Philipp

About Benjamin Drews

Benni schreibt in unserem Blog über die verschiedensten Online Themen und ist damit in den letzten Jahren zu einem echten Experten im Online Marketing Bereich geworden.

AdWords sagt die Besucherzahlen Ihres Ladens vorher

Menschen verbringen heutzutage einen Großteil ihres Lebens online und nutzen dabei diverse Endgeräte zum Shoppen, zum Kommunizieren und zur Unterhaltung. Die konstante Verbindung ins Netz öffnet dem Handel neue Wege, mit seinen Kunden in Kontakt zu treten. Sieht ein Nutzer Ihre Anzeige, ruft er Sie vielleicht an, lädt Ihre App oder kommt zu ihnen in den Laden. Die Statistik der ETCs (Estimated Total Conversions) geben Auskunft, welchen Einfluss Adwords unter anderem auf induzierte Telefonanrufe, In-Store Käufe und Cross Device Conversions.

Für die meisten Händler findet der Großteil Ihres Geschäfts immer noch persönlich statt. Etwa 95 % des gesamten Einzelhandelsumsatzes wird immer noch im stationären Handel generiert. Allerdings beeinflusst das Netz den lokalen Handel mehr als je zuvor, indem es digitale und reale Welt verbindet. Jeder dritte Nutzer wurde schon mal von einer standortbezogenen Anzeige in einen Nahe gelegenes Geschäft gelockt, um dort etwas zu kaufen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass es Anbieter interessiert, welche Wirkung Anzeigen in Suchmaschinen auf die Besucherzahl für Ihr lokales Ladengeschäft haben.
Neue Verkaufskanäle, höhere Kundenerwartungen – der Handel muss seine Strategien überdenken
Die konstante Verbindung ins Netz ändert die Art und Weise, wie ein Unternehmen seinen Kunden begegnet. Heutzutage erwartet der Kunde viel mehr Berührungspunkte mit einem Unternehmen. 70 % der Nutzer, die bereits Ad Features genutzt haben, halten personalisierte, standortbezogene Informationen für wichtig. 3 von 4 Nutzer interessieren aktuelle Warenbestände in Nahe gelegenen Geschäftsstellen. Mehr Einblicke in diesen neuen Geschäftswege zu bekommen, hilft Ihrem Geschäft, Ihre Online Marketing Aktivitäten zu optimieren, eine bessere User Experience zu bieten und Ihr Budget gewinnbringender zu investieren. Die Messung der Besucherzahlen im lokalen Geschäft ist Grundvoraussetzung, um diese Einblicke zu erhalten. Im Folgenden ein paar Beispiele, wie AdWords Statistiken profitabel genutzt werden.

PetSmart, der größter US-amerikanische […]

Magento 2.0 Beta – das verlorene Kind ist da

Eine gefühlte Ewigkeit wurde diese Veröffentlichung herbeigesehnt. Kurz vor Weihnachten kam nun die Beta Version von Magento 2.0 auf den Markt und lässt sich offiziell testen. Was sich getan hat bei Magento, erfahrt Ihr in diesem Artikel.

Was direkt auffällt, Magento trennt sich von der Prototype Bibliothek und setzt von nun an auf jQuery. Nicht sonderlich überraschend ist das in der Webentwicklung mittlerweile zum Standard gehörenden Responsive Design der neuen Magento Version, welches die Anpassung an mobile Endgeräte erleichtern soll. PHP 5.5 verleiht dem System mehr Stabilität und erhöht dadurch die Qualität der Shopping Software spürbar.

Eine ausführliche Vorstellung aller neuen Features finden Sie im diesem Webinar von Magento auf Youtube.

Magento setzt weiterhin auf Zend 1
Magento hält am Einsatz des Zend-Frameworks fest, was viele Webentwickler für altmodisch und wenig zukunftsweisend halten. Doch die Entscheidung am Zend-Framework für die 2.0 Version festzuhalten, ist beschlossene Sache, wie Alan Kent von eBay kürzlich nochmal betonte.

Ansonsten erlaubt die Beta Version Backend-Entwicklern jetzt den Einsatz von Dependency Injections, welche in einem Container verwaltet werden können. Erweiterungen aus Magento 1 werden dadurch fast ausnahmslos unbrauchbar gemacht, da sie nicht 2.0 kompatibel sind. Was sich sonst noch alles getan hat, findet Ihr in dieser vollständigen Liste zu den Magento 2.0 Updates.
Trotz ausbleibender Revolution viele Erleichterungen für den Anbieter
Vor allem die Verschmelzung der eBay Töchter Paypal und Magento bietet Vorteile bei der unkomplizierten Integration von Paypal im Ihrem Webshop. Auch die Analyse Optionen wurden erweitert und machen Magento dadurch für viele Online Shop Betreiber zu einer attraktiven Option. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie herausfinden möchten, ob Magento 2.0 auch für Ihren Online Store funktionieren kann. Als spezialisierte Agentur in den Bereichen E-Commerce und Web-Entwicklung sind wir genau die richtige Adresse für Sie und finden Ihren Ansprüchen […]

Facebook stellt internes Firmennetzwerk “Facebook at work” vor

Facebook at work soll die interne Unternehmenskommunikation revolutionieren und E-Mails und Chats mit den Kollegen überflüssig machen. Schon seit einiger Zeit kursieren die Gerüchte, Facebook würde mit einem Angebot speziell für Firmenkunden an den Start gehen. Viele vermuteten, Facebook würde ein Business Netzwerk à la LinkedIn oder Xing entwickeln, doch Facebook at work ist etwas komplett anderes.

Facebook at work vernetzt nur Personen innerhalb eines Unternehmens. An und für sich ist das Konzept dem klassischen Facebook sehr ähnlich, außer dass die Vernetzung ausschließlich firmenintern unter den Kollegen möglich ist.

Die Anmeldung ist nur möglich, wenn man Mitarbeiter eines Unternehmens mit Lizenz ist. Für den Erwerb der Lizenz fallen Kosten in noch nicht definierter Höhe an.

Apps und Browser als interner Kommunikationskanal
Um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, müssen Mitarbeiter die dazugehörige Smartphone-App aus Apples AppStore laden. Man loggt sich über die App, die es bald auch für Android geben wird, oder einen Webbrowser mit seinem gewohnten Nutzerdaten in das System ein. Firmenbezogene Nachrichten oder Gruppen sind jedoch strikt vom öffentlichen Facebook abgetrennt. So sollen Unternehmen diese Plattform nutzen können, um Nachrichten an Mitarbeiter zu senden oder Projektgruppen zu organisieren. Auch auf anstehende Veranstaltung und Termine lässt sich mit Facebook at work verweisen.

Verschlüsselte Datenübermittlung
Sämtliche Unternehmensdaten werden dabei nicht in den Unternehmen selbst, sondern auf denselben Servern gespeichert, auf denen auch öffentliche Facebook-Daten gesichert werden. Um sensible Firmeninterna zu schützen, erfolgt der Datenverkehr über verschlüsselte HTTPS-Verbindungen. Darüber hinaus will sich Facebook vor der offiziellen Markteinführung noch für den Einsatz in Unternehmen zertifizieren lassen. Eine unabdingbare Voraussetzung, vor allem um sich bei den Big Playern etablieren zu können.
Wer testet, bleibt geheim
Derzeit wird Facebook at work, welches mit leicht veränderter Hintergrundfarbe daher kommt, um Verwechselungen auszuschließen, von ausgewählten Firmen getestet. […]

Wie Kunden Online Einkaufen und warum Shopbetreiber umdenken sollten

Das Verlangen nach Onlineshopping ist auch im neuen Jahr ungebrochen und auch der digitalen Interaktion mit dem Einzelhandel stehen Verbraucher positiv gegenüber. Diese Erkenntnisse gehen aus einer Studie des Institute for Business Value hervor, die allerdings auch Aufschluss darüber gibt, dass das Kaufverhalten hinter den Erwartungen zurückbleibt.

43 Prozent der befragten gaben an, ihre Einkäufe lieber Online zu tätigen als dafür in einen Laden zu gehen. Jedoch haben nur 29 Prozent für ihren letzten Einkauf auch tatsächlich eine Bestellung im Internet aufgegeben. Im Bereich der Jugendbekleidung und Einrichtung lag die Zahl der Online getätigten Einkäufe sogar bei nur 20 Prozent. Online Shops schaffen es also offenbar noch besonders häufig nicht, die Kunden zu einem Kaufabschluss zu bewegen.

Beim Einkauf im Internet sind immer mehr Verbraucher bereit ihre persönlichen Daten zu teilen, wenn es sich beim dem Händler um eine vertrauenswürdige Institution handle. 28 Prozent der Befragten sehen es als unbedenklich Daten wir den Standort, die Handy-Nummer oder das Profil in sozialen Netzwerken an einen Online Shop zu übermitteln, wenn dieser vertrauenswürdig sei. Die Zahl könnte jedoch deutlich höher sein, denn mit 42 Prozent sind sich bedeutend mehr Befragte darüber im klaren, welchen Mehrwert das Teilen sensibler Daten mit sich bringen könnte. Ähnlich sieht es mit Mobilfunknummer aus: 54 Prozent sehen einen Vorteil in der Weitergabe, aber nur 42 Prozent würden ihre Nummer tatsächlich an einen Online Shop übermitteln.
Kunden wollen zunehmend digitale Interaktionen mit dem Einzelhandel
Auf Webseiten eines lokalen Händlers wollen Kunden zunehmend nicht mehr auf die Verfügbarkeitsangabe verzichten müssen. Geprägt wurden sie dabei durch ihre Erfahrungen beim Online-Shopping, wo immer weniger Kunden akzeptieren, dass ein Produkt nicht direkt lieferbar ist. 60 Prozent der befragten wollen daher vor der Fahrt in ein Geschäft wissen, ob ein Produkt […]

Barzahlungen im Online Shop? Na sicher!

Das Berliner Start Up Cash Payment Solutions ermöglicht mit seinem neuen Projekt “Barzahlen.de” das Bezahlen mit Bargeld beim Online Shopping. Auf diese Weise werden auch sicherheitsbewusste Käufer erreicht, die Bestellungen im Netz bisher spätestens bei der Eingabe Ihrer Zahlungsdaten wieder verworfen haben.
Bargeld anstelle von Kreditkarte oder Online-Banking
Mit “Barzahlen.de” können Sie Ihren Online Einkauf mit Bargeld im stationären Einzelhandel bezahlen. Sie erhalten bei Bestellabschluss einen Barcode, mit dem Sie Ihre Rechnung deutschlandweit in einer Filiale von über 3.000 Einzelhandelspartnern begleichen können. Kooperierende Unternehmen sind beispielsweise dm-drogerie, Telekom Shops, Budni, mobilcom-debitel oder auch real. Die flächendeckende Teilnahme zahlreicher Unternehmen am diesem Barzahlungssystem bietet sicherheitsbewussten sowie Personen, die weder Online Banking noch Kreditkarten nutzen, immer eine Möglichkeit, Ihre Rechnungen in Ihrer Nähe und in bar zu bezahlen.

Funktionsweise von Barzahlen.de
Neue Kundschaft für den E-Commerce
Viele Kunden konnten oder wollten bisher nicht online einkaufen, da ihnen die Angabe sensibler Finanzdaten entweder zu heikel war oder sie keinen Zugang zu den gängigen Zahlungsarten im Netz hatten. “Barzahlen.de” begünstigt also die Neukundenakquise für Online Shop Betreiber.
Bereits über 7.500 Online Shops im System
2013 als Zahlungsart für den Online Handel gestartet, konnte “Barzahlen.de” sein involviertes Filialnetzwerk bereits auf circa 7.500 Online Shops und 3.400 Zahlungspartner verdoppeln. Mittlerweile bietet das Unternehmen auch Zahlungen in Bereichen wie Energieversorgung, Inkasso und Telekommunikation an.
Finanzierung über Gebühren vom Anbieter
So wie vergleichbare Zahlungsanbieter finanziert sich auch “Barzahlen.de” über Gebühren, die vom anbietenden Unternehmen (Online Shop, Energieversorger etc.) getragen werden. Die geforderten Kosten bewegen sich im Rahmen zu vergleichbaren Zalungssystemanbietern.
Das Bargeld bleibt des Deutschen liebstes Zahlungsmittel
Die meisten Kaufabbrüche im Netz erfolgen bei der Auswahl der Zahlungsart. Im stationären Handel ist und bleibt Bargeld das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen. 82 % aller Transaktionen im Einzelhandel werden mit Barem beglichen. […]

Vertrauen – der wichtigste Erfolgsfaktor im E-Commerce

Viele Besucher in Ihrem Online Shop zu haben ist ein Anfang, doch nur wenn diese Ihren Shop als Kunden verlassen, lohnt es sich auch für Sie. Um mit Ihrem Online-Handel Umsatz zu generieren, braucht es allen voran das Vertrauen der Nutzer. Vertrauensbildende Maßnahmen sind daher unverzichtbar und auch keine Magie. Worauf es ankommt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Shopping Tour im Internet ist zur Normalität geworden. E-Commerce wächst und wächst und verzeichnet jedes Jahr neue Rekordzahlen. Doch bei kleineren, weniger bekannten Online Shops zu ordern, bereitet immer noch vielen Nutzern Bauchschmerzen.

Gütesiegel sind nur eine von vielen Maßnahmen um Vertrauen zu schaffen.

Liegt es daran, dass die Big Player wie Amazon, Zalando, eBay und Co. mit ihrem vielseitigeren Angebot, ihrer besonders kundenfreundlichen Retourenpolitik, ihren günstigeren Preisen auf allen Kanälen dauerpräsent sind? Sicherlich haben Unternehmen, die einmal groß sind, auch immense Möglichkeiten, Ihren Marktmacht auszuspielen. Doch eines wiegt bei der Kaufentscheidung des Users neben Preisen, Service und Auswahl noch mehr – das Vertrauen.
Wie baue ich Kundenvertrauen auf?
Auch wenn das Shoppen im Netz mittlerweile Routine geworden ist, bleibt es ein Handel aus der Ferne. Da ich das Produkt nicht wie im stationären Handel direkt mit nach Hause nehmen kann, muss ich davon überzeugt sein, dass der Online Händler glaubwürdig ist. Misstrauische Besucher werden nicht bestellen. Daher muss ich als Online Shop Betreiber Vertrauen aufbauen, ansonsten bleibe ich auf meiner Ware sitzen.
1. Zertifizierte Gütesiegel
Gütesiegel und Zertifikate sprechen für die Seriösität eines Online Stores. Unternehmen wie Trusted Shops oder S@fer Shopping prüfen sorgfältig die Vertrauenswürdigkeit von Online Shops. Der Erwerb eines etablierten Gütesiegels ist definitiv ein richtiger Schritt in Richtung Vertrauensbildung.
2. Keine Geheimnisse und versteckte Kosten
Sie berechnen 7,50 € für eine Lieferung? Dann kommunizieren Sie das […]

Ich glaub, ich hab das Internet gelöscht – Senioren und das Netz

“Das Internet ist nur etwas für junge Generationen.” – Wer das glaubt, ist definitiv auf dem Holzpfad. Mittlerweile ist das Netz in jeder Bevölkerungsschicht angekommen, auch bei den Senioren.

Der Digitalverband BITKOM führte kürzlich eine repräsentative Umfrage zum Internet-Nutzungsverhalten von Senioren durch und stellt fest: Für viele Senioren ist das Internet zu einer Selbstverständlichkeit geworden, die sie nicht missen möchten.

Auch viele ältere Personen können sich das Leben ohne Internet kaum noch vorstellen.
Das WWW steigert die Lebensqualität vieler Senioren
Die Befragung ergab, dass jeder zweite Internetnutzer ab 65 Jahren (46 %) das Internet für unverzichtbar erklärt. Insgesamt sind 4 von 10 Senioren regelmäßig online (38 %). Ein Jahr zuvor waren es nur jeder Dritte (32 %).

Das Internet liefere vielseitige Erleichterungen und trage zur Lebensqualität vieler Senioren bei – so die Quintessenz der Umfrageergebnisse. Wer sich einmal mit dem Thema Internet beschäftigt habe, profitiere innerhalb kürzester Zeit von den endlosen Möglichkeiten, die das WWW bietet.
Was machen Oma und Opa eigentlich im Netz?
In erster Linie nutzen ältere Menschen ab 65 Jahren das Internet einerseits zur Informationsgewinnung, andererseits zur Kommunikation. Neun von Zehn (91 %) schreiben E-Mails, Acht von Zehn lesen Online-Nachrichten und zwei Drittel (68 %) ziehen das Netz bei gesundheitlichen Fragen zu Rate. Immerhin mehr als die Hälfte (57 %) nutzt Online Shopping Angebote, jeder Vierte (26 %) chattet mit der Familie oder schaut Videos und Filme (23 %).
Aller Anfang ist schwer
Trotzdem gibt es viele Senioren, die bewusst auf das Internet verzichten. Viele von ihnen (66 %) sagen, dass sie das Intenet nicht bräuchten, andere haben keine Lust, sich mit dem Thema im Alter noch zu beschäftigen (41 %).

Vielen Älteren ist jedoch einfach nicht bewusst, wie einfach und vielseitig die Nutzung des Netzes sein kann. […]

Webdesign 2015: Wohin geht’s?

2014 war nicht gerade das Jahr der Innovationen in Sachen Webdesign. Flat Design, Parallax Scrolling und Ghost Buttons wurden weiter etabliert, wirklich Neues gab es im letzten Jahr jedoch nicht.

Was erwartet uns also in 2015? Allem Anschein nach wird designtechnisch auch dieses Jahr wenig Revolutionäres passieren. Eine gewisse Phase der Designmüdigkeit hatte sich in der näheren Vergangenheit bereits abgezeichnet und so werden auch in diesem Jahr bestehende Trends eher optimiert als neu gesetzt werden.
Flat wird Material
Flache Designs mit klaren Formen, minimalistischen Strukturen und kontrastreichen Farben werden auch in diesem Jahr das Bild im Netz prägen. Doch auch dieses Design bleibt nicht statisch, die nächste Entwicklungsstufe ist das Material Design, welche subtile Verläufe, neue Ebenen und organische Animationen ergänzt, ohne die flache Ästhetik zu einzuschränken.

Flache Metro Designs ermöglichen eine übersichtliche und intuitive Navigation durch Webseiten.
Infinite Scrolling, One-Page-Design & Parallax Scrolling
Scrolling wird uns auch 2015 beschäftigen. Während die Webseiten Architektur sich immer weiter von mehrseitigen Verschachtelungen löst, geht der Trend klar in Richtung One-Page-Design. Mehr Scrollen, weniger Klicken – eine Entwicklung die nicht zuletzt mit der voranschreitenden Verbreitung von Touchscreens zu tun hat.

Neue Wege, Content sinnvoll zu strukturieren müssen gefunden werden. Verschiedenfarbige Seitenbereiche, Animationen und Parallax-Scrolling bestimmen die Design und ermöglichen auch auf One-Pagern die nötige Übersicht. Sicherlich werden Web-Entwickler dadurch vor eine Menge Herausforderungen gestellt, jedoch können lebendig programmierte und intuitiv bedienbare Webseiten eine großartige User Experience und damit einen enormen Beitrag zur Markenbindung bieten.
Responsive ist Standard
Wer immer noch nicht auf Responsive Webdesign umgesattelt hat, der ist gut beraten, es schleunigst zu ändern. Die User entschuldigen keine Abstriche mehr in Übersichtlichkeit und Handling bedingt durch verschiedene Endgeräte. Ist die Navigation oder Optik Ihrer Website fehlerhaft, verabschiedet sich Ihr Kund im Handumdrehen […]

Online Shops aus Deutschland wollen expandieren

Viele Online Shop Betreiber erwägen eine internationale Ausweitung Ihres Geschäfts. Eine Umfrage der Become Europe GmbH zu diesem Thema ermittelte die aktuellen Expansionspläne von über 1000 deutschen Online Shop Betreibern. Dabei stellte sich heraus, dass mindestens jeder dritte Online Händler bereits konkrete Pläne für die Angebotserweiterung im Ausland hat und das europäische Ausland das naheliegendste und meist diskutierte Ziel ist.
Online Ware aus Deutschland bislang wenig attraktiv
Viele Online Shops aus Deutschland bieten derzeit noch nicht mal die Möglichkeit an, ins Ausland zu liefern. Unter den wenigen die es tun, werden zum Teil gigantische Versandkosten verlangt. Dass da das Interesse internationaler Online Shopper nicht wirklich groß ist, ist keine Überraschung. Doch viele deutsche Online Shops planen bereits die Expansion, denn der internationale Markt ist um ein Vielfaches größer als der deutsche und bietet damit ein enormes Absatzpotenzial.

Nur 55 % der befragten Online Händler gaben an, neben Deutschland auch das europäische Ausland zu beliefern. Umsatz würde damit allerdings kaum generiert, denn jeder zweite Händler gab an, mit dem Auslandsverkauf nicht mehr als 5 % des Gesamtumsatzes zu machen. Wie wenig ambitioniert die deutschen Online Shop Betreiber bisher im Ausland agieren, zeigt auch das wenig bis überhaupt nicht betriebene Marketing für Produkt und Shop. Lediglich ein Drittel der Händler listet seine Produkte in internationalen Preissuchmaschinen, mehr 50 % betreiben gar kein Marketing im Ausland.

Deutsche Online Shop Betreiber wollen zunehmend auch internationale Absatzmärkte erobern.
Erste Schritte im Ausland via Preissuchmaschinen
Mit Produktdatenmarketing können sich Online Händler an einen neuen Markt herantasten, ohne dabei vorher ein zeitaufwendiges und tiefgründiges Vermarktungskonzept entwickeln zu müssen. Ohne großes Risiko können so erste Abnehmer im Ausland erreicht werden.

Insgesamt gaben 36 % der befragten Anbieter an, konkrete und bereits fixe Pläne zum Ausbau ihres Auslandsgeschäfts zu […]