App Entwicklung

Die richtige Anwendung der bekanntesten Bildformate im Netz

Bei der Wahl von Bildformaten im Netz sind viele Nutzer unsicher und wählen im Endeffekt nicht selten die schlechteste Option. Doch das muss nicht sein – im folgenden Artikel wollen wir die wichtigsten Unterscheide vergleichen und nützliche Tipps geben im Umgang mit den passenden Bildformaten.

Während die Bildqualität von Digitalkamerafotos im TIFF-Format nicht selten so hochwertig ist, dass sie der Browser nicht mal anzeigen kann, mangelt es vielen Abbildungen im JPEG-Formaten häufig an der notwendigen Bildqualität. Viele Screenshots werden als PNG gesichert, aber was kann dieses Format eigentlich? Und wie erstelle ich animierte GIF? Fragen über Fragen, auf die es viele einfache Antworten gibt.

Falls Sie Probleme mit dem Einsatz der passenden Bildformate haben, konsultieren Sie unsere Web-Experten bei April & June und wir finden die optimale Lösung für Ihr Anliegen!

Bildformate

Verschiedene Formate haben verschiedene Vorteile sowie Nachteile. Quelle: © marog-pixcells – Fotolia.com

Die wichtigsten Fakten zu JPEG, PNG, TIFF und GIF

JPEG: Komprimierung und Qualität

Das wohl bekannteste Bildformat ist JPEG, was soviel bedeutet wie “Joint Photographic Expert Group”. Sein größter Vorteil sind die unterschiedlichen Kompressionsgrößen, die von allen Browser ohne JavaScript angezeigt werden können. Diverse Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder Gimp ermöglichen eine einfache Änderung des Formattypen.

Die Kompression von 60 – 70% ist für Webseiten optimal, da die Dateien dann kleiner sind und unnötige, für das menschliche Auge nicht differenzierbare Bilddetails entfallen. Man sollte jedoch stets beachten, dass ein nachträgliches Heraufsetzen der Bildqualität nicht möglich ist. Außerdem lassen sich mit JPEG keine transparenten Bilder erzeugen, denn je kleiner die Datei, desto geringer die Qualität. In Zukunft könnte BPG (Better Portable Graphics) eine Alternative werden, denn bei gleicher Datengröße liefert dieses Format deutlich bessere Qualität, jedoch lassen […]

6 Schritte zum optimalen Warenkorb in Online Shops

Stellen Sie sich vor, Sie müssten beim alltäglichen Einkauf im Supermarkt für jedes Produkt, das Sie kaufen wollen, zur Kasse laufen und es dort registrieren lassen. Gleichzeitig würde Ihnen nach jedem Artikel, den Sie in Ihrem Warenkorb platzieren, die genaue Endsumme für Ihren Einkauf vorgerechnet werden.

Ganz klar: Die meisten würden mit Sicherheit weniger Geld ausgeben. Warum Einkaufswagen daher keine Euro-Anzeigen haben, sollte für jeden einleuchtend sein. Und wie zudem jedem bekannt ist, sind die Kassen erst am Ende des Ladens zu finden, damit man auch ja an allen Regalen und Produktgruppen vorbei und möglicherweise Dinge kauft, die man eventuell gar nicht braucht.

Buynow

Angenehmes Warenkorb Management für den Kunden ist die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolges des Anbieters.

Optimale Warenkorb-Logistik im E-Commerce

Wird ein Nutzer im Webshop direkt zum Warenkorb weitergeleitet, sobald er ein Artikel auswählt, ist das im Prinzip so, als würde man Ihn im stationären Handel schon nach dem ersten Produkt zum Kaufabschluss auffordern.

Das hat zur Folge, dass weniger Artikel im Warenkorb landen und geringe Umsätze generiert werden.

Daher ist Webshop Anbietern in vielen Fällen die Benutzung von Layern zu empfehlen, denn:

▸ der Nutzer verliert nicht die Orientierung aufgrund von unnötigen Seitenwechseln

▸ die Navigation ist deutlich einfacher, wenn man auf der Produktseite bleibt und weiter stöbern kann

▸ der Einkauf wird nicht unterbrochen und man kann sich nach weiteren Produkten umschauen

▸ Layer können Ausgangspunkt für sinnvolles Cross- und Upselling sein

▸ der (hohe) Warenwert wird dem Nutzer nicht ständig vor Augen geführt

Es gibt natürlich noch viele weitere Gründe und dennoch sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass Layer in bestimmten Einzelfällen nicht die optimale Wahl für einen Online Store sind. Dies gilt vor allem für Webshops mit nur einem oder sehr wenigen […]

Mobile Usability: 5 Tipps zur Verbesserung der Usability von mobilen Webshops

Das Mobile Einkaufen gehört immer mehr zu unserem normalen Alltag, doch viele Webshops sind an die Smartphone-Nutzung angepasst, was die Verkaufszahlen schmälert. Wir präsentieren 5 Tipps zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit auf Mobilen Endgeräten.

So gut wie alle Smartphone-Nutzer haben das auch schon einmal erlebt: Sie sind an ihrem Handy, durchstöbern das Internet und entdecken ein interessantes Angebot. Die betreffende Webseite lädt allerdings unverhältnismäßig langsam und sie können kaum etwas erkennen.  Ständig müssen Sie rein und wieder raus zoomen, um überhaupt etwas erkennen zu können. Du hast fast deinen Einkauf fast beendet und dann bricht auf einmal die komplette Seite wegen eines Fehlers zusammen. Du hast die Nase voll und verlässt die Seite und kommst wahrscheinlich nie wieder.

Usability ist einer der entscheidenden Aspekte im Online-Marketing für die Erfolgschancen und Wettbewerbsfähigkeit von Online Shops. Täglich gehen über 25 Millionen Deutsche mit Mobilen Geräten ins Internet,  davon sind mindestens 35 Prozent Tablets oder Smartphones, die auf die Webshops zugreifen. Durch Usability-Optimierung gewinnen Online-Shops zum einem Besucher und gleichzeitig eine bessere Platzierung bei Suchmaschinen wie Google, denn der Internetriese sieht die Bemühungen und gibt ihnen etwas zurück. Kontaktieren Sie uns bei April & June und wir finden zusammen die ideale Lösung für Ihren Mobilen Webshop.

UX

Für den Erfolg von Mobilen Webshops ist die Bedienerfreundlichkeit enorm wichtig.

 

Tipp 1: Anpassung von Online-Inhalten an Augen und Daumen

Denke von Anfang an Mobile:Die Anforderungen Mobiler Internetnutzer sind andere als am Laptop oder PC. Die Display Größen sind verschieden, die Navigation erfolgt beim Smartphone per Touchscreen und die Internet Verbindung ist meist bei einem Smartphone um einiges langsamer. Wer das nicht berücksichtigt, schreckt Mobile Nutzer häufig mit zu großen Bildern, zu langen Texten, […]

Mobile Strategy – which way to go?

Nach den jüngsten Entwicklungen reiben sich Shopbetreiber die Augen. Mobile geht durch die Decke und selbst optimistische Erwartungen wurden noch übertroffen. Adobe etwa hatte dem Weihnachstsgeschäft des letzten Jahres in seinem Shopping Forcast 2014 eine Steigerung von 14 Prozent prophezeit. In Deutschland steigerte sich der mobile Anteil im Weihnachtsshopping sogar um ganze 17 Prozent.

Aber wie nutze ich als Online Shop Betreiber dieses enorme Potenzial und was ist die richtige  mobile Strategie für mich? Eines steht fest: Eine erfolgreiche Mobile-Strategy hört nicht mit der mobilen Nutzung auf, sondern bietet einen integrierten Ansatz bis in den lokalen Handel. Personalisierte Angebote lassen sich mit dem Smartphone optimal realisieren und schaffen einen Mehrwert für den Kunden.

Welche mobilen Technologien machen Sinn?

Während bei Smartphones eine gewisse App-Müdigkeit festzustellen ist und ohne offensichtlichen Mehrwert nicht mehr installiert wird, geht die Tendenz ganz klar in Richtung mobil-optimierter Webseiten. Dabei gibt es 2 unterschiedliche Meinungen, während die einen auf Responsive Design schwören, halten die anderen mobil-optimierte Web-Templates für die beste Lösung. Allgemein kann man sich an folgender Faustregel orientieren: Je simpler die Webseite und je weniger Interaktionen gefordert sind, desto eher eignen sich responsive Lösungen, bei denen sich ein und dieselbe Webseite an die verschiedenen Größen von Desktop, Smartphone oder Tablet anspasst.

Allerdings ist es mit Informationsversorgung und Bestelloption kaum getan. Für den lokalen Handel bietet sich Mobile auch als Identifikationsmittel an. Fast jeder Dritte begrüßt die Nutzung mobiler Endgeräte bei der Shopping Tour im stationären Einzelhandel, wenn er dadurch z.B. Sonderangebote oder Zusatzinformationen generieren kann.

Kundenidentifikation und mobiles Zahlen im Geschäft

Haben Geschäftstreibende keine Kundenkarten, kennen Sie Ihre Nutzer in den seltensten Fällen persönlich. Doch mit Technologien wie Beacons, NFC, RFID oder QR-Codes könnte Kunden bzw. ihr Verhaltensprofil in Zukunft bereits beim Betreten des Ladens erkannt […]

Sterben unsere Banken aus? Mobile Bezahlsysteme auf dem Vormarsch

Immer noch sträuben sich die meisten Deutschen davor, mobile Zahlungswege einzuschlagen oder Kreditkarteninformationen in Apps einzulesen und damit zu zahlen. Aus einer Umfrage der Targobank mit über 1000 Kunden geht hervor, dass gerade einmal 13 % der Deutschen Mobiles Payment regelmäßig nutzen, rund 40 % lehnen es rigoros ab und haben erhebliche Zweifel an Ihrer Datensicherheit. Selbst bankinterne Apps halten 55 % für bedenklich, gegenüber fremden Banken ist das Misstrauen noch deutlich größer. Alternativen Lösungen wie Google Wallet oder Yapital traut bisher kaum jemand über den Weg, nur 25 % sind nicht gänzlich abgeneigt.

Können IT-Unternehmen die klassische Bank ersetzen?

Immer mehr Anbieter aus der IT- und Telekommunikationsbranche machen sich auf dem Finanzmarkt breit und sind mehr als wettbewerbsfähig. Sie bieten praktische und kostengünstige Online-Vertriebskanäle sowie zukunftsträchtige, kontaktlose Bezahlmethoden. IT-Unternehmen benötigen nur ein digitales Netzwerk, um Ihre Produkte weltweit anzubieten. Vielen gestandenen Banken fehlt das nötige Know-How um mit der fortschreitenden Digitalisierung der Finanzbranche Schritt halten zu können. Durch gezieltes Reagieren auf Kundenwünsche können IT-Anbieter Nutzern konkrete Lösungen bieten und effiziente Finanzstrukturen aufbauen. Diese Flexibilität eröffnet ihnen lukrative, neue Märkte. Denn natürlichen fallen für jede einzelne Transaktion Gebühren an. Dennoch werden die klassischen Banken nicht von der Bildfläche verschwinden. Allerdings wird die Integration mobiler Transaktionswege für Banken zwingend notwendig, um überleben zu können.

Mobile Wallet

Nutzer erwarten absolute Datensicherheit für ihr Mobile Wallet.

Mobile ist der Schlüssel zum Erfolg

Nutzerverhalten und Kundenansprüche haben sich geändert. War es früher noch gang und gäbe für eine Überweisung persönlich zur Bank zu laufen, können sie heute Online und mit wenigen Klicks im Handumdrehen auch unterwegs erledigt werden. Um seine Kunden zu halten, müssen sich daher auch traditionelle Banken der mobilen Zahlungswelt öffnen. […]

M-Commerce ist groß, ist aber noch lange nicht ausgewachsen

Mobiles Shopping auf Smartphone oder Tablet boomt und wird weiter wachsen. Vor allem die großen Unternehmen haben verstanden, dass das Einkaufen über mobile Endgeräte immer beliebter wird. Eine Shopping-App nach der anderen sprießt aus dem digitalen Boden des WWW und verspricht eine noch komfortablere User Experience. Doch können mobile Geräte dieses Versprechen auch wirklich halten?

Viele Nutzer unzufrieden

Eine Studie von m-pathy untersuchte die Zufriedenheit von Usern und die generelle Bedienerfreundlichkeit mobiler Endgeräte. Dabei kam heraus, dass mehr als die Hälfte (52%) der Nutzer unzufrieden waren. Dabei ist der Transfer und die Umsetzung von Online Shops auf mobilen Geräte der schwerwiegendste Kritikpunkt. Buttons werden nicht erkannt, Formate verschoben, Elemente sind zu kleine oder verzogen dargestellt. Darunter leidet die Benutzerfreundlichkeit, denn die meisten User könnten auf das nervenaufreibende Daumen-Yoga gut und gerne verzichten.

So gaben 58% der Befragten an, ihnen fehle die Übersichtlichkeit, 26% waren eine halbe Ewigkeit mit dem Scrollen beschäftigt und 24% der Testpersonen haben wirklich relevante Informationen vermisst. Fernen gehörten die nicht ausreichende Bildschirmgröße und lange Langezeiten zu den Kritikpunkten.

bevh infografik mobile usability

Quelle: Bevh-Blog

Viel Potenzial, was es zu nutzen gilt

Trotz dieser offensichtlich sehr dürftigen Perfomance Mobiler Webshops, ist das Potenzial von M-Commerce immens. Shop-Betreiber tun gut daran, sich schleunigst an die Optimierung Ihrer mobilen Shopping Angeboten zu machen.

Dabei kommt es auf mehr an, als das oft gelobte und bei korrekter Anwendung auch wämstens zu emfehlende Responsive Web Design zu installieren. Um optimale Ergebnisse durch RWD zu erzielen, bedarf es einer intelligenten Ordnung der zu Grunde liegenden Content Struktur. Denn nur so ist eine wirklich überzeugende und schnelle Perfomance Ihres Webshops möglich. Und es gibt wohl kaum einen Lebensereich, wo das spricht “weniger […]

Mobile Payment: Die zuverlässigsten Anbieter

Immer häufiger, fordern Kunden mobile Zahlmethoden. Problemloses Abwickeln von Transaktionen über das Smartphone, ist heute kein Problem mehr. Was vor Jahren noch Zukunftsmusik war, ist heute Realität und somit einerseits eine neue Chance, andererseits aber auch ein großes Risiko, bedenkt man, dass auch Cyberkriminelle mit der Zeit gehen und längst auf den Zug ,,Smartphonebetrug” aufgesprungen sind.

Verlässt man sich jedoch, auf einen vernünftigen Anbieter, ist dieses Risiko auf ein Minimum begrenzt. Bei mehreren tausend Anbietern jedoch, ist es nur erschwert möglich seriös bzw. gut, von unseriös bzw. unsicher zu unterscheiden. Ein aktueller Test der Consulting-Unternehmen Mücke, Sturm und Company und How2Pay, kann hierbei als perfekter Wegweiser dienen. Auf Basis dieses Tests, wollen wir Ihnen einen Überblick geben, damit auch Sie beim nächsten Einkauf gut vorbereitet sind.

Den Fokus nicht nur auf Nutzbarkeit legen

Drei Monate lang, dauerte die Testphase der verschiedenen Applikationen an. Ganze 60 Bewertungskriterien wurden berücksichtigt. Im Fokus standen u.a., die Nutzbarkeit, die Mehrwertservices, das Pricing, die Sicherheit, sowie das Verbreitungspotenzial. Hier eine Übersicht der Testobjekte:

1) Cashcloud
2) Edeka
3) Go4Q
4) Kesh
5) mPass(beziehungsweise O2, Vodafone)
6) My Taxi App
7) Netto
8) Open Tabs
9) Paij
10) Paycash
11) PayPal QR-Shopping
12) PaySmart
13) qooqo
14) Sqwallet(Ableger der mr. Net Group)
15) Veropay
16) Vodafone Wallet
17) Yapital

Mobile Payment Benchmark Sicherheit

Zur Klarstellung: Dies soll kein ausführlicher Vergleich werden, es soll lediglich aufgezeigt werden, welcher der Anbieter wirklich überzeugen konnte. Beschränkt man sich auf die beiden Hauptbereiche ,,Sicherheit” und ,,Bedienbarkeit/Benutzerfreundlichkeit”, kristallisieren sich drei, oben bereits dick markierte Wettbewerber sofort heraus. Demnach konnte Veropay mit seiner benutzerfreundlichen Bedienoberfläche überzeugen, dicht gefolgt von Vodafone Wallet und der Firma CashCloud. Der Erstplatzierte, taucht auch beim zweiten Kriterium wieder auf: Hier belegt er nach Vodafone und mPass immerhin noch einen stolzen dritten Rang. Das Authentifizierungsverfahren und der Schutz vor Missbrauch bei Verlust von Daten, bildeten hier […]

E-Commerce 2015 – worauf kommt’s an?

M-Commerce geht durch die Decke. Immer mehr Nutzer bedienen sich der bequemen Variante des Online Shoppings über mobile Endgeräte. Responsive Webdesign setzt sich mehr und mehr durch und ermöglicht dem User ein barrierefreies Shopping Erlebnis auf Smartphone und Tablet. Doch das ist nichts Neues.

Zusatzinformationen in Form von Produktdetails oder Verfügbarkeitsständen sind genauso wenig revolutionär wie Wunschlisten oder Online-Reservierungen.

Und haben Lieferung am selben Tag vor einiger Zeit noch Begeisterungsstürme á la Zalando-Spot ausgelöst, gehören sie mittlerweile bei vielen Anbietern zum erweiterten Standard.

Auch dass personalisierte Angebote und Deals für den Kunden einen Mehrwert schaffen und weiter ausgebaut werden müssen, um dauerhaft Umsätze zu generieren, ist kein Geheimnis mehr.

Worauf kommt es 2015 also an im E-Commerce?

Sicherheit & Transparenz

Bei der allgemeinen Verunsicherung durch immer wiederkehrende Lecks in Datenspeicherungssystemen werden vertrauensbildende Maßnahmen immer wichtiger. Wer Kunden binden möchte muss ihm Datensicherheit gewähren und transparent sein. Dabei sollte der Bestellstatus einer jeden Lieferung für den Nutzer nachvollziehbar sein. Der Kunde erkennt dadurch, dass Ihr Shop offensichtlich vertrauenswürdig ist und Sie keine Geheimnisse vor ihm haben. Des Weiteren sollten Kunden die Möglichkeit bekommen, die über sie gesammelten Daten einzusehen und zu bearbeiten.

Konsequentes Multichanneling

Eine der größten Herausforderungen für Shop-Betreiber wird sein, die Attraktivität seines Angebots auf allen Vertriebskanälen aufrecht zu erhalten. Marken und Unternehmen müssen ein stringentes Konzept auf allen digitalen und stationären Verkaufsebenen bieten und die User Experience so komfortabel wie möglich gestalten. Dazu gehört sowohl die Synchronisation auf verschiedenen Endgeräten als auch der konsequente Supportservice auf allen Kanälen. Ferner klingt es vielleicht paradox, aber es wird auch besonders darauf ankommen, das reale Einkaufserlebnis im Laden durch virtuelle Features online zu imitieren und gleichermaßen den Komfort des Online Shoppings auch im stationären Handel zu bieten.

Lokalität

Auch der kleine Laden um die Ecke, der Geschenk- und Dekoartikel […]

7 Tipps für einen erfolgreichen Onlineshop

,,Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon zu spät?” Diese, sehr bekannte Liedzeile, unterstreicht mit kindlicher Leichtigkeit, einen längst nicht mehr gültigen Umstand, zumindest wenn man ihn auf die geschäftliche Ebene überträgt. Hier ist besagter Umstand nämlich nur als ein Hindernis einzustufen, welches geschäftliche Prozesse unterbricht. Es handelt sich, um den Umstand des beschränkten Zeitrahmens. Wer kann es sich noch leisten, nicht permanent erreichbar zu sein? Wer kann es sich noch leisten, dass konkurrierende Firmen und Shops ganze Kundenstränge erschließen, während die eigene Entwicklung stagniert?

Diesen Fragen, stellten sich in der Vergangenheit Geschäftsmänner- und Frauen gleichermaßen. Doch warum verkauft der eine denn nun mehr und der andere weniger? Ein kurzer verkaufsstrategischer Exkurs, basierend auf Erkenntnissen, des Google Co-Founders Avinash Kaushik.

Onlineshop Webdesign für Profis

Kaushik definiert planbaren Shop-Erfolg, durch ein 7 Punkte umfassendes Regelwerk, welches die fortfolgenden Grundgesetze umfasst, auf welche ich nun ausführlich einzugehen gedenke:

1.) Angleichung der eigenen Website an die mobile Revolution

Beziehen wir uns auf die erste Regel, ist es noch relativ leicht ein konkretes Beispiel zu finden, schließlich besitzt fast jeder ein Smartphone und ebenso fast jeder, möchte damit Kaufprozesse abwickeln können. Eine nur unzureichend konzipierte Website, ist dabei eher hinderlich. Der Kunde muss seinen Einkauf als positives Erlebnis empfinden, weswegen die Benutzerfreundlichkeit (Stichwort Responsive Design), auch auf dem Smartphone, immer mehr, zum mitunter wichtigsten Bestandteil wird.

2.) Freiheit des Kunden fördern/Sofortige Bindung an den Shop vermeiden

Die in Punkt 1 thematisierte Regel, ist untrennbar, mit der zweiten Gesetzmäßigkeit verknüpft, denn eine einfache Bedienung eine Onlineshops, muss sich immer der persönlichen Freiheit des Kunden unterordnen: Wer wie Victorias Secret beispielsweise, eine Art Vorgabenliste erstellen lässt, ganz ohne Anmeldung im eigentlichen Shop-Gefüge, der hat zweifelsohne etwas richtig gemacht. Denn wenn ein Kunde etwas […]