Webentwicklung

Die neusten Trends rund um Webdesign

Die schrägsten Websites – Designs die Sie sich nicht zum Vorbild nehmen sollten

Die Frage nach dem richtigen Webdesign, wird in Zeiten von Online-Baukästen und fragwürdiger Billiganbieter immer wieder aufgeworfen. Während wir in der Vergangenheit eher positive Beispiele bewarben, geht es in diesem Beitrag um das genaue Gegenteil und hier sind einige wirklich bizarre Beispiele dabei, wie Webdesign in der heutigen Zeit nicht mehr aussehen sollte.

Platz 10:

DDR-Erinnerungen
Um die DDR-Kultur aufrecht zu erhalten, wirbt der Online-Händler ,,nva.4mg.com“ mit über 5000 Gebrauchsgegenständen aus der ehemaligen Ost-Zone. Wer nach FDJ-Abzeichen und originalen Handbohmaschinen sucht, kann hier durchaus fündig werden. Eine genauere Analyse des Warensortiments könnte sich allerdings als schwierig gestalten. Lob gibt es allerdings für die alphabetische Auflistung.

Webseite: nva.4mg.com

DDR_NVA_Versand

Platz 9:

biologyjunction
Der Betreiber der Lehrerwebsite biologyjunction.com, inszeniert sich allem Anschein nach als großer Froschliebhaber. Die Art wie er den Amphibien heiligt, erscheint einem nach mehrmaligem Hinschauen aber eher suspekt. Als Gag für die Kollegen sicherlich eine tolle Sache, zum Vertreten ernster Absichten eignet sie sich aber nicht.

Webseite: biologyjunction.com

biologyjunction

Platz 8:

Karl Fritsch
Die Website von Karl Fritsch, besticht beim Blick auf die Startseite mit einem bereits antiquarisch gewordenen Design: Grelle Umrahmungen und bunte Schriften, erzeugen den Eindruck Fritsch wolle für Zeitreisen werben. Für Zeitreisen in die 90er Jahre. Auch wenn sie seit 1997 besteht, relativiert sich diese Schutzbehauptung im Hinblick auf den aktuellen Stand(aktualisiert am 01.09.2012).

Webseite: karl-fritsch.de

karlfritsch

Platz 7:

Rover Cars
Als Anbieter von Autoteilen, kann die Website ,,roverp6cars.com“ im Duell der seriösen Wettbewerber fast noch am ehesten überzeugen. Die Übersicht ist hier zwar gegeben, jedoch fällt es unglaublich schwer, dass Seitenlayout nicht als Scherz aufzufassen. Kleine Autos und bunt […]

WordPress 4.2 „Powell“ bringt den Swing in die Blogwelt

Nach der Beta-Version vom 12. März 2015 ist es nun endlich so weit: WordPress 4.2 ist da. Die dem Jazz-Pianisten Bud Powell gewidmete aktualisierte Software bringt einige entscheidende Neuerungen mit sich über die wir hier einen kurzen Überblick verschaffen wollen.

WordPress 4.2 jetzt verfügbar

WordPress 4.2 jetzt verfügbar

Langjähriges Taxonomie-Problem endlich gelöst

Die neue Fassung löst nun endlich ein seit sieben Jahren bekanntes Problem: Immer wieder beklagten sich User über Probleme bei Termen gleichnamiger Taxonomien. Derartiges kommt beispielsweise vor, wenn eine Kategorie und ein Tag mit dem gleichen Slug erzeugt werden. Der Eintrag in der wp_terms Tabelle besteht dann sowohl aus der Kategorie als auch aus dem Tag. Wird nun z.B. der Tag umbenannt, heißt folglich auch automatisch die Kategorie anders. Dies führte wiederholt zu Missmut bei den Usern. Doch die können jetzt aufatmen. Wird nun bei WordPress 4.2 die Aktualisierung eines Terms vorgenommen, überprüft die Software automatisch, ob dieser Term zwischen unterschiedlichen Taxonomien aufgeteilt wird. Sollte dies der Fall sein, legt die Software automatisch einen neuen Eintrag in der wp_terms Tabelle an.

Plugins ab sofort im Hintergrund aktualisiert und installiert

Bisher wurde im Falle eines Plugin-Updates stets eine neue Seite geöffnet, auf der man den Status der Aktualisierung beobachten konnte. Dies soll dank 4.2 nun Vergangenheit sein.

Ab sofort laufen Plugin-Updates im Hintergrund. Ist das Update abgeschlossen, erhält der User lediglich eine kleine Erfolgsmeldung in Form einer Lade-Animation.

Content Teilung durch „Press This“

Optimiert wurde auch der Tool „Press This“. User können Content nun noch einfacher teilen und Webinhalte in Beiträge integrieren.

Die Funktion ist im Browser als Bookmark angelegt und ermöglicht die Vorschau von Videos oder Bildern aus dem Web.

Emotionen werden keine Grenzen gesetzt

Eine wesentlicher Bestandteil, der aus dem […]

7 Fakten die man von WordPress nicht erwartet hätte

wordpress-logoDer bereits seit mehreren Jahren andauernde Hype um das CMS Word Press, wird vonseiten der Führungsebene immer wieder mit neuen Rekordzahlen unterstrichen. Ein Grund mehr für uns, das derzeit beliebteste Programm zum Contentmangement einmal genauer zu betrachten und die außergewöhnlichsten Zahlen hervorzuheben.

Word Press als Programm für jede Art von Website?

Im Bezug auf die Anwendungsbereiche des weltweit beliebtesten CMS (Marktanteile über 60 %), wurde bereits alles gesagt: Nahezu jedes Projekt, kann mit den entsprechenden PlugIns problemlos bewerkstelligt werden. Die News-Website Fortune ist ein gutes Beispiel für die leicht verständliche Struktur von Word Press. So sind sämtliche Beiträge kompakt und übersichtlich gebündelt. Der Einfachheitsfaktor (gerade im Bezug auf die nur kurze Einarbeitungszeit), ist jedoch nicht der einzige Grund für den steigenden Bekanntheitsgrad, sondern ebenfalls die vorteilhafte und unkomplizierte Eingliederung verschiedener Dateiformate.

Aktuelle Zahlen

Um die Dimensionen von denen wir im Zusammenhang mit WordPress sprechen besser nachvollziehen zu können, eignen sich erfahrungsgemäß am Besten die nackten Zahlen. Wir haben sieben aktuelle Daten zusammengetragen, mit denen viele so sicherlich nicht gerechnet hätten:

1.) 17
17, eine bei erster Betrachtung eher kleine Zahl, erscheint im Hinblick auf die nun folgende Information plötzlich als gigantischer Koloss. Denn hierbei handelt es sich um die Anzahl der Beiträge, die pro Sekunde per Word Press veröffentlicht werden. Die Dunkelziffer dürfte sogar weitaus höher liegen.

Quelle: https://wordpress.com/activity/posting/

2.) 19,7
19,7 Milliarden mal werden sämtliche Word Press Seiten im Monat aufgerufen. Ein kaum fassbarer Wert (zum Vergleich: facebook erreicht im Jahr 2011 einmal die 1 Billionenmarke im Bezug auf Seitenaufrufe), der erst einmal verdaut werden muss. Der Begriff Beliebtheit, lässt sich hierbei kaum noch verwenden.

3.) 55
Mit der 55 steigern wir uns erneut: Bis zu 55 Millionen Kommentare werden in den weltweit aktiven […]

Google Update am 21. April – In Zukunft ist man mobil

Zu Beginn des Jahres war es das Thema in sämtlichen Blogs: Google plant ein Update! Sie geben zwar keine Informationen, aber sie planen ein Update! Erklärungen anhand von prominenten Beispielen, folgten prompt: Searchmetrics.com zog hierfür damals aktuelle Ranking-Daten (Stand: 07.02.15) des Sportartikelherstellers Adidas heran und unterstrich damit die bis dato kursierenden Vermutungen: Rankte Google vorher falsch ausgeschriebene Markennamen noch als Kleinanzeige, wurden eben diese Namen an identischer Position mit der eingegebenen Marke angezeigt.

Bereits zum damaligen Zeitpunkt mutmaßte man über ein mögliches Update. Fast 1 ½ Monate später wissen wir: Google plant nicht nur ein Update, sondern hat es bereits zur Vollendung gebracht. Gewartet wird lediglich auf die endgültige Veröffentlichung.

Google-Update

Google Tool zum Test der mobilen Benutzerfreundlichkeit

Beunruhigende Mails

Und diese steht kurz bevor. In etwas weniger als einem Monat wird das neue Update erwartet, was von Google dieses Mal sogar in E-Mails an Webseitenbetreiber angekündigt wird. Haben diese ihre Seite noch nicht für die Ansicht auf mobilen Endgeräten optimiert und sind für Googles Webmaster Tools registriert, erhalten sie Nachrichten in ihr Postfach, die so oder ähnlich aussehen können:

,,Die Systeme von Google haben 8 Seiten ihrer Website getestet und bei 100 % dieser Seiten kritische Fehler im Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten erkannt. …“

Wenn sie diese Nachricht wiedererkennen, sind sie wohlmöglich ein Opfer von Googles neuster Mobilmachung. Insofern man nicht dazu bereit ist, seine Seiten professionell überarbeiten zu lassen, führt dies zu einer direkten Herabstufung der gesamten Website auf mobilen Endgeräten die am 21. April in Kraft treten soll. Wirklich nur auf mobilen Endgeräten? Eine Frage um die sich noch immer gestritten wird.

Zu ergreifende Maßnahmen

Haben Sie eine Nachricht erhalten, sollten Sie schnellstmöglich […]

Online Food 2015 – Neue Chance für Lebensmittelhändler?

Möchte man heutzutage eine Pizza bestellen, kann man dies gleich über mehrere Kanäle tun. Neben dem herkömmlichen Anruf beim Lieferdienst, verfügen alle größeren Ketten mittlerweile auch über eine zumeist einfach gehaltene Website, über die sich die leckeren Teigfladen, aber auch andere italienische Köstlichkeiten ordern lassen. Der sehr bekannte Anbieter Call a Pizza, wird derzeit von vielen Nachahmern kopiert, da das hier verwendete Konzept das mit Abstand unkomplizierteste darstellt: Wie bei einem gut strukturierten Online-Shop, können Pizzen per Mausklick in den Warenkorb gelegt werden. Die Bedienung ist spielend leicht und das Gesamtkonzept bietet den Vorteil, noch während der Arbeit am Firmen-PC das Abendessen für später zu kaufen.

OF-Stores auf dem Vormarsch

Doch was wäre, wenn in Zukunft nicht nur das Gesamtprodukt nachhause geliefert werden würde, sondern auch die erforderlichen Zutaten? Aktuelle Umsatzzahlen (z.B. Lieferheld 88,9 Millionen Euro) jedenfalls, suggerieren eine beeindruckende Entwicklung, welche direkt in einen erst kürzlich entstandenen Nischenmarkt drängt.

So richten sich populäre Supermarktketten bereits auf den Online-Vertrieb ein: Neben den Marktführern Kaisers Tengelmann und der Rewe Group, können auch Vertreter wie food.de mit einigermaßen akzeptablen Angeboten aufwarten. In einem Test des Spiegel Magazins, schnitten die beiden erst genannten Anbieter am Besten ab, während gerade eigentlich ebenfalls etablierte Ketten wie Edeka eher schlecht abschnitten. Getestet wurde neben dem Produktsortiment auch die Kosten, sowie die Leiferzeit.

Ein aufstrebender Markt

Trotz großer Zustimmung innerhalb der Bevölkerung (Institut für Handelsforschung Köln: 41,6 % würden den Online-Kauf von Lebensmitteln in Betracht ziehen), ist vor allem die meist ungenau formulierte Lieferzeit ein großes Hemmnis. Beim bereits angeschnittenen Test, stach vor allem Edeka durch einen verhältnismäßig langen Lieferzeitraum negativ hervor: Bis zu drei Tage muss ein Käufer hier auf seine Waren warten. Ein deutliches Zeichen für einen noch eher unterentwickelten Teilbereich, dessen Angleichung sich […]

Die beliebtesten Content-Management-Systeme im Januar 2015

Die Zeit rast und mit ihr die rasante Entwicklung des CMS-Marktes. Gerade im Bezug auf den Content-Aspekt ihrer Website ist es daher wichtig, nicht den Anschluss zu verlieren und sich permanent mit den neusten Trends vertraut zu machen. Während Google zu Beginn des Jahres 2014 vornehmlich keywordbetonten Content bevorzugte, sind es heute in erster Linie hochwertige Beiträge, die laut neusten Richtlinien überzeugen. Stark affektiert wirkende, schlicht zusammengepferchte Satzblöcke, müssen auf Basis dieser neuen Gesetzmäßigkeiten als Fossilien betrachtet werden. Ähnlich wie fossile Brennstoffe, können aber auch fossile Herangehensweisen durchaus noch einen Zweck erfüllen.

So bewährt sich die Methode möglichst viel Content einzupflegen noch immer, der Inhalt muss hierbei aber im Vordergrund stehen. Sie wollen ja schließlich auch keinen Text lesen, indem neben 5 Iphone Werbungen noch auf 6 Geschirrspülmittel hingewiesen wird. Doch soll dies keine Anleitung für guten Content sein. Hier die von den Marktforschern Statista ermittelten derzeit gefragtesten Content-Management-Systeme.

Konstant seit Jahren

WordPress, Marktanteil: 60,7 %, Platz 1
Die seit Jahren auf Platz 1 verweilende Open-Source-Software, stellt mit einem sagenhaften Marktanteil von 60,7 Prozent alle anderen Bewerber in den Schatten. Den Status des unangefochtenen Marktführers, hat sich WordPress jedoch seit Jahren hart erarbeitet. Hervorzuheben wäre primär die alles überstrahlende Einfachheit, sowie die damit einhergehende Benutzerfreundlichkeit: Einmal erstellt, kann der Beitrag durch übersichtliche Bedienelemente jederzeit verändert/überarbeitet werden. Vornehmlich erstellt um Blogs zu gestalten, wird WordPress heute auch zur Erstellung ganzer Websites und auch Online-Shops verwendet. Das sich die Entwickler den Begriff ,,Anpassbarkeit“ (verschiedene PlugIns zur Erweiterung) auf die Fahne geschrieben haben, ist im Hinblick auf die immer individueller werdenden Webkonzepte ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Joomla, Marktanteil: 7,6 %, Platz 2
Mit gerade einmal 7,6 % Marktanteil, schafft es das Softwarepaket Joomla auf den zweiten Platz, was […]

Next Level: E-Commerce für B2B

Die chinesische B2B-Plattform Alibaba hat unmissverständlich gezeigt, dass E-Commerce immer mehr Ambitionen im Business 2 Business Sektor hat. In unserem heutigen Artikel wollen wir uns genauer anschauen, was Software-Entwickler und Agenturen am B2B-Bereich reizt und worauf es zu achten gilt.

Elektronische Bestellabwicklungen sind keine Neuheit

Wenn wir ehrlich sind, ist das elektronische Geschäft zwischen Unternehmen nun bei Leibe keine revolutionäre Neuigkeit. Schon in den 90er Jahren nutzten Lieferanten, Hersteller und Großhändler ihre EDV-Systeme, um Bestellungen von bestimmten Waren zu bereits vorher bestimmten Konditionen und Preisen abzuwickeln. Jenes E-Procurement (elektronische Beschaffung/Versorgung) ist beispielsweise dann nützlich, wenn Industrie-Unternehmen bei Erreichen des Mindestlagerbestands alle nötigen externen Produktionsbestandteile automatisch nachbestellen können. In großen Konzernen werden so beispielsweise Materialen wie der allgemeine Bürobedarf konstant nachgeordert.

Auf diese Weise lassen sich eine schnelles und effizientes Bestellen von Waren über interne Systeme regeln. Einzelne Bestellaufträge können dann abhängig vom Beschaffungswert, den benötigten Freigaben und Berechtigungen automatisch an den bestimmten Zulieferer via Schnittstelle übertragen werden. Allerdings lohnt sich ein derartiges E-Procurement nur bei sehr großen Firmen. Da die deutsche Wirtschaft jedoch zu 99 % von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt ist, sind solche Lösungen oft einfach zu aufwändig in der Entwicklung. Die klassische Bestellung via Katalog, Telefon oder Fax ist in diesem Fall dann meist doch die simplere, schnellere und kostengünstigere Variante.

E-Commerce etabliert sich allmählich im B2B

Während es für die Generation Y nach normalem Standard klingt, von Smartphone über Kosmetik und Kleidung bis hin zu Nahrungsmitteln quasi alles im E-Commerce im WWW bestellen zu können, gibt es im B2B Bereich immer noch enormen Nachholbedarf in der Bestelllogistik im Netz. Doch so langsam rüsten immer mehr B2B-Anbieter auf und stellen Webshops für Ihre Kunden zur Verfügung. Dabei werden Transaktionskosten in der Abwicklung reduziert und gleichzeitig Kunden gebunden. […]

PrestaShop zukünftig mit kostenloser Cloud-Software

PrestaShop ist eines der weltweit größten Open-Source Projecte im E-Commerce und will nun mit einer kostenfreien PrestaShop Cloud weiter bei seinen Nutzer punkten. 7 Jahre ertragreiche Zusammenarbeit des Unternehmens mit seiner aktiven Entwickler-Community haben das PrestaShop CMS zu einem der stärksten der Online Shopping Branche gemacht. Der weltweise Cloud-Service macht die Verwaltung noch einfacher und von überall aus möglich.

Barrierefreier Online-Handel für Anbieter und Verbraucher

PrestaShop startet den ersten kostenfreien Cloud-Service für gewerbliche Nutzung und erfreut damit seine Anwender rund um den Globus. Keine Abonnements oder Umsatzbeteiligungen machen PrestaShop zu einem der nutzerfreundlichsten Online Shopping Systeme überhaupt, denn dank PrestaShop können mehr Unternehmer als je zuvor ihre Waren oder Dienstleistungen im Netz vertreiben und ihre Umsätze steigern.

Open-Source und Cloud zum Nulltarif

Mit der Verknüpfung von Open Source und Cloud-Netzwerk in einer kostenlosen E-Commerce-Lösung nehme PrestaShop eine einzigartige Marktposition ein, so Charles Wells, Chief Product Officer bei PrestaShop. Seit dem Release der ersten Version von PrestaShop haben Online Händler fast 15 Milliarden Euro Umsatz mit Shopping System gemacht. Auch die PrestaShop Cloud verspricht das Geschäft weiter anzukurbeln – innerhalb der ersten 2 Wochen nach Veröffentlichung des Cloud-Services wurden bereits 20.000 neue Webshops an den Start gebracht.

Eine bärenstarke Community treibt PrestaShop voran

Mit 700.000 Mitgliedern ist die PrestaShop Community eine der stärksten Entwickler-Gemeinden im Bereich der E-Commerce-Technologie. Zusammen mit Entwicklern, Online-Händlern, Internet-Agenturen und einer innovativen Unternehmensführung im Hause PrestaShop hat sich eine äußerst produktive Symbiose entwickelt, welche den weiteren Wachstum und die kontinuierliche Verbesserung des Systems langfristig garantiert.

Jedem Händler, egal wie überschaubar sein Business auch sein mag, solle der Zugang zum Netz-Vertrieb zur Umsatzsteigerung eröffnet werden, so die Prämisse des Unternehmens. Mit der Cloud würde man nun endgültig alle Hürden niederreißen, um Produzenten und Händlern die Tür zum eigenen […]

Bilderbuch- Bugs: Von Softwarefehlern und technischen Defiziten

Durch die dauerhafte Präsenz computergestützter Geräte, kommt es immer wieder zu unkalkulierbaren Zwischenfällen, welche das tägliche Leben unangenehm beeinträchtigen können. Ob es nun Flughäfen (2014: Ausfall des gesamten Flugverkehrs im Großraum London durch einen Stromausfall im Luftkontrollzentrum Nats), Privatpersonen (2010: Steurrückzahlungen konnten nur erschwert durchgeführt werden aufgrund fehlerhafter Software) oder sogar internationale Gemeinschaftsprojekte (2015: ISS mit Verdacht auf Ammoniakaustritt welcher zur Evakuierung des gesamten amerikanischen Abschnitts führte) betrifft: Die allgegenwärtige Präsenz modernster Applikationen, lässt häufig Raum für teils beängstigende Zukunftsvisionen.

Aktuelles

Erst vor wenigen Wochen berichtete die Website golem.de, von eklatanten Sicherheitsmängeln im Bezug auf die CMS von Typo 3. Das Einloggen war hier ohne Passwort möglich, was durch ein schnell veröffentlichtes Update behoben werden sollte. Da von diesem Frontend-Problem jedoch sämtliche Versionen (4.3.0 bis 4.6.18) betroffen sind, bleibt abzuwarten, wie schnell es letztlich behoben werden kann. Die Würzel allen Übels, ist nach neusten Erkenntnissen ein Fehler bei der Konfiguration der Systemerweiterung Rsaauth. Wer eine Version ab 4.7.0 aufwärts besitzt, ist von der Fehlfunktion nicht betroffen. Um die Sicherheit auch für ältere Versionen zu gewährleisten, wird ein Update oder die Verwendung einer Diff-Datei empfohlen. Insofern Sie Ihr Unternehmen auf Typo 3 ausgerichtet haben, ist es ratsam das System überprüfen zu lassen. Mängel dieser Art begünstigten bereits in der Vergangenheit verschiedenste Hackerangriffe.

Regelmäßige Wartung des Systems

So gab es bereits 2011 einen gezielten Hackerangriff, auf die Kundenkartei der Supermarktkette Penny. Insgesamt 50.000 verschiedene Daten, konnten von Hackern erbeutet werden. Neben Kundendaten, waren darunter auch Mitarbeiternamen der Firma Nexum. Verantwortlich hierfür: Eine von den Hackern zugänglich gemachte Konfigurationsdatei, des damals ebenfalls angewendeten CMS-Systems Typo 3. Trotz der ernsten Sachlage, schienen die Datendiebe einen Sinn für Humor zu haben. In einem Kommentar innerhalb des Systems, meldete sich einer der Hacker in […]