Tageszeitung las, wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Immerhin sprach unsere erste Frau im Staat, über keine geringere Erfindung, als das weitläufigste Informationsnetzwerk, in der Geschichte der Menschheit. Eines, das wohlgemerkt schon seit Jahren auch auf deutschen Computern integriert ist und das schon integriert war, bevor unsere Kanzlerin 2005 auf das Grundgesetz schwor. In ihrem Eid wiederholte sie, wie jeder andere Kanzler vor ihr, die Phrase ,,Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“. Eine in diesen Zeiten erneut sehr wichtige Satzstellung.

Was 2013 gesagt wurde gilt scheinbar noch heute

Denn trotz 1 1/2-jähriger Bedenkzeit, hat sich am Internetempfinden des Regierungskabinetts offensichtlich nichts geändert. So erklärte Lothar de Maiziere Ende letzten Jahres, dass ein neuer Gesetzesentwurf zur IT-Sicherheit vorsehe, den Onlineshops neue Regelwerke aufzudrücken, die sich allesamt an der rasch ansteigenden Cyberkriminalität orientieren sollen. Jeder Onlineshop, wäre demnach verpflichtet, den ,,neusten Stand der Technik“ zu berücksichtigen, um sich vor eben jenen Datendieben zu schützen, die in der Vergangenheit schon mehrmals bewiesen haben, dass auch jeder Hacker dazulernt. ,,Sichere Verschlüsselungsverfahren“, so de Maiziere, wären hierbei eine Grundvoraussetzung. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2015, könnte das Gesetz greifen.

Doch der wohl wichtigste Punkt, im gesamten System, wurde erneut vernachlässigt. Das Internet ist ein unbeherrschbarer Raum, in welchem sich Kontrollen, ähnlich einer endlosen Grenze, nur in einem sehr kleinen Rahmen im Bereich des Möglichen bewegen. Wer oder was gewährleistet, dass wirklich jeder Shop überprüft wird? Müssen Anwälte in Zukunft Internetpolizei spielen, nur um vielleicht kleinste Verstöße abzumahnen?

Politischer Irrsinn?

Nur ein wahnwitziges Regierungsprojekt also? Nach eingehender Recherche, muss diese Frage mit einem ,,Ja“ beantwortet werden. Dennoch sollte lobenswert Erwähnung finden, dass die Bemühungen von CDU und SPD Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, zumindest in die richtige Richtung gehen. Sollte das Gesetz zur IT-Sicherheit kommen, ist die Auswahl des Verschlüsselungsverfahrens wichtiger denn je. Auf welche […]

facebook vs. Google: Wer bietet das bessere Werbenetzwerk

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wer online werben möchte, nutzt Google. Oder doch lieber Facebook? Vielleicht sogar eine Kombination aus Beidem? Egal welches Produkt sie vertreten: Jedem Unternehmer/Dienstleister sei gesagt, dass es beim gezielten Ansprechen von Kunden, keinen unbedingt zu beschreitenden Weg zum Erfolg gibt. Nur eine Frage, muss vor jeder neuen Werbekampagne gestellt werden: Wen möchte ich überhaupt erreichen? Ist es der Bäcker, bei welchem ihre Angestellten jeden Morgen belegte Brötchen einkaufen? Ist es ein 13jähriger Junge, der seinen Freundeskreis über das neue Playstation-System definiert? Wenn sie sich klar bezüglich einer zu umwerbenden Gruppe positionieren können, haben sie den ersten Schritt in Richtung einer durchdachten Werbestrategie erfolgreich gemeistert.

Werbung ist nicht gleich Werbung

Doch kommen wir zur Methode. Immer wieder, drängt sich der Verdacht des blinden Händlers auf. Ich verwende die Begrifflichkeit ,,blind“ an dieser Stelle, um auf einen immer noch großen Teil von Neulingen im Online-Handel zu verweisen, die nur allzu oft nicht wissen, was Facebook-, oder Googlewerbung konkret ausmacht. Zur besseren Verständlichkeit, der sich an diesen Absatz anschließenden, ausführlichen Gegenüberstellung beider Vertreter, eine kurze Klarstellung. Das soziale Netzwerk Facebook, eignet sich vornehmlich für die Verbreitung einer Marke, oder einer Botschaft, im Bezug auf eine bestimmte Gruppe, während eine gut geplante Google AdWords (Werbenetzwerk von Google)- Kampagne, eher darauf ausgerichtet ist, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung dauerhaft zu bewerben und einen noch größeren Kundenpool anzusprechen.

google-vs-facebook

Der blaue Gigant gegen den Bunten

Um wirklich alle Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten der beiden Internetriesen hervorzuheben, erachte ich es als angebracht Vor- und Nachteile näher zu bestimmen. Die angewandten Kritikpunkte: Reichweite der Werbung (Wie vielen Menschen ist meine Werbung zugänglich?), Einnahmen und Wachstum (Welchen Stand haben die Unternehmen?), Werbeperformance (Welche Werbebanner, erhalten wo mehr Aufmerksamkeit?), Zielgruppenauswahl (Wer erreicht wen, bzw. wer hat welche Optionen um neue […]

Ratgeber: Dateneingabe im Onlineshop

Nachdem wir uns bereits mit den Grundzügen eines guten Onlineshops vertraut gemacht haben, möchten wir heute auf eine ganz spezielle Rubrik eingehen. Jeder Shopbetreiber kennt sie, doch dafür, dass sie so bekannt ist, wird sie nur allzu gern vernachlässigt: Die Dateneingabe beim Kaufprozess. Von vielen Händlern abgetan, als nur ,,kleine“ Komponente des großen Ganzen, hat sie längst an Bedeutung gewonnen. Man sollte sich also immer die Frage stellen, ob die eigene Seite denn überhaupt so benutzerfreundlich ist, wie man selbst annimmt. Doch muss man dafür nicht gleich eine umfassende Befragung bei seinen Kunden durchführen lassen. Hiervon ist in gewisser Weise sogar abzuraten, da ein Kunde bestimmt nicht begeistert ist, wenn sich zeitgleich mit seiner Bestellung, noch ein weiteres Fenster öffnet, in welchem er aufgefordert wird an irgendeiner Umfrage teilzunehmen. Hier bewirkt eine eigentlich positive Sache, im Umkehrschluss eher etwas negatives. Erst wenn ein großer Kundenstamm erschlossen ist, sollte man mit kurzen Umfrage beginnen und seine Kunden dazu ermuntern, sich ein paar Minuten für die Beantwortung einiger Fragen Zeit zu nehmen. Doch kommen wir endlich zu den Kniffen, die man bei der Dateneingabe des Kunden berücksichtigen sollte.

Einfache Grundregeln

Ein Online-Käufer, folgt oftmals einem relativ leicht nachzuvollziehenden Muster. Sobald man versucht, dem Kunden ein Muster aufzudrücken, welches er instinktiv ablehnt, muss man sich auf eine, für den eigenen Shop oft schmerzvolle, Abfuhr einstellen. Kunden sind keine Kinder. Zumeist sind es junge Erwachsene, die eine eigene Lebenseinstellung verfolgen, auch im World Wide Web. Je besser man sich auf den Kunden einstellt, desto ertragreicher ist sein Besuch auf der Website. Hier 4 einfache Handreichungen, für den ersten und wichtigsten Schritt beim Kauferlebnis des Kunden:

1.) Weniger ist oftmals mehr
Bestücken sie ihren Startbildschirm nicht, mit gefühlt tausenden Links oder Pop-Ups. Das verärgert Kunden und ist in Zusammenhang mit dem ohnehin schon kleinen Bildschirm, nur schwer zu vereinbaren, wenn […]

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