Philipp

About Benjamin Drews

Benni schreibt in unserem Blog über die verschiedensten Online Themen und ist damit in den letzten Jahren zu einem echten Experten im Online Marketing Bereich geworden.

6 Schritte zum optimalen Warenkorb in Online Shops

Stellen Sie sich vor, Sie müssten beim alltäglichen Einkauf im Supermarkt für jedes Produkt, das Sie kaufen wollen, zur Kasse laufen und es dort registrieren lassen. Gleichzeitig würde Ihnen nach jedem Artikel, den Sie in Ihrem Warenkorb platzieren, die genaue Endsumme für Ihren Einkauf vorgerechnet werden.

Ganz klar: Die meisten würden mit Sicherheit weniger Geld ausgeben. Warum Einkaufswagen daher keine Euro-Anzeigen haben, sollte für jeden einleuchtend sein. Und wie zudem jedem bekannt ist, sind die Kassen erst am Ende des Ladens zu finden, damit man auch ja an allen Regalen und Produktgruppen vorbei und möglicherweise Dinge kauft, die man eventuell gar nicht braucht.

Angenehmes Warenkorb Management für den Kunden ist die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolges des Anbieters.
Optimale Warenkorb-Logistik im E-Commerce
Wird ein Nutzer im Webshop direkt zum Warenkorb weitergeleitet, sobald er ein Artikel auswählt, ist das im Prinzip so, als würde man Ihn im stationären Handel schon nach dem ersten Produkt zum Kaufabschluss auffordern.

Das hat zur Folge, dass weniger Artikel im Warenkorb landen und geringe Umsätze generiert werden.

Daher ist Webshop Anbietern in vielen Fällen die Benutzung von Layern zu empfehlen, denn:

▸ der Nutzer verliert nicht die Orientierung aufgrund von unnötigen Seitenwechseln

▸ die Navigation ist deutlich einfacher, wenn man auf der Produktseite bleibt und weiter stöbern kann

▸ der Einkauf wird nicht unterbrochen und man kann sich nach weiteren Produkten umschauen

▸ Layer können Ausgangspunkt für sinnvolles Cross- und Upselling sein

▸ der (hohe) Warenwert wird dem Nutzer nicht ständig vor Augen geführt

Es gibt natürlich noch viele weitere Gründe und dennoch sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass Layer in bestimmten Einzelfällen nicht die optimale Wahl für einen Online Store sind. Dies gilt vor allem für Webshops mit nur einem oder sehr wenigen Produkten im Sortiment. In diesen Fällen kann […]

Mobile Usability: 5 Tipps zur Verbesserung der Usability von mobilen Webshops

Das Mobile Einkaufen gehört immer mehr zu unserem normalen Alltag, doch viele Webshops sind an die Smartphone-Nutzung angepasst, was die Verkaufszahlen schmälert. Wir präsentieren 5 Tipps zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit auf Mobilen Endgeräten.

So gut wie alle Smartphone-Nutzer haben das auch schon einmal erlebt: Sie sind an ihrem Handy, durchstöbern das Internet und entdecken ein interessantes Angebot. Die betreffende Webseite lädt allerdings unverhältnismäßig langsam und sie können kaum etwas erkennen.  Ständig müssen Sie rein und wieder raus zoomen, um überhaupt etwas erkennen zu können. Du hast fast deinen Einkauf fast beendet und dann bricht auf einmal die komplette Seite wegen eines Fehlers zusammen. Du hast die Nase voll und verlässt die Seite und kommst wahrscheinlich nie wieder.

Usability ist einer der entscheidenden Aspekte im Online-Marketing für die Erfolgschancen und Wettbewerbsfähigkeit von Online Shops. Täglich gehen über 25 Millionen Deutsche mit Mobilen Geräten ins Internet,  davon sind mindestens 35 Prozent Tablets oder Smartphones, die auf die Webshops zugreifen. Durch Usability-Optimierung gewinnen Online-Shops zum einem Besucher und gleichzeitig eine bessere Platzierung bei Suchmaschinen wie Google, denn der Internetriese sieht die Bemühungen und gibt ihnen etwas zurück. Kontaktieren Sie uns bei April & June und wir finden zusammen die ideale Lösung für Ihren Mobilen Webshop.

Für den Erfolg von Mobilen Webshops ist die Bedienerfreundlichkeit enorm wichtig.

 
Tipp 1: Anpassung von Online-Inhalten an Augen und Daumen
Denke von Anfang an Mobile:Die Anforderungen Mobiler Internetnutzer sind andere als am Laptop oder PC. Die Display Größen sind verschieden, die Navigation erfolgt beim Smartphone per Touchscreen und die Internet Verbindung ist meist bei einem Smartphone um einiges langsamer. Wer das nicht berücksichtigt, schreckt Mobile Nutzer häufig mit zu großen Bildern, zu langen Texten, einer unlesbaren Schriftart und langen Ladezeiten ab. Auf das […]

E-Commerce im Wandel der Zeit

Im Fall bestimmter Händler, trifft der Spruch ,,Du wirst es wohl nie lernen.”, in vielerlei Hinsicht, perfekt zu. Immer wieder werden Angebote zur Online-Expansion ausgeschlagen, wird die Chance vertan neue Märkte zu erschließen, oder unter Umständen sogar direkt in eine Marktlücke zu stoßen. Wer nämlich Waren feilsch bietet, die bisher nur im geringen Umfang vertrieben wurden, hat gute bis sehr gute Chancen im Online-Geschäft Fuß zu fassen. Ein gutes Beispiel: Der bis vor einem Jahr noch recht unbekannte Online-Shop ,,getdigital.de”, welcher sich unter anderem auf, der Nerd-Kultur entlehnte T-Shirt-Aufdrucke und USB-Gadgets spezialisiert hat.
Wege zum Erfolg
Heute gehört getdigital.de, zum Marktführer innerhalb der Subkultur ,,Nerd”(bedeutet soviel wie Fachidiot oder Sonderling). Doch ist dies nicht nur dem außergewöhnlichen Sortiment, sondern auch der Tatsache geschuldet, dass die Standards für die optimale Onlinepräsentation von Anfang an eingehalten und wertgeschätzt wurden. Neben der kinderleichten Bedienung des Einkaufswagens, schlägt sich das vor allem in der mobilen Darstellung des Online-Shops nieder. Eine übersichtliche Seite, mit ansprechendem, auf die Zielgruppe abgestimmten Design.

Viele, bisher nicht aktiv gewordene Händler, argumentieren oftmals damit, dass deren Kunden den Onlinehandel ablehnen würden, um das persönliche Gespräch mit dem Händler zu suchen, was keinesfalls falsch ist, häufig aber zu Einschränkungen innerhalb des Expansionsdenkens führt. Stammkunden hat ein Händler in der Fußgängerzone immer, doch für das Erreichen von Laufkundschaft, ist das Internet häufig besser geeignet. Das drückt sich auch in den Zukunftsprognosen aus. So kann, je nach Sortiment, in Zukunft mit Zuwachsraten im Bereich von 15 bis hin zu 50 % gerechnet werden (Quelle: shopanbieter.de).
Was sagen solche Zahlen aus?
Es spielt zwar eine Rolle, was verkauft wird, aber es spielt keine Rolle, welches Unternehmen hinter einer Geschäftsidee steht. Die Möglichkeiten, die das Web zur Präsentation bietet, sind schier grenzenlos. Es muss ja auch nicht gleich ein ganzer Onlineshop sein. Wer ein traditionelles, in eine deutsche Altstadt implementiertes Geschäft […]

Mobile Strategy – which way to go?

Nach den jüngsten Entwicklungen reiben sich Shopbetreiber die Augen. Mobile geht durch die Decke und selbst optimistische Erwartungen wurden noch übertroffen. Adobe etwa hatte dem Weihnachstsgeschäft des letzten Jahres in seinem Shopping Forcast 2014 eine Steigerung von 14 Prozent prophezeit. In Deutschland steigerte sich der mobile Anteil im Weihnachtsshopping sogar um ganze 17 Prozent.

Aber wie nutze ich als Online Shop Betreiber dieses enorme Potenzial und was ist die richtige  mobile Strategie für mich? Eines steht fest: Eine erfolgreiche Mobile-Strategy hört nicht mit der mobilen Nutzung auf, sondern bietet einen integrierten Ansatz bis in den lokalen Handel. Personalisierte Angebote lassen sich mit dem Smartphone optimal realisieren und schaffen einen Mehrwert für den Kunden.
Welche mobilen Technologien machen Sinn?
Während bei Smartphones eine gewisse App-Müdigkeit festzustellen ist und ohne offensichtlichen Mehrwert nicht mehr installiert wird, geht die Tendenz ganz klar in Richtung mobil-optimierter Webseiten. Dabei gibt es 2 unterschiedliche Meinungen, während die einen auf Responsive Design schwören, halten die anderen mobil-optimierte Web-Templates für die beste Lösung. Allgemein kann man sich an folgender Faustregel orientieren: Je simpler die Webseite und je weniger Interaktionen gefordert sind, desto eher eignen sich responsive Lösungen, bei denen sich ein und dieselbe Webseite an die verschiedenen Größen von Desktop, Smartphone oder Tablet anspasst.

Allerdings ist es mit Informationsversorgung und Bestelloption kaum getan. Für den lokalen Handel bietet sich Mobile auch als Identifikationsmittel an. Fast jeder Dritte begrüßt die Nutzung mobiler Endgeräte bei der Shopping Tour im stationären Einzelhandel, wenn er dadurch z.B. Sonderangebote oder Zusatzinformationen generieren kann.
Kundenidentifikation und mobiles Zahlen im Geschäft
Haben Geschäftstreibende keine Kundenkarten, kennen Sie Ihre Nutzer in den seltensten Fällen persönlich. Doch mit Technologien wie Beacons, NFC, RFID oder QR-Codes könnte Kunden bzw. ihr Verhaltensprofil in Zukunft bereits beim Betreten des Ladens erkannt […]

Die 7 häufigsten Fehler im Online Marketing

Die meisten Unternehmen haben es begriffen – egal ob online oder offline Business, ohne adäquate Vermarktung Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung im Netz sind kaum noch Branchen wettbewerbsfähig. Doch viele verschenken mit halbherzigen und konzeptlosen Online-Marketing-Aktivitäten eine Menge Potenzial. Die häufigsten Fehler bei der Marketingkommunikation im WWW wollen wir in diesem Artikel verstehen und vermeiden lernen. Gerne helfen wir Ihnen als Online Marketing Agentur Ihren Umsatz über das Internet zu steigern, Fehler vorzubeugen und zu vermeiden.
1. Kein Online-Marketing ohne Marketing
Online-Marketing ist nur ein Teil, ein Baustein, ein Instrument, ein Werkzeug im gesamten Marketing Repertoire. Aufgaben, Ziele und Methoden des Online Marketing beruhen auf den Werten des generellen Unternehmens Marketing. Online-Marketing darf nicht isoliert agieren, sondern muss sich am Leitfaden des allgemeinen Marketingplans orientieren. Daher gilt es, falls noch nicht geschehen, zunächst über Marketing als generelle Disziplin des Unternehmens-Managements nachzudenken.
2. Kein Profil
Ohne Identifikation, ohne Gesicht wird weder ein Produkt, noch ein Unternehmen, geschweige denn ein Online Shop Erfolg haben. Warum? Wenn man in einem entspannten Gespräch nicht heraus bekommt, wer der Gesprächspartner ist, was er macht und was ihn besonders macht, dann werden es potenzielle Kunden in der Hektik des Geschäftsalltags noch weniger können. Darum ist ungeheuer wichtig, dass Sie Ihr Profil schärfen. Betonen Sie Ihre Stärken und grenzen Sie sich von der Konkurrenz ab!
3. Produktverliebtheit und fehlender Fokus auf Kunden und Markt
Nicht allein das Produkt ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg, sondern vor allem ein geschärftes Unternehmensprofil und die Kenntnis Ihrer Kunden und des Marktes, in dem sie agieren, sind die entscheidenden Faktoren.

Ist Ihr Profil und die Insights Ihrer Zielgruppe detailliert und bekannt, können Sie aus fast jeder Situation ein Produkt entwerfen, dass begehrenswert und emotional besetzt ist und gleichzeitig einen Mehrwert für den Kunden darstellt.

Me-Too […]

By |26/01/2015|Blog, News, Online Marketing|Comments Off on Die 7 häufigsten Fehler im Online Marketing|

Twitter will Google AdWords Konkurrenz machen

Selbstvertsändlich setzen wir als erfolgreiche Online Marketing Agentur bei April&June schon sehr lange auf Suchmaschinenmarketing mit Google AdWords. Da sich der Markt jedoch im ständigen Umbruch befindet, gilt es immer auf dem neuesten, digitalen Stand zu bleiben.
Twitter will Werbung auf externen Seiten anbieten
Twitter baut sein Geschäft weiter aus und sucht dabei immer nach Möglichkeiten, den eigenen Umsatz weiter zu erhöhen. Aktuell berichtet das Wall Street Journal, dass Twitter plant, Werbung auf externen Webseiten zu verkaufen. Viele Seiten haben mittlerweile ein Anzeigefeld für Tweets direkt auf Ihren Seiten integriert. Diese Felder will Twitter als Werbeflächen nutzen und verdient so sogar Geld von Nutzern, die Twitter selber gar nicht aktiv nutzen.

Über Tweets auf externen Webseiten will Twitter zukünftig bezahlte Werbeflächen anbieten.

Die Möglichkeit, Tweets über eine kurze Codezeile auf seiner Webseite zu integrieren, besteht schon seit Längerem. Genau diese extern integrierten Tweets will Twitter nun nutzen, um Werbung von Partner-Unternehmen auf anderen Webseiten zu platzieren. Ähnlich wie der Suchmaschinenriese Google, der schon seit Jahren mit seinen AdWords Werbeanzeigen eine Menge Geld verdient, sollen Partner Werbeflächen auf externen Webseiten buchen können. Anders als bei Google AdWords soll die Werbung allerdings nicht auf fest positionierten Banner-Plätzen erscheinen, sondern direkt in den Text der Tweets integriert werden.

Medienberichten zufolge sollen auch die Webseiten, auf denen die Werbung erscheint, von der integrierten Werbung profitieren, denn ein bestimmter Prozentsatz der Erlöse soll in Ihre Kasse gehen. Flipboard und ESPN werden höchstwahrscheinlich mit an Board sein, wenn Twitter seine Werbeflächen freischaltet, offiziell bestätigt wurde dies bisher jedoch noch nicht.

Sie wollen Werbung auf Twitter schalten oder eine Multi-Channel-Social-Media-Kampagne starten? Dann ist April&June, Ihre Online-Marketing-Agentur in Berlin die Adresse, die Sie gesucht haben. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl der richtigen Tonality und […]

By |23/01/2015|Blog, News, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing|Comments Off on Twitter will Google AdWords Konkurrenz machen|

Warum die meisten Webshops überflüssig sind

Es gibt gute und schlechte Online Shops. Einige sind perfekt designt und ansprechend inszeniert, andere flüchtig zusammengeworfen und langweilig. Warum so viele Webshops scheitern, wollen wir im folgenden Artikel beleuchten und verstehen.
Gründe für das Scheitern von Webshops
1. Eine zu geringe Anzahl von Produkten, die sich auf einer Handvoll Standalone Landing Pages wahrscheinlich ansprechender und einfacher hätte präsentieren lassen.

2. Die Produkte sind zwar genial, aber der Online Shop geht mit seinen Standard-Templates im Einheitsbrei der Netzwelt völlig unter.

3. Die Keywordanalyse wurde nur schlecht oder gar nicht realisiert und folglich finden kaum Besucher den Weg zum Webshop, sodass auch Suchmaschinenwerbung unverhältnismäßig teuer wäre.

4. Durch eine zu vielfältige Produktvarietät verfehlen vorhandene Erfolgsprodukte entsprechenden Bedarfsgruppen.

5. Nicht funktionierende Kaufprozesse fallen nicht auf. Die Betreiber wundern sich darüber, dass niemand kauft.

6. Keine Besucher kommen, obwohl der Online Shop perfekt funktioniert, da man am falschen Ende gespart und auf gewinnbringende Investitionen ins Marketing verzichtet hat.

7. Die Gestaltung der Benutzerfreundlichkeit wurde gänzlich dem Web Entwickler überlassen und keine Usability-Experten zu Rate gezogen.

Häufig scheitern Online Shops weil sie mindestens einen und zumeist sogar mehrere dieser Punkte erfüllen. Viel zu häufig wird der Verkauf von Produkten auf die leichte Schulter genommen, wer seinen Shop vor dem Start auf diese Liste überprüft ist zumindest schon auf dem richtigen Weg. Im Detail ist der Erfolg natürlich noch von vielen weiteren Faktoren abhängig.
Viele Online Shops verschwenden Ihr Potenzial
Viele Webshops verpulvern Ihr Potenzial mit langweiligen, trivialen Artikelbeschreibungen. Produktdetails sollten dem potenziellen Kunden das Gefühl geben, einen Mehrwert, eine Emotion zu kaufen. Dabei sind die eigentlichen Produktattribute eher zweitrangig.
Beispiel für einen attraktiven Online Shop
Viele Online Stores werden lieblos hingeklatscht und sollen eigentlich nur eines können – verkaufen. Doch ohne durchdachtes Design und attraktive Inszenierung werden Sie diese Funktion, obwohl vorhanden, nicht erfüllen. Wie man […]

Gemeinsam stark – WordPress & Magento

Sie wollen Ihren Magento Online Shop erweitern um ein zuverlässiges, umfangreiches Content Management System ergänzen? Oder wollen Sie es vielleicht genau andersherum und Ihren WordPress Blog oder Ihre Webseite mit einer der erfolgreichsten und meist genutzten Online Shopping Softwares (Magento) ausbauen?
Egal, mit welchem System Sie begonnen haben, für beide Seiten gibt es die jeweilige Erweiterung problemlos zum Ausbauen Ihrer Webseite.
FishPig’s WordPress Integration für Magento
Magento WordPress Integration von FishPig ist eine Erweiterung für Magento eCommerce, welches Ihren WordPress Blog mit Ihrem Magento Store verknüpft. Die Erweiterung ist kompatibel mit der Enterprise, der Professional und auch der Community Edition von Magento.

Das Plugin beinhaltet Komplettübersetzungen in Brasilianisch, Chinesisch, Tschechisch, Dänisch, Holländisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch und Schwedisch.

Wer sich ernsthaft für die Integration eines WordPress Blogs in seinen Magento Online Shop interessiert, dem sei das folgende Tutorial ans Herz gelegt. Auf eine klare und verständliche Art und Weise wird hier Schritt für Schritt erläutert, wie sie die WordPress Erweiterung einbauen.

Features der WordPress Erweiterung für Magento
Im Hauptsitz von FishPig versucht man jeden Tag, die WordPress Erweiterung zu verbessern und zur einzigen Option der Blogerweitung für Magento zu machen. Einige der bekanntesten Features, die die Erweiterung mit sich bringt:

1. 100 % kostenfrei und einfach mit Magento Connect zu installieren.

2. Weder WordPress noch Magento Modifizierung notwendig.

3. Sie können Ihr Magento Theme auch für Ihren WordPress Blog anwenden.

4. Integrieren Sie einen bestehenden WordPress Blog und behalten sie die gleichen URL’s. Ihre Suchmaschinenoptimierung wird nicht beeinträchtigt.

5. Ein-Klick-Login auf Ihren WordPress Admin von Ihrem Magento Admin

6. Verbinden Sie WordPress Artikel mit Ihren Magento Produkten

7. Kreieren Sie Ihr WordPress Menü und fügen Sie es dem Magento Top Menü hinzu.

Die Erweiterung supportet zudem eine Vielzahl von WordPress Plugins kostenfrei und andere mithilfe von Add-Ons.
Auch eine […]

Prestashop will erfolgreich durchstarten in Deutschland

Das Open-Source-Shopsystem Prestashop aus Frankreich will sich auf dem deutschen Markt weiter ausbreiten und etablieren. Nachdem kürzlich eine Partnerschaft mit eBay in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt geworden ist, will der Online Shop Anbieter nun zudem eine Zweigniederlassung in Berlin eröffnen und sich vermehrt auf den deutschen Markt fokussieren. Und wir als Prestashop Agentur aus Berlin sind mitten im Geschehen!

Prestashop will den deutschen Online Shopping Markt erobern.

 
Prestashop sagt Hallo Deutschland
Nachdem Prestashop schon seit längerer Zeit eine professionelle, deutschsprachige Webseite inklusive deutschsprachigem Blog und eigenem Partner Management für Deutschland betreibt, annoncierte der Shopping Systemhersteller nun außerdem, sich in Deutschlands Hauptstadt Berlin niederlassen zu wollen. Die Entwicklung des Open-Source-Shopping Systems soll in Deutschland vorangetrieben werden. Das inoffizielle Gesicht von Prestashop bekleideten bisher in der Regel Partneragenturen wie Silbersaiten oder Gurkcity. Zwei Partner, die auch das kostenfreie Lokalisierungsmodul EU-Legal anbieten.

Im August 2014 hatte Prestashop eine Kooperation mit eBay angekündet und vermeldet, dass ab der Version 1.5 ein vorinstalliertes eBay-Modul ohne Aufpreis inklusive sein wird. Dieses vereinfacht die Integration in die eBay Marktplätze in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien.
Prestashop weltweit
Nach eigenen Angaben verfügt das Shopping System über 200.00 aktive Online Shops und eine Community von über 600.000 Mitgliedern. Dem in der digitalen Branche sehr geschätzten “E-Commerce-Surver” von Tom Robertshaw zufolge bewegte sich Prastashop im vergangenen Jahr in Deutschland auf Platz 5. Robertshaw analysiert Alexa-Top-1-Million auf E-Commerce und berechnet anhand der etwa 50.000 Online Shops die Marktanteile der Shopping Systeme. Demnach kommt Prestashop auf einen weltweiten Marktanteil von rund 8 Prozent.

Wollen Sie mehr über Prestashop erfahren? Dann könnte Sie unser Artikel zum aktuellen Prestashop Release 1.6 und den damit einher gehenden neuen Features interessieren.

Vielleicht denken Sie auch über das Anlegen eines Online […]