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Hüten Sie Ihren Onlineshop vor Abmahnungen!

Zum Shop_BildWenn man das Wettbewerbsrecht in Deutschland mit anderen Ländern vergleicht, sieht man schnell, dass deutsche Händler einem im internationalen Vergleich einem besonders strengen Wettbewerbsrecht unterliegen. Hinzu kommt bedauerlicherweise, dass immer mehr spezialisierte Abmahnanwälte diese Situation erkannt haben und als große Einnahmequelle nutzen. In Deutschland machen Abmahnungen und einstweilige Verfügungen Konkurrenten die Verfolgung von Wettbewerbsverstößen einfach und gerade im Onlinehandel wird sehr häufig abgemahnt. Beispielsweise wird vor allem auf die Informationspflichten beim Fernabsatzkauf nicht genau geachtet und die Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr sind auch  häufige Fehlerquellen, die viele Abmahnungen und somit Probleme mit sich bringen. Darüber hinaus liegen die wettbewerbsrechtlichen Hürden für E-Commerce-Händler sogar noch höher als beim klassischen Verkauf in einem normalen Geschäft. Dies liegt daran, dass die Online-Angebote über das Internet jederzeit und von überall aus abrufbar sind. Die fachlichen Mitarbeiter von April&June kennen sich mit dem Wettbewerbsrecht genau aus und können Ihren Onlineshop gerne überprüfen und dafür sorgen, dass Sie nicht abgemahnt werden.

Rechtliche Unterschiede zwischen B2B und B2C

Das Wettbewerbsrecht in Deutschland ist nicht nur sehr komplex und lang, es unterscheidet auch noch zwischen B2B und B2C Geschäften. Als Onlineshopbetreiber sollten Sie diese Unterschiede kennen und Ihren Shop dementsprechend ausrichten. Am besten ist es jedoch, wenn Sie diese Aufgabe in professionelle Hände übergeben. Somit ist die Sicherheit Ihres Onlineshops vor Abmahnungen garantiert.

Zu den Unterschieden gehört zum Beispiel, dass Sie als B2C-Shopbetreiber sicherstellen müssen, dass Verbraucher keine Möglichkeit haben bei ihnen zu bestellen und sich von den Angeboten auch nicht angesprochen fühlen. Dafür können sie allerdings auf Informationspflichten gegenüber Verbrauchern verzichten. Sollte die Trennung des B2B-Bereichs vom B2C-Bereich nicht deutlich genug sein, liegt ein Verstoß gegen eine Reihe von Bestimmungen vor und Sie laufen Gefahr abgemahnt zu […]

M-Commerce ist groß, ist aber noch lange nicht ausgewachsen

Mobiles Shopping auf Smartphone oder Tablet boomt und wird weiter wachsen. Vor allem die großen Unternehmen haben verstanden, dass das Einkaufen über mobile Endgeräte immer beliebter wird. Eine Shopping-App nach der anderen sprießt aus dem digitalen Boden des WWW und verspricht eine noch komfortablere User Experience. Doch können mobile Geräte dieses Versprechen auch wirklich halten?

Viele Nutzer unzufrieden

Eine Studie von m-pathy untersuchte die Zufriedenheit von Usern und die generelle Bedienerfreundlichkeit mobiler Endgeräte. Dabei kam heraus, dass mehr als die Hälfte (52%) der Nutzer unzufrieden waren. Dabei ist der Transfer und die Umsetzung von Online Shops auf mobilen Geräte der schwerwiegendste Kritikpunkt. Buttons werden nicht erkannt, Formate verschoben, Elemente sind zu kleine oder verzogen dargestellt. Darunter leidet die Benutzerfreundlichkeit, denn die meisten User könnten auf das nervenaufreibende Daumen-Yoga gut und gerne verzichten.

So gaben 58% der Befragten an, ihnen fehle die Übersichtlichkeit, 26% waren eine halbe Ewigkeit mit dem Scrollen beschäftigt und 24% der Testpersonen haben wirklich relevante Informationen vermisst. Fernen gehörten die nicht ausreichende Bildschirmgröße und lange Langezeiten zu den Kritikpunkten.

bevh infografik mobile usability

Quelle: Bevh-Blog

Viel Potenzial, was es zu nutzen gilt

Trotz dieser offensichtlich sehr dürftigen Perfomance Mobiler Webshops, ist das Potenzial von M-Commerce immens. Shop-Betreiber tun gut daran, sich schleunigst an die Optimierung Ihrer mobilen Shopping Angeboten zu machen.

Dabei kommt es auf mehr an, als das oft gelobte und bei korrekter Anwendung auch wämstens zu emfehlende Responsive Web Design zu installieren. Um optimale Ergebnisse durch RWD zu erzielen, bedarf es einer intelligenten Ordnung der zu Grunde liegenden Content Struktur. Denn nur so ist eine wirklich überzeugende und schnelle Perfomance Ihres Webshops möglich. Und es gibt wohl kaum einen Lebensereich, wo das spricht „weniger […]

Analyse mit Google Enhanced Ecommerce – umfangreich und kostenlos

Zahlreiche Analyse Tools zur Untersuchung Ihrer Website sind auf dem Markt. Die Nutzung dieser dient als Grundlage zur Verbesserung der Performance Ihrer Website. Wo sind Defizite in Ihrem System, wann und warum brechen Nutzer an dieser oder jener Stelle Bestellungen ab, welche Aktionen kamen besonders gut an? All dies lässt sich mit Analyse Tools offenlegen. Viele dieser digitalen Werkzeuge sind also sehr praktisch, zum Teil aber auch kostenintensiv. Das neue Enhanced Ecommerce Tracking Tool in der aktuellen Version von Google Analytics zeichnet das Verhalten Ihrer Seitenbesucher in detaillierter Art und Weise auf. Obendrein ist dieses Tool auch noch kostenfrei.

Google Analytics Enhanced Ecommerce Tracking Tool

Zahlreiche Conversion-Reportings zur Auswertung Ihrer Online Performance

Viele Online-Shop Betreiber nutzen Google Analytics, um das Nutzerverhalten Ihrer Website zu analysieren und setzen dabei auf E-Commerce Tracking. Damit können sie zwar Höhe und Anzahl der Transaktionen eines Webstores feststellen, insgesamt ist der Umfang dieser Analysen jedoch äußerst begrenzt. Die vollständig überarbeitete Version Enhanced E-Commerce von Google bietet umfangreiche Erneuerung zum Tracking des Nutzerverhaltens. So lässt sich beispielsweise die Resonanz von Coupon Aktionen, der unterschiedlichen Zahlungs- und Lieferungswege oder geschalteter Kampagnen überprüfen und optimieren. Das Enhanced Ecommerce Tracking Tool steht allen Googel Analytics Nutzern zur Verfügung.

Sind Sie interessiert an Ihren Nutzern und deren Verhalten? Dann kontaktieren mit Sie April & June einen erfahrenen Spezialisten im Bereiche E-Commerce und Online Marketing. Unsere Experten helfen Ihnen gern bei der Anwendung von Analyse Tools und der Auswertung Ihrer Daten. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen auf Sie zugeschnittenen Plan, um das Kaufverhalten Ihrer Kunden zielführend zu dokumentieren und besser zu verstehen. Wir werden etwaige Schwachstellen Ihres Online Shops offen legen und individuelle Lösungen für Sie finden. Sie werden staunen, wie viel Verbesserungspotenzial […]

Mobile Payment: Die zuverlässigsten Anbieter

Immer häufiger, fordern Kunden mobile Zahlmethoden. Problemloses Abwickeln von Transaktionen über das Smartphone, ist heute kein Problem mehr. Was vor Jahren noch Zukunftsmusik war, ist heute Realität und somit einerseits eine neue Chance, andererseits aber auch ein großes Risiko, bedenkt man, dass auch Cyberkriminelle mit der Zeit gehen und längst auf den Zug ,,Smartphonebetrug“ aufgesprungen sind.

Verlässt man sich jedoch, auf einen vernünftigen Anbieter, ist dieses Risiko auf ein Minimum begrenzt. Bei mehreren tausend Anbietern jedoch, ist es nur erschwert möglich seriös bzw. gut, von unseriös bzw. unsicher zu unterscheiden. Ein aktueller Test der Consulting-Unternehmen Mücke, Sturm und Company und How2Pay, kann hierbei als perfekter Wegweiser dienen. Auf Basis dieses Tests, wollen wir Ihnen einen Überblick geben, damit auch Sie beim nächsten Einkauf gut vorbereitet sind.

Den Fokus nicht nur auf Nutzbarkeit legen

Drei Monate lang, dauerte die Testphase der verschiedenen Applikationen an. Ganze 60 Bewertungskriterien wurden berücksichtigt. Im Fokus standen u.a., die Nutzbarkeit, die Mehrwertservices, das Pricing, die Sicherheit, sowie das Verbreitungspotenzial. Hier eine Übersicht der Testobjekte:

1) Cashcloud
2) Edeka
3) Go4Q
4) Kesh
5) mPass(beziehungsweise O2, Vodafone)
6) My Taxi App
7) Netto
8) Open Tabs
9) Paij
10) Paycash
11) PayPal QR-Shopping
12) PaySmart
13) qooqo
14) Sqwallet(Ableger der mr. Net Group)
15) Veropay
16) Vodafone Wallet
17) Yapital

Mobile Payment Benchmark Sicherheit

Zur Klarstellung: Dies soll kein ausführlicher Vergleich werden, es soll lediglich aufgezeigt werden, welcher der Anbieter wirklich überzeugen konnte. Beschränkt man sich auf die beiden Hauptbereiche ,,Sicherheit“ und ,,Bedienbarkeit/Benutzerfreundlichkeit“, kristallisieren sich drei, oben bereits dick markierte Wettbewerber sofort heraus. Demnach konnte Veropay mit seiner benutzerfreundlichen Bedienoberfläche überzeugen, dicht gefolgt von Vodafone Wallet und der Firma CashCloud. Der Erstplatzierte, taucht auch beim zweiten Kriterium wieder auf: Hier belegt er nach Vodafone und mPass immerhin noch einen stolzen dritten Rang. Das Authentifizierungsverfahren und der Schutz vor Missbrauch bei Verlust von Daten, bildeten hier […]

Der Weihnachtsmann kauft Online

„Zahlen sie bar, oder mit Kreditkarte?“ Wer diese Phrase bei den jährlichen Weihnachtseinkäufen noch wahrnimmt, schwimmt gegen den Strom. Ein Revolutionär, innerhalb des fast gänzlich auf Computertechnik setzenden Marktes. Wer nicht online kauft, ist heute fast schon ein Sonderling. Der Tante Emma Laden, so sehen es jedenfalls viele junge Menschen, existiert nur noch in der Erinnerung der Großeltern. Einmal mehr ein Grund, Bilanz zu ziehen.

Der Run auf die Shops dokumentiert von Run a Shop

Laut einer Auswertung des Berliner Unternehmens Run a Shop, sind die Deutschen Onlineverrückte. Bis zu 25,21 €, gaben wir vom 1ten bis zum 15ten Dezember durchschnittlich pro Einkauf aus. Im Vergleich: Spanier, Franzosen, Amerikaner und Australier liegen zwar ebenfalls über dem Mittelwert von 21,33 €, der gemeine Kanadier, sowie unsere britischen Freunde jedoch deutlich darunter( Briten: nur 13,99 €). Die Frage ,,Wer kauft was?“, kann hierbei ausgespart werden. Nach wie vor, erfreuen sich alle miteinander verglichenen Nationen an Elektronik- und Unterhaltungsartikeln (18,3 % Marktanteil). Bei den Deutschen, rangieren Haushaltsgegenstände (14,7 % Marktanteil), mit leichtem Abstand, sogar vor den neusten Smartphones und Spielekonsolen (13,1 % Marktanteil). Und noch etwas zeichnet Deutschland aus: Die Smartphonemüdigkeit. Über ein mobiles Endgerät bestellte nur ein sehr geringer Anteil von Nutzern (8,8 %).

Die Lehren

Gibt es aufgrund der letztgenannten 8,8 % Grund zur Besorgnis? Rentiert (ungewolltes, weihnachtliches Wortspiel) sich eine Investition in meine mobile Website überhaupt? Die Antwort: Lohnenswert ist eine optimierte Smartphone/Tablet- Website immer. Auch wenn die Zahlen es nicht auszudrücken vermögen. Schlussendlich, geht es immer um die Vorstellung ihres Produktes, oder ihrer Dienstleistung und nicht unbedingt nur um die reine Notwendigkeit. Denn Fakt ist auch: Fast jeder vierte Online-Käufer, bestellt laut einem Artikel des Unternehmensnetzwerks Bitkom, per Smartphone oder Tablet. Davon bestellt wiederum jeder Dritte ohne unmittelbare Absicht, einen Kauf tätigen zu wollen. Die Statistik kann also auf verschiedenste Art und Weise interpretiert werden. Haben sie Fragen zur unmittelbaren Thematik, […]

Weihnachtsgeschenke im Netz – sind sie (sich) sicher?

26 Millionen Deutsche kauften im Jahr 2013 mindestens ein Weihnachtsgeschenk online, in diesem Jahr sind es bereits 33 Millionen. Das sind 48% aller Deutschen ab 14 Jahren, die sich der bequemen Variante des Weihnachtsshoppings von zu Hause aus bedienen.

Gleichzeitig steigt aber auch die Fallzahl, die den Tatbestand des Warenbetrugs im Netz erfüllt. Wurden 2012 insgesamt rund 54.000 Fälle registriert, waren es 2013 bereits knapp 68.000!

Was kann ich als Kunde also tun, um mich vor Betrügern zu schützen? Und wie nehme ich meinen Nutzern als Shop-Betreiber die Angst und schaffe Vertrauen und Sicherheit?

Hacker

E-Commerce boomt. Aber auch die Zahl an Phishing-Opfern und Warenbetrügern nimmt stetig zu.

Was kann ich tun, um mich beim Einkauf im Netz zu schützen?

1. Passwörter

Verwenden Sie sichere Passwörter, idealerweise eine Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen mit einer Mindestlänge von 8 Zeichen. Meiden Sie Namen und Begriffe, die Ihnen persönlich zugeordnet werden können und geben Sie Ihre Passwörter unter keinen Umständen an Dritte weiter.

2. Verschlüsselte Datenübertragung

Als Betreiber sollten Sie Ihren Nutzern verschlüsselte Übertragungen Ihrer Daten ermöglichen. Diese sind an dem Kürzel https:// und oft auch einem kleinen Schloss-Symbol am Ende der Adresszeile zu erkennen.

Viele Webshops verwenden zudem Verschlüsselungsprotokolle wie TLS (SSL) zur sicheren Übermittlung persönlicher Daten.

3. Transparenz und Seriösität

Online-Shopper sollten sich vor allem bei unbekannten Anbietern stets über Identität und Herkunft des Unternehmens informieren, bei dem eine Bestellung erfolgen soll. Ist der Anbieter transparent? Sind Adresse des Händlers, AGBs, Datenschutzerklärung, Widerrufsrecht, Versandkosten, Lieferbedingungen ausgewiesen und verständlich? Sollten Nutzer diese Fragen mit Nein beantworten, halten sie besser Ausschau nach alternativen Web-Shops.

Zahlreiche Unternehmer integrieren mittlerweile Gütesiegel in Ihren Webshop, um Ihren Nutzern die Angst zu nehmen, über den Tisch gezogen zu werden. Diese Siegel […]

E-Commerce 2015 – worauf kommt’s an?

M-Commerce geht durch die Decke. Immer mehr Nutzer bedienen sich der bequemen Variante des Online Shoppings über mobile Endgeräte. Responsive Webdesign setzt sich mehr und mehr durch und ermöglicht dem User ein barrierefreies Shopping Erlebnis auf Smartphone und Tablet. Doch das ist nichts Neues.

Zusatzinformationen in Form von Produktdetails oder Verfügbarkeitsständen sind genauso wenig revolutionär wie Wunschlisten oder Online-Reservierungen.

Und haben Lieferung am selben Tag vor einiger Zeit noch Begeisterungsstürme á la Zalando-Spot ausgelöst, gehören sie mittlerweile bei vielen Anbietern zum erweiterten Standard.

Auch dass personalisierte Angebote und Deals für den Kunden einen Mehrwert schaffen und weiter ausgebaut werden müssen, um dauerhaft Umsätze zu generieren, ist kein Geheimnis mehr.

Worauf kommt es 2015 also an im E-Commerce?

Sicherheit & Transparenz

Bei der allgemeinen Verunsicherung durch immer wiederkehrende Lecks in Datenspeicherungssystemen werden vertrauensbildende Maßnahmen immer wichtiger. Wer Kunden binden möchte muss ihm Datensicherheit gewähren und transparent sein. Dabei sollte der Bestellstatus einer jeden Lieferung für den Nutzer nachvollziehbar sein. Der Kunde erkennt dadurch, dass Ihr Shop offensichtlich vertrauenswürdig ist und Sie keine Geheimnisse vor ihm haben. Des Weiteren sollten Kunden die Möglichkeit bekommen, die über sie gesammelten Daten einzusehen und zu bearbeiten.

Konsequentes Multichanneling

Eine der größten Herausforderungen für Shop-Betreiber wird sein, die Attraktivität seines Angebots auf allen Vertriebskanälen aufrecht zu erhalten. Marken und Unternehmen müssen ein stringentes Konzept auf allen digitalen und stationären Verkaufsebenen bieten und die User Experience so komfortabel wie möglich gestalten. Dazu gehört sowohl die Synchronisation auf verschiedenen Endgeräten als auch der konsequente Supportservice auf allen Kanälen. Ferner klingt es vielleicht paradox, aber es wird auch besonders darauf ankommen, das reale Einkaufserlebnis im Laden durch virtuelle Features online zu imitieren und gleichermaßen den Komfort des Online Shoppings auch im stationären Handel zu bieten.

Lokalität

Auch der kleine Laden um die Ecke, der Geschenk- und Dekoartikel […]

Weihnachtsbummel oder Sofa?

Wer kennt es nicht? Menschenmassen mit zig Einkaufstüten vollbepackt mit schönen (und vielen unnützen) Geschenken drängeln sich durch Einkaufsstraßen und Shoppingcenter – das übliche Bild in Deutschlands Innenstädten kurz vor Heiligabend. Doch mittlerweile bekommt man so gut wie jedes Geschenk auch online und kann sich beim Weihnachtsshopping auf seiner Couch bequem zurücklehnen. Nimmt das Netz damit dem stationären Handel auch noch das umsatzstärkste und so wichtige Geschäft zur Weihnachtszeit?

Die Mehrheit der Deutschen kauft seine Weihnachtsgeschenke offline

Das klingt überraschend, jedoch geht der Trend erwartungsgemäß auch zur Weihnachtszeit in Richtung Online Shopping. Waren es 2013 noch etwa 26 Millionen Deutsche, die mindestens einen Weihnachtseinkauf online erledigten, sind es 2014 schon 33 Millionen – das sind 48% aller Verbraucher ab 14 Jahren. Jeder Fünfte will sogar gänzlich auf Offline-Shopping verzichten. Vor allem Produkte der Unterhaltungselektronik kauft der Verbraucher immer häufiger im Web.

Weihnachtsshopping

Auch für das Weihnachtsgeschäft immer wichtiger – optimiertes Multichannel-Shopping.

Wer erfolgreich bleiben will, muss Brücken bauen

Der lokale Handel muss umdenken, wenn er nicht auf der Strecke bleiben will. Wer noch keinen Online Shop hat, sollte sich schleunigst damit beschäftigen. Selbst diejenigen, die das Internet immer noch als ein lästiges und geschäftsschädigendes Monster betrachten, sollten sich dieser Herausforderung stellen. Denn der digital integrierte Kaufprozess wird sich auf Dauer durchsetzen. Und das kann Ihrem stationären Geschäft sogar gut tun, wenn Sie Ihrem Kunden das Einkaufserlebnis auf multiplen Kanälen so angenehm wie möglich machen. Dazu gehören personalisierte Online-Angebote und Aktionen, Rabatte vor Ort und Zusatzleistungen wie Lieferungen oder Produktinstallationen für den Online und Offline Shopper. Ein attraktiver Online Shop wertet Ihr lokales Geschäft auf, ermöglicht eine persönliche Vorstellung und Präsentierung Ihrer Angebote und Stärken. Zudem verlängern Sie damit Ihre Öffnungszeiten, ohne im […]

6 Wege ihre E-Commerce Kunden zu binden

Es ist schon immer einfacher gewesen, frühere Kunden zu einem weiteren Kauf zu bewegen, als Neukunden zu finden. Diese Erkenntnis gilt vor allem für den E-Commerce, wo es immer mehr Seiten gibt, die um die Gunst einer begrenzten Anzahl an Internet Nutzern.

Einkaufs- oder Bestellwerte eines Kunden steigen ebenso wie der Profit für den Verkäufer, wenn Kunden bereits bei Ihnen gekauft haben und zufrieden waren. Nichtsdestotrotz ist das Halten von Kunden eine der schwersten Aufgaben für einen Online Shop Betreiber. Wir werden uns nun 6 verschiedene Taktiken anschauen, Ihre Kunden zufrieden zu stellen.

Bevor wir beginnen, schauen wir uns aber noch kurz an, warum Kunden Anbieter wechseln.

68 % der Kunden gehen, weil sie unzufrieden mit dem Kundenservice sind. Dagegen sind es lediglich 14 %, die das Produkt selbst nicht zufrieden stellt. 9 % finden bessere Angebote bei der Konkurrenz. Also sollte der erste Schritt natürlich folgender sein:

1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kundenservice die Ansprüche Ihrer Nutzer zufrieden stellt

Kundenservice

Die Qualität des Kundensupports entscheidet bei vielen Kunden darüber, ob Sie weitere Einkäufe bei einem Anbieter tätigen werden.

Arbeiten Sie daran, einen schnellen, freundlichen und kompetenten technischen Support zu bieten. Falls sie ein Einmannbetrieb sind, informieren Sie sich über Ihre Produkte und lernen Sie am Telefon zu klingen, als würde Sie lächeln.

Für Ihre Kunden, die entscheiden müssen, ob Sie ihre wertvolle Zeit tatsächlich für eine möglicherweise wenig zufriedenstellende Interaktion mit einem Kundenservice verschwenden wollen, ist es ratsam, ein paar Garantien auszusprechen. In der Regel sind dies Versprechen, Fragen in einer bestimmten Zeit zu beantworten.

Aber prahlen Sie damit nicht zu laut. Um Vertrauen zu gewinnen, versprechen Sie wenig und liefern dafür um so mehr. Beispielsweise können Sie angeben, ein Problem werde in maximal 30 Minuten […]

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