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Affinity Photo in der Beta-Phase – echte Konkurrenz für Photoshop?

Serif bietet mit Affinity Designer ein günstiges Verktorbearbeitungsprogramm für professionelle Bildbearbeitung an. Mit Affinity Photo will das Unternehmen nun zudem eine ernstzunehmende Photoshop-Alternative veröffentlichen. Das Programm geht für OS X gerade in die offene Beta-Phase und möchte getestet werden. Wir schauen uns Affinity Photo einmal genauer an und wollen herausfinden, ob die Software mit dem großen Bruder mithalten kann.

Affinity Photo erreicht offene Beta-Phase

Das Programm ist lediglich in 6 verschiedene Bereiche unterteilt, welche als Personas betitelt sind, während die Standardansicht als sogenannte Photo-Persona betitelt ist. Hier stehen gängige Bearbeitungs- und Ebenenwerkzeuge zur Anwendung bereit. Möchte man Bilder verzerren oder interessante Warp-Effekte erzeugen, ist die Liquify-Persona die richtige Wahl. Für Fotografen dürfte vor allem die Debvelop-Persona interessant sein, denn mit ihr lassen sich Bilder mit diversen Tools anpassen und perfektionieren, ähnlich wie bei Adobes Lightroom. Allerdings lassen sich in der Beta-Version vorerst nur RAW-Dateien bearbeiten. Die Macro-Persona gibt dem Anwender die Möglichkeit, häufig genutzte Schemata und Aufgaben über Makros zu speichern und damit zu automatisieren. Die finale Version dieser Persona sei in der Beta-Version aber ausdrücklich noch nicht verfügbar. Auch das Interface könne noch deutlichen Änderungen unterworfen werden, so die Entwickler. Ein gezielter Export von Bildern oder Ebenen ebenso wie eine detaillierte Zerlegung von Bildebenen lassen sich mit der Export-Persona problemlos realisieren.

Weitere Änderungen zu erwarten

Da die aktuelle Beta-Version von Affinity Photo den Nutzer immer wieder auf den aktuellen Teststatus hinweist, sind diverse Änderungen bis zum finalen Release zu erwarten. Diverse Pop-Ups und die Bitte um Feedback an verschiedenen Stellen deuten darauf hin. Trotzdem läuft die Beta-Version bereits relativ stabil.

Dass Affinity Photo es sicherlich schwer haben wird gegen Software aus dem Hause Adobe, dürfte aber natürlich dennoch auf der Hand liegen. Zu groß ist […]

9 Tipps für ein ansprechendes Text-Design

Für das Erstellen von Texten ist nicht nur das Layout von Bedeutung. Auch innerhalb des Textes an sich gibt es einiges zu beachten, um dem Nutzer einen konstanten Lesefluss zu bieten.

 Unterschiedliche Schriftarten

Um eine optische logische Gliederung zu erzeugen, bietet es sich durchaus an, unterschiedliche Schriftarten zu benutzen. Das gilt gleichermaßen für Webseiten-Inhalte wie Artikel in Printmedien. Möglicherweise können sogar 3 verschiedene Schriften die Optik des Textes verbessern, jedoch müssen diese natürlich miteinander harmonieren. Alles was über 3 Schriften hinaus geht, führt schnell einem chaotischen Durcheinander für das Auge und daher ist daher nicht zu empfehlen.

Besseres Text-Design mit adäquaten Schriftfamilien

Beim Einsatz von verschiedenen Schriften, sollten besser welcher aus unterschiedlichen Font-Familien gewählt werden. So können beispielsweise serifenlose und Serifen-Schriftarten gut miteinander kombiniert werden. Wenn sich Schriften nämlich zu sehr ähneln, wirkt das für den Nutzer häufig wie ein Fehler im Seitenaufbau. Die Fonts sollten sich jeweils so sehr voneinander unterscheiden, dass ein harmonischer Kontrast entsteht. Gut kombinierbare Schriften lassen sich mit dem Web Fonts Combinator austesten.

Text

Beim Verfassen eines gut lesbaren Textes sind diverse, jedoch simple Grundregeln zu beachten. © rodjulian – Fotolia.com

 

Großbuchstaben

Die Verwendung von Großbuchstaben ist nicht wirklich empfehlenswert, wenn Sie etwas hervorheben möchten, denn unser Gehirn erkennt Wörter zum Teil schneller, als dass es einzelne Buchstaben identifizieren kann. Großbuchstaben jedoch erschweren diese schnelle Aufnahme und Interpretation des Gelesenen und behindern so den schnellen Lesefluss. Davon abgesehen wirken Worte in Großbuchstaben ein wenig so, als würde man angeschrien werden und in den seltensten Fällen gefällt uns das.

 Vordergrund und Hintergrund

Solltest Du Deinen Text nicht gerade im klassischen Schwarz-auf-Weiß-Stil schreiben, kannst Du eine Menge Dinge verkehrt machen. Man sollte stets darauf achten, dass der entstehende Kontrast […]

10 nützliche SEO-Plugins für WordPress

Die Suchmaschinenoptimierung einer WordPress Webseite gehört zu den wichtigsten Schritten bei der Erstellung oder Verbesserung eines langfristig erfolgreichen Webauftritts. Eine Vielzahl an Plugins, die Ihnen helfen, Ihre Webseite SEO Richtlinien entsprechend zu gestalten, kursieren durch’s Netz, wir wollen uns im folgenden Artikel mit 10 sehr nützlichen WordPress Erweiterungen beschäftigen, die Ihnen bei der Steigerung Ihres Traffics durchaus weiterhelfen können.

WordPress

Diverse SEO Plugins verhelfen Ihrer WordPress Seite zu einer verbesserten Suchmaschinenplatzierung. © georgejmclittle – Fotolia.com

 

#I WordPress SEO von Yoast – alles in einem

Diverse WordPress Erweiterungen bieten All-in-One Solutions. So zum Beispiel das als besonders nutzerfreundlich geltende WordPress SEO von Yoast. Mithilfe dieses Plugins sind so gut wie alle OnPage-Optimierungselemente abgedeckt, darunter unter anderem SEO Titel und Meta Descriptions. Neben einer ausführlichen Einführung für SEO-Neulinge bietet Yoast auch kostenpflichtige WordPress Plugins wie Local SEO, News SEO oder Video SEO.

#II SEO Friendly Images – für das perfekte Bild

Im besten Falle betiteln Webseiten Betreiber alle verwendeten Bilder mit Keyword optimierten Alt- und Title-Tags. Doch ist dieser Weg zum einen sehr aufwändig, zum anderen schwierig realisierbar, vor allem wenn mehr als einen Seitenautor gibt. Hier lohnt sich die Installation von SEO Friendly Images, denn dieses Plugin fügt allen benutzten Grafiken und Bildern automatisch um die passenden Alt- und Title-Tags.

#III WP Smush.it – Bilder optimal verkleinert

Fotos oder Grafiken mit Übergröße verlängern die Ladezeiten einer Webseiten und verschlechtern damit die User Experience extrem. Lange Ladezeiten sind inakzeptabel und ziehen zudem eine Verschlechterung der Suchmaschinenplatzierung nach sich. Das WordPress Plugin WP Smush.it verkleinert die Größe aller hochgeladenen Bilder mithilfe von Yahoo Smush.it. Zwar hat die Verwendung des Plugins längere Upload-Zeiten zur Folge, die Integration lohnt sich jedoch in jedem Fall für Webseite […]

Die richtige Anwendung der bekanntesten Bildformate im Netz

Bei der Wahl von Bildformaten im Netz sind viele Nutzer unsicher und wählen im Endeffekt nicht selten die schlechteste Option. Doch das muss nicht sein – im folgenden Artikel wollen wir die wichtigsten Unterscheide vergleichen und nützliche Tipps geben im Umgang mit den passenden Bildformaten.

Während die Bildqualität von Digitalkamerafotos im TIFF-Format nicht selten so hochwertig ist, dass sie der Browser nicht mal anzeigen kann, mangelt es vielen Abbildungen im JPEG-Formaten häufig an der notwendigen Bildqualität. Viele Screenshots werden als PNG gesichert, aber was kann dieses Format eigentlich? Und wie erstelle ich animierte GIF? Fragen über Fragen, auf die es viele einfache Antworten gibt.

Falls Sie Probleme mit dem Einsatz der passenden Bildformate haben, konsultieren Sie unsere Web-Experten bei April & June und wir finden die optimale Lösung für Ihr Anliegen!

Bildformate

Verschiedene Formate haben verschiedene Vorteile sowie Nachteile. Quelle: © marog-pixcells – Fotolia.com

Die wichtigsten Fakten zu JPEG, PNG, TIFF und GIF

JPEG: Komprimierung und Qualität

Das wohl bekannteste Bildformat ist JPEG, was soviel bedeutet wie „Joint Photographic Expert Group“. Sein größter Vorteil sind die unterschiedlichen Kompressionsgrößen, die von allen Browser ohne JavaScript angezeigt werden können. Diverse Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder Gimp ermöglichen eine einfache Änderung des Formattypen.

Die Kompression von 60 – 70% ist für Webseiten optimal, da die Dateien dann kleiner sind und unnötige, für das menschliche Auge nicht differenzierbare Bilddetails entfallen. Man sollte jedoch stets beachten, dass ein nachträgliches Heraufsetzen der Bildqualität nicht möglich ist. Außerdem lassen sich mit JPEG keine transparenten Bilder erzeugen, denn je kleiner die Datei, desto geringer die Qualität. In Zukunft könnte BPG (Better Portable Graphics) eine Alternative werden, denn bei gleicher Datengröße liefert dieses Format deutlich bessere Qualität, jedoch lassen […]

Mobile Usability: 5 Tipps zur Verbesserung der Usability von mobilen Webshops

Das Mobile Einkaufen gehört immer mehr zu unserem normalen Alltag, doch viele Webshops sind an die Smartphone-Nutzung angepasst, was die Verkaufszahlen schmälert. Wir präsentieren 5 Tipps zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit auf Mobilen Endgeräten.

So gut wie alle Smartphone-Nutzer haben das auch schon einmal erlebt: Sie sind an ihrem Handy, durchstöbern das Internet und entdecken ein interessantes Angebot. Die betreffende Webseite lädt allerdings unverhältnismäßig langsam und sie können kaum etwas erkennen.  Ständig müssen Sie rein und wieder raus zoomen, um überhaupt etwas erkennen zu können. Du hast fast deinen Einkauf fast beendet und dann bricht auf einmal die komplette Seite wegen eines Fehlers zusammen. Du hast die Nase voll und verlässt die Seite und kommst wahrscheinlich nie wieder.

Usability ist einer der entscheidenden Aspekte im Online-Marketing für die Erfolgschancen und Wettbewerbsfähigkeit von Online Shops. Täglich gehen über 25 Millionen Deutsche mit Mobilen Geräten ins Internet,  davon sind mindestens 35 Prozent Tablets oder Smartphones, die auf die Webshops zugreifen. Durch Usability-Optimierung gewinnen Online-Shops zum einem Besucher und gleichzeitig eine bessere Platzierung bei Suchmaschinen wie Google, denn der Internetriese sieht die Bemühungen und gibt ihnen etwas zurück. Kontaktieren Sie uns bei April & June und wir finden zusammen die ideale Lösung für Ihren Mobilen Webshop.

UX

Für den Erfolg von Mobilen Webshops ist die Bedienerfreundlichkeit enorm wichtig.

 

Tipp 1: Anpassung von Online-Inhalten an Augen und Daumen

Denke von Anfang an Mobile:Die Anforderungen Mobiler Internetnutzer sind andere als am Laptop oder PC. Die Display Größen sind verschieden, die Navigation erfolgt beim Smartphone per Touchscreen und die Internet Verbindung ist meist bei einem Smartphone um einiges langsamer. Wer das nicht berücksichtigt, schreckt Mobile Nutzer häufig mit zu großen Bildern, zu langen Texten, […]

E-Commerce im Wandel der Zeit

Im Fall bestimmter Händler, trifft der Spruch ,,Du wirst es wohl nie lernen.“, in vielerlei Hinsicht, perfekt zu. Immer wieder werden Angebote zur Online-Expansion ausgeschlagen, wird die Chance vertan neue Märkte zu erschließen, oder unter Umständen sogar direkt in eine Marktlücke zu stoßen. Wer nämlich Waren feilsch bietet, die bisher nur im geringen Umfang vertrieben wurden, hat gute bis sehr gute Chancen im Online-Geschäft Fuß zu fassen. Ein gutes Beispiel: Der bis vor einem Jahr noch recht unbekannte Online-Shop ,,getdigital.de“, welcher sich unter anderem auf, der Nerd-Kultur entlehnte T-Shirt-Aufdrucke und USB-Gadgets spezialisiert hat.

Wege zum Erfolg

Heute gehört getdigital.de, zum Marktführer innerhalb der Subkultur ,,Nerd“(bedeutet soviel wie Fachidiot oder Sonderling). Doch ist dies nicht nur dem außergewöhnlichen Sortiment, sondern auch der Tatsache geschuldet, dass die Standards für die optimale Onlinepräsentation von Anfang an eingehalten und wertgeschätzt wurden. Neben der kinderleichten Bedienung des Einkaufswagens, schlägt sich das vor allem in der mobilen Darstellung des Online-Shops nieder. Eine übersichtliche Seite, mit ansprechendem, auf die Zielgruppe abgestimmten Design.

Viele, bisher nicht aktiv gewordene Händler, argumentieren oftmals damit, dass deren Kunden den Onlinehandel ablehnen würden, um das persönliche Gespräch mit dem Händler zu suchen, was keinesfalls falsch ist, häufig aber zu Einschränkungen innerhalb des Expansionsdenkens führt. Stammkunden hat ein Händler in der Fußgängerzone immer, doch für das Erreichen von Laufkundschaft, ist das Internet häufig besser geeignet. Das drückt sich auch in den Zukunftsprognosen aus. So kann, je nach Sortiment, in Zukunft mit Zuwachsraten im Bereich von 15 bis hin zu 50 % gerechnet werden (Quelle: shopanbieter.de).

Was sagen solche Zahlen aus?

Es spielt zwar eine Rolle, was verkauft wird, aber es spielt keine Rolle, welches Unternehmen hinter einer Geschäftsidee steht. Die Möglichkeiten, die das Web zur Präsentation bietet, sind schier grenzenlos. Es muss ja auch nicht gleich ein ganzer Onlineshop sein. Wer ein traditionelles, in eine deutsche Altstadt implementiertes […]

Die 7 häufigsten Fehler im Online Marketing

Die meisten Unternehmen haben es begriffen – egal ob online oder offline Business, ohne adäquate Vermarktung Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung im Netz sind kaum noch Branchen wettbewerbsfähig. Doch viele verschenken mit halbherzigen und konzeptlosen Online-Marketing-Aktivitäten eine Menge Potenzial. Die häufigsten Fehler bei der Marketingkommunikation im WWW wollen wir in diesem Artikel verstehen und vermeiden lernen. Gerne helfen wir Ihnen als Online Marketing Agentur Ihren Umsatz über das Internet zu steigern, Fehler vorzubeugen und zu vermeiden.

1. Kein Online-Marketing ohne Marketing

Online-Marketing ist nur ein Teil, ein Baustein, ein Instrument, ein Werkzeug im gesamten Marketing Repertoire. Aufgaben, Ziele und Methoden des Online Marketing beruhen auf den Werten des generellen Unternehmens Marketing. Online-Marketing darf nicht isoliert agieren, sondern muss sich am Leitfaden des allgemeinen Marketingplans orientieren. Daher gilt es, falls noch nicht geschehen, zunächst über Marketing als generelle Disziplin des Unternehmens-Managements nachzudenken.

2. Kein Profil

Ohne Identifikation, ohne Gesicht wird weder ein Produkt, noch ein Unternehmen, geschweige denn ein Online Shop Erfolg haben. Warum? Wenn man in einem entspannten Gespräch nicht heraus bekommt, wer der Gesprächspartner ist, was er macht und was ihn besonders macht, dann werden es potenzielle Kunden in der Hektik des Geschäftsalltags noch weniger können. Darum ist ungeheuer wichtig, dass Sie Ihr Profil schärfen. Betonen Sie Ihre Stärken und grenzen Sie sich von der Konkurrenz ab!

3. Produktverliebtheit und fehlender Fokus auf Kunden und Markt

Nicht allein das Produkt ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern vor allem ein geschärftes Unternehmensprofil und die Kenntnis Ihrer Kunden und des Marktes, in dem sie agieren, sind die entscheidenden Faktoren.

Ist Ihr Profil und die Insights Ihrer Zielgruppe detailliert und bekannt, können Sie aus fast jeder Situation ein Produkt entwerfen, dass begehrenswert und emotional besetzt ist […]

von |26.01.2015|Blog, News, Online Marketing|Kommentare deaktiviert für Die 7 häufigsten Fehler im Online Marketing|

Twitter will Google AdWords Konkurrenz machen

Selbstvertsändlich setzen wir als erfolgreiche Online Marketing Agentur bei April&June schon sehr lange auf Suchmaschinenmarketing mit Google AdWords. Da sich der Markt jedoch im ständigen Umbruch befindet, gilt es immer auf dem neuesten, digitalen Stand zu bleiben.

Twitter will Werbung auf externen Seiten anbieten

Twitter baut sein Geschäft weiter aus und sucht dabei immer nach Möglichkeiten, den eigenen Umsatz weiter zu erhöhen. Aktuell berichtet das Wall Street Journal, dass Twitter plant, Werbung auf externen Webseiten zu verkaufen. Viele Seiten haben mittlerweile ein Anzeigefeld für Tweets direkt auf Ihren Seiten integriert. Diese Felder will Twitter als Werbeflächen nutzen und verdient so sogar Geld von Nutzern, die Twitter selber gar nicht aktiv nutzen.

Twitter Logo

Über Tweets auf externen Webseiten will Twitter zukünftig bezahlte Werbeflächen anbieten.

Die Möglichkeit, Tweets über eine kurze Codezeile auf seiner Webseite zu integrieren, besteht schon seit Längerem. Genau diese extern integrierten Tweets will Twitter nun nutzen, um Werbung von Partner-Unternehmen auf anderen Webseiten zu platzieren. Ähnlich wie der Suchmaschinenriese Google, der schon seit Jahren mit seinen AdWords Werbeanzeigen eine Menge Geld verdient, sollen Partner Werbeflächen auf externen Webseiten buchen können. Anders als bei Google AdWords soll die Werbung allerdings nicht auf fest positionierten Banner-Plätzen erscheinen, sondern direkt in den Text der Tweets integriert werden.

Medienberichten zufolge sollen auch die Webseiten, auf denen die Werbung erscheint, von der integrierten Werbung profitieren, denn ein bestimmter Prozentsatz der Erlöse soll in Ihre Kasse gehen. Flipboard und ESPN werden höchstwahrscheinlich mit an Board sein, wenn Twitter seine Werbeflächen freischaltet, offiziell bestätigt wurde dies bisher jedoch noch nicht.

Sie wollen Werbung auf Twitter schalten oder eine Multi-Channel-Social-Media-Kampagne starten? Dann ist April&June, Ihre Online-Marketing-Agentur in Berlin die Adresse, die Sie gesucht haben. […]

von |23.01.2015|Blog, News, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing|Kommentare deaktiviert für Twitter will Google AdWords Konkurrenz machen|

Warum die meisten Webshops überflüssig sind

Es gibt gute und schlechte Online Shops. Einige sind perfekt designt und ansprechend inszeniert, andere flüchtig zusammengeworfen und langweilig. Warum so viele Webshops scheitern, wollen wir im folgenden Artikel beleuchten und verstehen.

Gründe für das Scheitern von Webshops

1. Eine zu geringe Anzahl von Produkten, die sich auf einer Handvoll Standalone Landing Pages wahrscheinlich ansprechender und einfacher hätte präsentieren lassen.

2. Die Produkte sind zwar genial, aber der Online Shop geht mit seinen Standard-Templates im Einheitsbrei der Netzwelt völlig unter.

3. Die Keywordanalyse wurde nur schlecht oder gar nicht realisiert und folglich finden kaum Besucher den Weg zum Webshop, sodass auch Suchmaschinenwerbung unverhältnismäßig teuer wäre.

4. Durch eine zu vielfältige Produktvarietät verfehlen vorhandene Erfolgsprodukte entsprechenden Bedarfsgruppen.

5. Nicht funktionierende Kaufprozesse fallen nicht auf. Die Betreiber wundern sich darüber, dass niemand kauft.

6. Keine Besucher kommen, obwohl der Online Shop perfekt funktioniert, da man am falschen Ende gespart und auf gewinnbringende Investitionen ins Marketing verzichtet hat.

7. Die Gestaltung der Benutzerfreundlichkeit wurde gänzlich dem Web Entwickler überlassen und keine Usability-Experten zu Rate gezogen.

Häufig scheitern Online Shops weil sie mindestens einen und zumeist sogar mehrere dieser Punkte erfüllen. Viel zu häufig wird der Verkauf von Produkten auf die leichte Schulter genommen, wer seinen Shop vor dem Start auf diese Liste überprüft ist zumindest schon auf dem richtigen Weg. Im Detail ist der Erfolg natürlich noch von vielen weiteren Faktoren abhängig.

Viele Online Shops verschwenden Ihr Potenzial

Viele Webshops verpulvern Ihr Potenzial mit langweiligen, trivialen Artikelbeschreibungen. Produktdetails sollten dem potenziellen Kunden das Gefühl geben, einen Mehrwert, eine Emotion zu kaufen. Dabei sind die eigentlichen Produktattribute eher zweitrangig.

Beispiel für einen attraktiven Online Shop

Viele Online Stores werden lieblos hingeklatscht und sollen eigentlich nur eines können – verkaufen. Doch ohne durchdachtes Design und attraktive Inszenierung werden Sie diese Funktion, obwohl vorhanden, nicht erfüllen. Wie man […]

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