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Gemeinsam stark – WordPress & Magento

Sie wollen Ihren Magento Online Shop erweitern um ein zuverlässiges, umfangreiches Content Management System ergänzen? Oder wollen Sie es vielleicht genau andersherum und Ihren WordPress Blog oder Ihre Webseite mit einer der erfolgreichsten und meist genutzten Online Shopping Softwares (Magento) ausbauen?
Egal, mit welchem System Sie begonnen haben, für beide Seiten gibt es die jeweilige Erweiterung problemlos zum Ausbauen Ihrer Webseite.

FishPig’s WordPress Integration für Magento

Magento WordPress Integration von FishPig ist eine Erweiterung für Magento eCommerce, welches Ihren WordPress Blog mit Ihrem Magento Store verknüpft. Die Erweiterung ist kompatibel mit der Enterprise, der Professional und auch der Community Edition von Magento.

Das Plugin beinhaltet Komplettübersetzungen in Brasilianisch, Chinesisch, Tschechisch, Dänisch, Holländisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch und Schwedisch.

Wer sich ernsthaft für die Integration eines WordPress Blogs in seinen Magento Online Shop interessiert, dem sei das folgende Tutorial ans Herz gelegt. Auf eine klare und verständliche Art und Weise wird hier Schritt für Schritt erläutert, wie sie die WordPress Erweiterung einbauen.

Features der WordPress Erweiterung für Magento

Im Hauptsitz von FishPig versucht man jeden Tag, die WordPress Erweiterung zu verbessern und zur einzigen Option der Blogerweitung für Magento zu machen. Einige der bekanntesten Features, die die Erweiterung mit sich bringt:

1. 100 % kostenfrei und einfach mit Magento Connect zu installieren.

2. Weder WordPress noch Magento Modifizierung notwendig.

3. Sie können Ihr Magento Theme auch für Ihren WordPress Blog anwenden.

4. Integrieren Sie einen bestehenden WordPress Blog und behalten sie die gleichen URL’s. Ihre Suchmaschinenoptimierung wird nicht beeinträchtigt.

5. Ein-Klick-Login auf Ihren WordPress Admin von Ihrem Magento Admin

6. Verbinden Sie WordPress Artikel mit Ihren Magento Produkten

7. Kreieren Sie Ihr WordPress Menü und fügen Sie es dem Magento Top Menü hinzu.

Die Erweiterung supportet […]

Prestashop will erfolgreich durchstarten in Deutschland

Das Open-Source-Shopsystem Prestashop aus Frankreich will sich auf dem deutschen Markt weiter ausbreiten und etablieren. Nachdem kürzlich eine Partnerschaft mit eBay in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt geworden ist, will der Online Shop Anbieter nun zudem eine Zweigniederlassung in Berlin eröffnen und sich vermehrt auf den deutschen Markt fokussieren. Und wir als Prestashop Agentur aus Berlin sind mitten im Geschehen!

Prestashop Logo

Prestashop will den deutschen Online Shopping Markt erobern.

 

Prestashop sagt Hallo Deutschland

Nachdem Prestashop schon seit längerer Zeit eine professionelle, deutschsprachige Webseite inklusive deutschsprachigem Blog und eigenem Partner Management für Deutschland betreibt, annoncierte der Shopping Systemhersteller nun außerdem, sich in Deutschlands Hauptstadt Berlin niederlassen zu wollen. Die Entwicklung des Open-Source-Shopping Systems soll in Deutschland vorangetrieben werden. Das inoffizielle Gesicht von Prestashop bekleideten bisher in der Regel Partneragenturen wie Silbersaiten oder Gurkcity. Zwei Partner, die auch das kostenfreie Lokalisierungsmodul EU-Legal anbieten.

Im August 2014 hatte Prestashop eine Kooperation mit eBay angekündet und vermeldet, dass ab der Version 1.5 ein vorinstalliertes eBay-Modul ohne Aufpreis inklusive sein wird. Dieses vereinfacht die Integration in die eBay Marktplätze in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien.

Prestashop weltweit

Nach eigenen Angaben verfügt das Shopping System über 200.00 aktive Online Shops und eine Community von über 600.000 Mitgliedern. Dem in der digitalen Branche sehr geschätzten „E-Commerce-Surver“ von Tom Robertshaw zufolge bewegte sich Prastashop im vergangenen Jahr in Deutschland auf Platz 5. Robertshaw analysiert Alexa-Top-1-Million auf E-Commerce und berechnet anhand der etwa 50.000 Online Shops die Marktanteile der Shopping Systeme. Demnach kommt Prestashop auf einen weltweiten Marktanteil von rund 8 Prozent.

Wollen Sie mehr über Prestashop erfahren? Dann könnte Sie unser Artikel zum aktuellen Prestashop Release 1.6 und den […]

AdWords sagt die Besucherzahlen Ihres Ladens vorher

Menschen verbringen heutzutage einen Großteil ihres Lebens online und nutzen dabei diverse Endgeräte zum Shoppen, zum Kommunizieren und zur Unterhaltung. Die konstante Verbindung ins Netz öffnet dem Handel neue Wege, mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. Sieht ein Nutzer Ihre Anzeige, ruft er Sie vielleicht an, lädt Ihre App oder kommt zu ihnen in den Laden. Die Statistik der ETCs (Estimated Total Conversions) geben Auskunft, welchen Einfluss Adwords unter anderem auf induzierte Telefonanrufe, In-Store Käufe und Cross Device Conversions.

Für die meisten Händler findet der Großteil Ihres Geschäfts immer noch persönlich statt. Etwa 95 % des gesamten Einzelhandelsumsatzes wird immer noch im stationären Handel generiert. Allerdings beeinflusst das Netz den lokalen Handel mehr als je zuvor, indem es digitale und reale Welt verbindet. Jeder dritte Nutzer wurde schon mal von einer standortbezogenen Anzeige in einen Nahe gelegenes Geschäft gelockt, um dort etwas zu kaufen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es Anbieter interessiert, welche Wirkung Anzeigen in Suchmaschinen auf die Besucherzahl für Ihr lokales Ladengeschäft haben.

Neue Verkaufskanäle, höhere Kundenerwartungen – der Handel muss seine Strategien überdenken

Die konstante Verbindung ins Netz ändert die Art und Weise, wie ein Unternehmen seinen Kunden begegnet. Heutzutage erwartet der Kunde viel mehr Berührungspunkte mit einem Unternehmen. 70 % der Nutzer, die bereits Ad Features genutzt haben, halten personalisierte, standortbezogene Informationen für wichtig. 3 von 4 Nutzer interessieren aktuelle Warenbestände in Nahe gelegenen Geschäftsstellen. Mehr Einblicke in diesen neuen Geschäftswege zu bekommen, hilft Ihrem Geschäft, Ihre Online Marketing Aktivitäten zu optimieren, eine bessere User Experience zu bieten und Ihr Budget gewinnbringender zu investieren. Die Messung der Besucherzahlen im lokalen Geschäft ist Grundvoraussetzung, um diese Einblicke zu erhalten. Im Folgenden ein paar Beispiele, wie AdWords Statistiken profitabel genutzt werden.

PetSmart, der größter US-amerikanische […]

Magento 2.0 Beta – das verlorene Kind ist da

Eine gefühlte Ewigkeit wurde diese Veröffentlichung herbeigesehnt. Kurz vor Weihnachten kam nun die Beta Version von Magento 2.0 auf den Markt und lässt sich offiziell testen. Was sich getan hat bei Magento, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Was direkt auffällt, Magento trennt sich von der Prototype Bibliothek und setzt von nun an auf jQuery. Nicht sonderlich überraschend ist das in der Webentwicklung mittlerweile zum Standard gehörenden Responsive Design der neuen Magento Version, welches die Anpassung an mobile Endgeräte erleichtern soll. PHP 5.5 verleiht dem System mehr Stabilität und erhöht dadurch die Qualität der Shopping Software spürbar.

Eine ausführliche Vorstellung aller neuen Features finden Sie im diesem Webinar von Magento auf Youtube.

Magento setzt weiterhin auf Zend 1

Magento hält am Einsatz des Zend-Frameworks fest, was viele Webentwickler für altmodisch und wenig zukunftsweisend halten. Doch die Entscheidung am Zend-Framework für die 2.0 Version festzuhalten, ist beschlossene Sache, wie Alan Kent von eBay kürzlich nochmal betonte.

Ansonsten erlaubt die Beta Version Backend-Entwicklern jetzt den Einsatz von Dependency Injections, welche in einem Container verwaltet werden können. Erweiterungen aus Magento 1 werden dadurch fast ausnahmslos unbrauchbar gemacht, da sie nicht 2.0 kompatibel sind. Was sich sonst noch alles getan hat, findet Ihr in dieser vollständigen Liste zu den Magento 2.0 Updates.

Trotz ausbleibender Revolution viele Erleichterungen für den Anbieter

Vor allem die Verschmelzung der eBay Töchter Paypal und Magento bietet Vorteile bei der unkomplizierten Integration von Paypal im Ihrem Webshop. Auch die Analyse Optionen wurden erweitert und machen Magento dadurch für viele Online Shop Betreiber zu einer attraktiven Option. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie herausfinden möchten, ob Magento 2.0 auch für Ihren Online Store funktionieren kann. Als spezialisierte Agentur in den Bereichen E-Commerce und […]

Facebook stellt internes Firmennetzwerk „Facebook at work“ vor

Facebook at work soll die interne Unternehmenskommunikation revolutionieren und E-Mails und Chats mit den Kollegen überflüssig machen. Schon seit einiger Zeit kursieren die Gerüchte, Facebook würde mit einem Angebot speziell für Firmenkunden an den Start gehen. Viele vermuteten, Facebook würde ein Business Netzwerk à la LinkedIn oder Xing entwickeln, doch Facebook at work ist etwas komplett anderes.

Facebook at work vernetzt nur Personen innerhalb eines Unternehmens. An und für sich ist das Konzept dem klassischen Facebook sehr ähnlich, außer dass die Vernetzung ausschließlich firmenintern unter den Kollegen möglich ist.

Die Anmeldung ist nur möglich, wenn man Mitarbeiter eines Unternehmens mit Lizenz ist. Für den Erwerb der Lizenz fallen Kosten in noch nicht definierter Höhe an.

Facebook at work

Apps und Browser als interner Kommunikationskanal

Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Mitarbeiter die dazugehörige Smartphone-App aus Apples AppStore laden. Man loggt sich über die App, die es bald auch für Android geben wird, oder einen Webbrowser mit seinem gewohnten Nutzerdaten in das System ein. Firmenbezogene Nachrichten oder Gruppen sind jedoch strikt vom öffentlichen Facebook abgetrennt. So sollen Unternehmen diese Plattform nutzen können, um Nachrichten an Mitarbeiter zu senden oder Projektgruppen zu organisieren. Auch auf anstehende Veranstaltung und Termine lässt sich mit Facebook at work verweisen.

Facebook at work Facebook at work

Verschlüsselte Datenübermittlung

Sämtliche Unternehmensdaten werden dabei nicht in den Unternehmen selbst, sondern auf denselben Servern gespeichert, auf denen auch öffentliche Facebook-Daten gesichert werden. Um sensible Firmeninterna zu schützen, erfolgt der Datenverkehr über verschlüsselte HTTPS-Verbindungen. Darüber hinaus will sich Facebook vor der offiziellen Markteinführung noch für den Einsatz in Unternehmen zertifizieren lassen. Eine unabdingbare Voraussetzung, vor allem […]

Wie Kunden Online Einkaufen und warum Shopbetreiber umdenken sollten

Das Verlangen nach Onlineshopping ist auch im neuen Jahr ungebrochen und auch der digitalen Interaktion mit dem Einzelhandel stehen Verbraucher positiv gegenüber. Diese Erkenntnisse gehen aus einer Studie des Institute for Business Value hervor, die allerdings auch Aufschluss darüber gibt, dass das Kaufverhalten hinter den Erwartungen zurückbleibt.

43 Prozent der befragten gaben an, ihre Einkäufe lieber Online zu tätigen als dafür in einen Laden zu gehen. Jedoch haben nur 29 Prozent für ihren letzten Einkauf auch tatsächlich eine Bestellung im Internet aufgegeben. Im Bereich der Jugendbekleidung und Einrichtung lag die Zahl der Online getätigten Einkäufe sogar bei nur 20 Prozent. Online Shops schaffen es also offenbar noch besonders häufig nicht, die Kunden zu einem Kaufabschluss zu bewegen.

Beim Einkauf im Internet sind immer mehr Verbraucher bereit ihre persönlichen Daten zu teilen, wenn es sich beim dem Händler um eine vertrauenswürdige Institution handle. 28 Prozent der Befragten sehen es als unbedenklich Daten wir den Standort, die Handy-Nummer oder das Profil in sozialen Netzwerken an einen Online Shop zu übermitteln, wenn dieser vertrauenswürdig sei. Die Zahl könnte jedoch deutlich höher sein, denn mit 42 Prozent sind sich bedeutend mehr Befragte darüber im klaren, welchen Mehrwert das Teilen sensibler Daten mit sich bringen könnte. Ähnlich sieht es mit Mobilfunknummer aus: 54 Prozent sehen einen Vorteil in der Weitergabe, aber nur 42 Prozent würden ihre Nummer tatsächlich an einen Online Shop übermitteln.

Kunden wollen zunehmend digitale Interaktionen mit dem Einzelhandel

Auf Webseiten eines lokalen Händlers wollen Kunden zunehmend nicht mehr auf die Verfügbarkeitsangabe verzichten müssen. Geprägt wurden sie dabei durch ihre Erfahrungen beim Online-Shopping, wo immer weniger Kunden akzeptieren, dass ein Produkt nicht direkt lieferbar ist. 60 Prozent der befragten wollen daher vor der […]

Barzahlungen im Online Shop? Na sicher!

Das Berliner Start Up Cash Payment Solutions ermöglicht mit seinem neuen Projekt „Barzahlen.de“ das Bezahlen mit Bargeld beim Online Shopping. Auf diese Weise werden auch sicherheitsbewusste Käufer erreicht, die Bestellungen im Netz bisher spätestens bei der Eingabe Ihrer Zahlungsdaten wieder verworfen haben.

Bargeld anstelle von Kreditkarte oder Online-Banking

Mit „Barzahlen.de“ können Sie Ihren Online Einkauf mit Bargeld im stationären Einzelhandel bezahlen. Sie erhalten bei Bestellabschluss einen Barcode, mit dem Sie Ihre Rechnung deutschlandweit in einer Filiale von über 3.000 Einzelhandelspartnern begleichen können. Kooperierende Unternehmen sind beispielsweise dm-drogerie, Telekom Shops, Budni, mobilcom-debitel oder auch real. Die flächendeckende Teilnahme zahlreicher Unternehmen am diesem Barzahlungssystem bietet sicherheitsbewussten sowie Personen, die weder Online Banking noch Kreditkarten nutzen, immer eine Möglichkeit, Ihre Rechnungen in Ihrer Nähe und in bar zu bezahlen.

Barzahlen_Prozess

Funktionsweise von Barzahlen.de

Neue Kundschaft für den E-Commerce

Viele Kunden konnten oder wollten bisher nicht online einkaufen, da ihnen die Angabe sensibler Finanzdaten entweder zu heikel war oder sie keinen Zugang zu den gängigen Zahlungsarten im Netz hatten. „Barzahlen.de“ begünstigt also die Neukundenakquise für Online Shop Betreiber.

Bereits über 7.500 Online Shops im System

2013 als Zahlungsart für den Online Handel gestartet, konnte „Barzahlen.de“ sein involviertes Filialnetzwerk bereits auf circa 7.500 Online Shops und 3.400 Zahlungspartner verdoppeln. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch Zahlungen in Bereichen wie Energieversorgung, Inkasso und Telekommunikation an.

Finanzierung über Gebühren vom Anbieter

So wie vergleichbare Zahlungsanbieter finanziert sich auch „Barzahlen.de“ über Gebühren, die vom anbietenden Unternehmen (Online Shop, Energieversorger etc.) getragen werden. Die geforderten Kosten bewegen sich im Rahmen zu vergleichbaren Zalungssystemanbietern.

Das Bargeld bleibt des Deutschen liebstes Zahlungsmittel

Die meisten Kaufabbrüche im Netz erfolgen bei der Auswahl der Zahlungsart. Im stationären Handel ist und bleibt Bargeld das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen. 82 […]

Vertrauen – der wichtigste Erfolgsfaktor im E-Commerce

Viele Besucher in Ihrem Online Shop zu haben ist ein Anfang, doch nur wenn diese Ihren Shop als Kunden verlassen, lohnt es sich auch für Sie. Um mit Ihrem Online-Handel Umsatz zu generieren, braucht es allen voran das Vertrauen der Nutzer. Vertrauensbildende Maßnahmen sind daher unverzichtbar und auch keine Magie. Worauf es ankommt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Shopping Tour im Internet ist zur Normalität geworden. E-Commerce wächst und wächst und verzeichnet jedes Jahr neue Rekordzahlen. Doch bei kleineren, weniger bekannten Online Shops zu ordern, bereitet immer noch vielen Nutzern Bauchschmerzen.

Safershopping TÜV

Gütesiegel sind nur eine von vielen Maßnahmen um Vertrauen zu schaffen.

Liegt es daran, dass die Big Player wie Amazon, Zalando, eBay und Co. mit ihrem vielseitigeren Angebot, ihrer besonders kundenfreundlichen Retourenpolitik, ihren günstigeren Preisen auf allen Kanälen dauerpräsent sind? Sicherlich haben Unternehmen, die einmal groß sind, auch immense Möglichkeiten, Ihren Marktmacht auszuspielen. Doch eines wiegt bei der Kaufentscheidung des Users neben Preisen, Service und Auswahl noch mehr – das Vertrauen.

Wie baue ich Kundenvertrauen auf?

Auch wenn das Shoppen im Netz mittlerweile Routine geworden ist, bleibt es ein Handel aus der Ferne. Da ich das Produkt nicht wie im stationären Handel direkt mit nach Hause nehmen kann, muss ich davon überzeugt sein, dass der Online Händler glaubwürdig ist. Misstrauische Besucher werden nicht bestellen. Daher muss ich als Online Shop Betreiber Vertrauen aufbauen, ansonsten bleibe ich auf meiner Ware sitzen.

1. Zertifizierte Gütesiegel

Gütesiegel und Zertifikate sprechen für die Seriösität eines Online Stores. Unternehmen wie Trusted Shops oder S@fer Shopping prüfen sorgfältig die Vertrauenswürdigkeit von Online Shops. Der Erwerb eines etablierten Gütesiegels ist definitiv ein richtiger Schritt in Richtung Vertrauensbildung.

2. Keine Geheimnisse und versteckte Kosten

Sie berechnen […]

Ich glaub, ich hab das Internet gelöscht – Senioren und das Netz

„Das Internet ist nur etwas für junge Generationen.“ – Wer das glaubt, ist definitiv auf dem Holzpfad. Mittlerweile ist das Netz in jeder Bevölkerungsschicht angekommen, auch bei den Senioren.

Der Digitalverband BITKOM führte kürzlich eine repräsentative Umfrage zum Internet-Nutzungsverhalten von Senioren durch und stellt fest: Für viele Senioren ist das Internet zu einer Selbstverständlichkeit geworden, die sie nicht missen möchten.

Senior couple working with Laptop at home

Auch viele ältere Personen können sich das Leben ohne Internet kaum noch vorstellen.

Das WWW steigert die Lebensqualität vieler Senioren

Die Befragung ergab, dass jeder zweite Internetnutzer ab 65 Jahren (46 %) das Internet für unverzichtbar erklärt. Insgesamt sind 4 von 10 Senioren regelmäßig online (38 %). Ein Jahr zuvor waren es nur jeder Dritte (32 %).

Das Internet liefere vielseitige Erleichterungen und trage zur Lebensqualität vieler Senioren bei – so die Quintessenz der Umfrageergebnisse. Wer sich einmal mit dem Thema Internet beschäftigt habe, profitiere innerhalb kürzester Zeit von den endlosen Möglichkeiten, die das WWW bietet.

Was machen Oma und Opa eigentlich im Netz?

In erster Linie nutzen ältere Menschen ab 65 Jahren das Internet einerseits zur Informationsgewinnung, andererseits zur Kommunikation. Neun von Zehn (91 %) schreiben E-Mails, Acht von Zehn lesen Online-Nachrichten und zwei Drittel (68 %) ziehen das Netz bei gesundheitlichen Fragen zu Rate. Immerhin mehr als die Hälfte (57 %) nutzt Online Shopping Angebote, jeder Vierte (26 %) chattet mit der Familie oder schaut Videos und Filme (23 %).

Aller Anfang ist schwer

Trotzdem gibt es viele Senioren, die bewusst auf das Internet verzichten. Viele von ihnen (66 %) sagen, dass sie das Intenet nicht bräuchten, andere haben keine Lust, sich mit dem Thema im Alter noch zu beschäftigen (41 %).

Vielen Älteren ist jedoch […]

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