App Entwicklung

Conversion gleich Null – Lange Ladezeiten von Onlineshops vertreiben Kunden

Internetnutzer sind ungeduldig, extrem ungeduldig. Schon am Desktop Rechner wird sich aufgeregt, wenn die gewünschte Seite nicht blitzschnell abrufbereit ist. Noch ärgerlicher sind lange Ladezeiten jedoch beim Shoppen auf mobilen Endgeräten. Daher sind mobil optimierte Online Shops mittlerweile essenziell für den erfolgreichen Händler von heute. Denn will man unterwegs noch fix etwas auf dem Smartphone bestellen und der Mobile Shop ist nicht sofort geladen, ist das Kaufvorhaben oft ganz schnell wieder verworfen. Ein verlorener Kunde ist das Resultat.

Und was das für Ihre Conversion bedeutet ist klar, sie geht gen Null.

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Ist die Perfomance Ihres Mobil Shops zu langsam, geht auch die Conversion-Rate in den Keller.

Dann eben woanders

Mit einer langsamen Perfomance Ihres Mobile Shops schmeißen Sie Geld aus dem Fenster. 74% der der Smartphonenutzer verlassen eine Seite, wenn Sie nach 5 Sekunden noch nicht geladen ist. Noch längere Ladezeiten vertreiben den Nutzer zum Teil für immer.

Aber wieso ist die Ladezeit für den Nutzer so wichtig? Ganz klar, es gibt immer einen Shop, der im Netz genau das gleiche verkauft. Und dauert es bei dem einen Shop eben zu lange, sucht sich der Kunde den nächsten mit kürzeren Ladezeiten. Im Handumdrehen hat der Nutzer sein Problem gelöst, während der Shopbetreiber des ersten Mobile Shops ein neues bekommt – und das sind sinkende Umsätze.

Je schneller, desto besser

Wollen Sie die Ladezeit Ihres Mobile Shops optimieren und damit Ihre Conversion-Rate erhöhen und gleichzeitig den Umsatz steigern? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Unsere Spezialisten von April & June sind gerne für Sie da und beschleunigen die Performance Ihres mobilen Web-Shops.

Wie wichtig ein reibungslos und schnell funktionierender Mobile Shop ist, wollen im Folgenden nochmal verdeutlichen. Wie bereits erwähnt, korreliert die Seitenladezeit direkt mit der Conversion-Rate. Das bedeutet, […]

Responsive Design: Was dafür spricht und wie Sie es richtig machen

Beim rapiden Aufstieg mobiler Endgeräte und der fortschreitenden Marktdurchdringung von Smart Devices ist das Responsive Web Design (RWD) der beste Weg für Händler und Marken, die digitalen Berührungspunkte zwischen sich und dem Kunden zu optimieren. Dem US-amerikanischen E-Commerce Portal “Internet Retailer” zufolge besitzen 261 Millionen Amerikaner Mobile Endgeräte, 66 Millionen davon nutzen sie, um einzukaufen. Unter den 500 größten M-Commerce Anbieter hat es von 2013 auf 2014 einen sagenhaften Anstieg von 159% an Nutzern responsiver Themes gegeben. Den Konsumenten unterwegs auf seinem Smartphone oder Tablet abzuholen, ist der einzige Weg, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben.

Bis jetzt waren Mobile Versionen von Desktop Seiten die gängigste Lösung. Aber die Praxis hat gezeigt, dass Marken und Content auf diese Weise nicht optimal auf mobilen Geräten repräsentiert werden können. Für das Managen von 2 verschiedenen Versionen einer Website fehlt hingegen oft das Budget. Mithilfe eines einzigen Programmiercodes, welcher Mobile Devices erkennt und sich an diese anpasst, löst Responsive Design beide Probleme ausgehend von nur einer URL.

Responsive web design vector template with laptop, tablet

Responsive Webdesign ermöglicht die Anpassung Ihrer Website an verschiedene Endgeräte auf Grundlage eines einzigen Programmierungscodes.

Genauso wie das bloße Einführen eines Online Shops kein Garant wirtschaftlichen Erfolges ist, erfordert eine funktionierende, responsive Website eine wohlüberlegte Planung und Umsetzung. Bei fehlerhafter Konzipierung können responsive Seiten mindestens genauso viele Probleme mit sich bringen, wie sie zu lösen scheinen: lange Ladezeiten sowie teure, zeitfressende und komplexe Testphasen sind das Ergebnis. Möglicherweise werden Mängel im Seitenaufbau offen gelegt, woraufhin die komplette Website neu geschrieben werden muss. Moovweb stellt in einer aktuelle Studie von 12 responsiven Seiten fest, dass die Performance auf Smartphones um 513% langsamer ist als auf dem PC oder Tablet. Einige Seiten benötigten bis zu 18.24 Sekunden Ladezeit, dem 6-fachen der von Industrie empfohlenen […]

Magento Community 1.9 und Enterprise 1.14 – das Update lohnt sich

Die neuen Versionen der Shopping Software Magento sind seid einiger Zeit auf dem Markt und bieten in erster Linie eine Menge Erleichterungen bei administrativen Aufgaben. Doch auch für den Endverbraucher wurde die Bedienerführung vereinfacht und optimiert. Im Folgenden wollen wir die wichtigsten Features für Administratoren und Kunden vorstellen.

Spürbare Erleichterungen für Shop-Betreiber

Sowohl das Hinzufügen von Artikeln in den Produktkatalog als auch das Jonglieren einzelner Objekte zwischen verschiedenen Kategorien funktioniert ganz mühelos per Drag and Drop. Des Weiteren ermöglicht der Visual Merchandiser ein ganz unkompliziertes Hervorheben einzelner Artikel als “Hero-Products” und auch die Produktgruppierung funktioniert mühelos und automatisch, je nach Belieben entsprechend ihres Preises, Typs oder Bestands. Selbstverständlich lassen sich auch ganz leicht individuelle Ordnungssysteme nach präferierten Objektattributen erstellen und ermöglichen so eine Sortierung nach persönlicher Vorstellung des Administrators. Neuwaren oder Sonderangebote können so kurzerhand zusammengefasst und separat hervorgehoben werden. Auch die Einblendung verschiedener Produkteigenschaften wie Materialien, Größen oder Farben ist als Neuerung in beiden Versionen hinzugekommen.

Optimierte Benutzeroberflächen durch das Responsive-Design-Standard-Theme

Immer mehr Nutzer verwenden mittlerweile ihr Smartphone oder Tablet, um sich über Produkte zu informieren, sie zu bestellen oder nach dem günstigsten Angebot zu suchen. Mobil optimierte Online Shops sind daher unverzichtbar. Doch die Vielzahl verschiedener mobiler Endgeräte und ihrer Betriebssysteme hat Webshop Anbietern lange Zeit Kopfschmerzen bereitet. Das Responsive Webdesign von Magento passt ihre Webseiten nun responsiv an jedes Gerät an. Mengen- oder Artikeländerungen im Warenkorb sind ferner ohne Refresh möglich. Und während ihre Kunden nun auch mobil endlich problemlos in Ihrem Shop bestellen können, honoriert Google responsiv programmierte Webseiten auch noch mit einem höheren Ranking.

Magento 1

Mit Magento lassen sich ansprechende Benutzeroberflächen für Ihren Webshop erstellen.

 

Grenzüberschreitender Handel innerhalb der EU

Die neuen Magento-Versionen erlauben dem EU-Händler zudem eine einheitliche […]

Go on or go broke!

Notebooks, Tablets, Smartphones – vor ein paar Jahren noch teure Luxusgüter, gehören heute ohne Frage zu unserem digitalisierten Alltag. Nachdem sich der E-Commerce in weiten Teilen der Gesellschaft etabliert hat und Produkte wie Bücher, Tickets, Schuhe oder der nächste Urlaub immer häufiger über das Netz geordert werden, kristallisiert sich ein neuer Trend heraus – der digital integrierte Kaufprozess. Mobile Endgeräte werden zunehmend in die kalkulierte Kaufentscheidung miteinbezogen. Sowohl Produktinformationen als auch Artikelverfügbarkeit werden immer häufiger auf Smartphones oder Tablets abgefragt. Handel und Industrie sind nun gefordert, diesen wachsenden Konsumentenbedürfnissen gerecht zu werden und die Verknüpfung des stationären Verkaufs mit ihrem Online Angebot mobil zu optimieren. Wir beraten Sie als Mobile App Agentur gerne bei Ihren Vorhaben, nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf.

Personalisierte, ortsunabhängige Lösungen in Sekunden

Schon heute sind 17 % des weltweiten Web-Traffics mobil, Tendenz steigend. Der große Vorteil von Mobile Commerce liegt in seinem situativen Nutzen begründet, da mobile Anwendungen ortsabhängige Kundenbedürfnisse mit Hilfe von individuellen Lösungen in Sekundenschnelle erfüllen können. Mobile Geräte werden sich somit im Zuge der digitalen Revolution als zentrale Plattform nutzenorientierter Informationsbeschaffung etablieren.

Smartphones und Tablets sorgen für immer größere Transparenz

Immer mehr Konsumenten verschaffen sich über Smartphones auch bereits im Laden selber ein umfassendes Bild von Produkt und Händler ihrer Wahl. Dabei helfen zum Beispiel QR-Codes, welche Zusatzinformationen, Preise und Verfügbarkeit zum gescannten Artikel unmittelbar und bequem zugänglich machen. Empfehlungsportale wie Yelp geben oft schon einen kleinen Überblick über die generelle Kundenzufriedenheit einer Vielzahl von Geschäften. Auch Produktkauf und Bezahlung per Mobiltelefon in einer stationären Verkaufsstelle gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sich der Trend des digitalisierten Kaufprozesses in allen Nutzerschichten flächendeckend durchgesetzt […]

Android App Entwicklung leicht gemacht?

Der kleine grüne Roboter ist das Maskottchen von Android.

Der kleine grüne Roboter ist das Maskottchen von Android.

Die Märkte für Smartphones und Apps boomen. Fast jeder von uns hat ein Smartphone und nutzt täglich die verschiedensten Apps. Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um den am schnellsten wachsenden Software Markt überhaupt. Die Fülle und Auswahl der Apps nimmt stetig zu und sie sind unser stetiger Begleiter, helfen beinahe in jeder Situation, informieren, unterhalten, suchen und finden. Dementsprechend befassen sich auch viele Menschen mit dem Thema Android App und immer mehr versuchen sich sogar daran, mit Hilfe von diversen Online Tutorials und Baukasten Systemen, selber eine App herzustellen. Was für Möglichkeiten gibt es und sollte man sich wirklich selber zu einem Android Baumeister ernennen?

Hindernisse der Selbstentwicklung

Jede Applikation wird in einer Programmiersprache verfasst, diese Programmiersprache dient dem Formulieren von Programmen. In unserem Fall, bei der Android App Entwicklung, wird die Programmiersprache Java benutzt. Wer also seine eigene App von vorne bis hinten, vollkommen alleine entwickeln möchte, und noch keine Vorkenntnisse hat, muss eine komplett neue „Sprache“ lernen, die oben genannte Programmiersprache Java. Selbst die Herstellung einer nicht allzu sehr komplexen App ist immer noch ein gutes Stück Programmierarbeit, sehr aufwendig und mühselig wenn man keine Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Darüber hinaus muss man sich auch mit Entwicklungs-Umgebungen und -Tools auskennen. Erst mit diesen Grundkenntnissen kann man sich an die eigentliche Android-Programmierung mit dem so genannten Android SDK machen.

Nachteile der Baukastensysteme

Da Apps und Smartphones zunehmend an Wichtigkeit gewinnen, gibt es mittlerweile Wege um schnell zur eigenen Android App zu kommen, ohne das man langwierig das Programmieren lernen muss. Hierbei müssen jedoch erhebliche Einschränkungen mit einkalkuliert werden.
Im Netz […]

By |14/10/2014|App Entwicklung, Blog|Comments Off on Android App Entwicklung leicht gemacht?|

Mobiles E-Commerce als neue Chance

Noch bis vor einem Jahr ca., sagten sich viele Onlinehändler:,, Mobile Angleichung? Wozu brauche ich denn so was? Wichtig ist doch, dass mein Shop am PC gut aussieht.”
Heute sind es gerade diese Händler, die händeringend nach Lösungen für die fortschreitende ,,Smartphonisierung” suchen. Ein ansprechendes Desktop-Design, ist nicht mehr vorrangig. Viel mehr ist es der schleichenden Mobilmachung allen Lebens zu verdanken, dass ehemals große Onlinehändler, plötzlich Neuland betreten müssen.

Eine Gradwanderung

Im Jahr 2014, ist man in diesem Punkt jedoch bereits sehr weit fortgeschritten. Viele Händler, das geht auf eine Befragung zurück, welche vom Unternehmen Become Europe durchgeführt wurde, wollen nicht länger mit ansehen, wie die zumeist noch jungen schlauen Füchse, die alten Hasen vertreiben. 2013, gaben noch rund 92 Prozent der damaligen Mobilemuffel an, sich dem Wandel nicht länger entgegenstellen zu wollen, sondern im Gegenteil, endlich davon zu profitieren. Bei einem bereits nicht unüblichen Datenverkehrsanteil von 11 bis 15 Prozent (in manchen Fällen sogar 25 bis 50 Prozent), wird eben auch dem härtesten Geschäftsmann warm ums Herz.

Beispiele gefällig?

Nach all diesen Zahlen, ist es kaum verwunderlich, dass gerade die Großen der Branche, weswegen sollten sie sonst Vorreiter sein, bereits sämtliche Vorkehrungen getroffen haben, um ihre Website perfekt einzustellen. Doch auch die Kleinen sind mindestens ebenbürtig. Ein Test unserer Redaktion ergab folgende Resultate:

Amazon (9 von 10 möglichen Punkten, Shopkategorie: Verschiedene Produkte):
Der Gigant, der den Markt weitestgehend kontrolliert, schneidet auch bei unserem Ranking sehr gut ab. Die volle Punktzahl erhält er jedoch nicht, da der Startbildschirm zwar auf mobile Endgeräte eingestellt ist, die Übersichtlichkeit, wie wir fanden, aber etwas unter der unglaublichen Produktvielfalt zu leiden hat. Dies wird allerdings, durch die Amazon App wieder annehmbar kompensiert, deswegen: Daumen hoch für den Marktführer!

getDigital (9 von 10 möglichen Punkten, Shopkategorie: Spielwaren, Gadgets, Elektronikartikel):
Ein noch eher unbekannter Vertreter […]

Magento Go goes away

Es ist keine sonderlich große Überraschung, dass sich eBay entschieden hat, die SaaS Version von Magento enzustellen, denn eigentlich war Magento Go nie wirklich Thema. Über Magento Go wurde weder viel geschrieben, noch gab es irgendwelche bemerkenswerten Erfolgsgeschichten in Verbindung mit dieser Shopping Software – ich persönlich kenne zumindest keine einzige.

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Magento Go Support nur noch bis zum 01. Februar 2015

Die 2011 veröffentlichte Software sollte ursprünglich vor allem Anbieter aus dem Small-to-Medium-size Business begeistern, da die Open Source Version diesen Markt bis dato kaum abdecken konnte. Magento Go konnte aber in diesem Bereich letztendlich kaum Impulse geben und wird daher noch bis 01. Februar 2015 supportet. Bestandskunden sind nun gezwungen, sich schleunigst nach einer alternativen Shopping Software umzuschauen, denn Komplikationen bei der Migration von einem System zum Anderen sind meist kompliziert und äußerst aufwendig. Vor allem die Realisation der Vorstellungen der Shop Betreiber in Zusammenarbeit mit Agenturen und Shop Anbieter ist einer derartigen Umsattelungsphase geht selten reibungslos von statten.

Wohin mit Ihrem Online Shop?

Auf der Hand liegt natürlich der Wechsel von Magento Go zur Open Source Version von Magento. Doch wer einmal die Vorteile des SaaS Produktes genossen hat, dem wird es schwer fallen, zur Open Source Lösung zu wechseln. Denn die der Shop muss neu aufgesetzt, gehostet, designed, gewartet und regelmäßig geupdated werden. Um das zu realisieren, wird in der Regel eine Webdesign Agentur engagiert. Falls auch Sie Ihren Online Shop neu einrichten müssen, können wir Ihnen helfen. Als erfahrener Online-Shop-Spezialist haben wir bei April & June das ensprechende Know How, Ihren Online Shop ganz nach Ihren Vorstellungen zu konzipieren und umzusetzen. Nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie uns an und wir finden gemeinsam eine Lösung zu einem […]

Prestashop 1.6 – neue Features und Funktionen

Prestashop ist ein französischen Open-Source-CMS und ist seit kurzem in der neuesten Version 1.6 verfügbar. Was sich verändert hat und was neu ist im Vergleich zur Vorgängerversion von Prestashop, schauen wie uns im Folgenden genauer an.

Laut eigenen Angaben gibt es rund 200.00 aktive Online Shops in über 160 Ländern, die auf dem Shopping System von Prestashop basieren. Obwohl der Anbieter in Deutschland bereits auf Platz 5 der meist genutzten Online Shop Systeme befindet, will Prestashop in Deutschland noch erfolgreicher werden und Marktanteile gewinnen.

Prestashop in der Übersicht

Das Open-Source-CMS kommt mit einer reichen Auswahl an Funktion daher und bietet unter anderem detaillierte Analyse- und Berichtsfunktionen, Lagerverwaltungshilfen und die mitgelieferte eBay-Anbindung. Vielfältige Erweiterungen sind zudem verfügbar, auch eine Menge an kostenlosen Modulen, wirklich nützliche Prestashop Plugins sind allerdings in den meisten Fällen kostenpflichtig. Die funktionelle Auswahl an Prestashop Plugins ist riesig und ermöglicht unter anderem die Anbindung an den internationalen Amazon Marketplace, die Integration von WordPress sowie die Verschmelzung mit Warenwirtschafts- und ERP-Systemen.

Funktionen im Frontend

  • Vermarktung digitaler und physikalischer Produkte und Dienstleistungen
  • Warenbestandsanzeige, Produktbilder mit Zoomfunktion
  • koordinierbare Produktsuche mit Filterfunktionen
  • Kundenmeinungen, Bewertungen, Empfehlungen via Mail oder Social Networks
  • Wishlist
  • Cross-Selling mit ergänzenden, personalisierten Produktangeboten
  • Kundenaccount, Kundenservice-Tool zum Managen von Kundenanfragen
  • RMA-System inklusive Retourenabwicklungssystem
  • Multilinguales Shopping System, Multishop
  • M-Commerce: vorinstallierte, mobile Designs
  • Rebound-Mails, Mass-Mailing, Newsletter
  • Treue- und Bonuspunktesystem, Couponing

Funktionen im Backend

  • CMS für Standard-Elemente wie Impressum oder AGBs
  • einfaches Rechtemanagement
  • dynamischer Produktkatalog mit Warenbestandsverwaltung und Massenbearbeitungsfunktion
  • Lagerverwaltung, Warenwirtschaftskoordination
  • Analyse- und Berichtsfunktionen im Dashboard
  • Override-Funktion für vereinfachte Anpassungen und Problemvermeidung bei Upgrade

In Deutschland vorerst noch Prestashop 1.5.6

Leider ist das Shopsystem derzeit in Deutschland noch nicht einsatzfähig. Backend und Frontend liefern zwar deutschsprachige Inhalte, auch die Anpassung der Übersetzung ist im Backend möglich, jedoch sind die rechtlichen Anforderungen für den deutschen Raum noch nicht erfüllt. Der Einsatz eines Lokalisierungsmoduls ist demnach notwendig und es stehen auch zwei kostenlose Plugins mit […]