Philipp

Philipp Schütte

About Philipp Schütte

Philipp schreibt in unserem Blog über die verschiedensten Online Themen und ist damit in den letzten Jahren zu einem echten Experten im Online Marketing Bereich geworden.

Off-Page-Optimierung Guidelines

Anders als bei der On-Page Optimierung versteht man unter Off-Page-Optimierung nicht die direkte Änderung an der Website, sondern den Aufbau der Website-Reputation.

Das Zauberwort bei der Off-Page-SEO heißt Backlinks. Backlinks sind ganz simpel gesagt Links, die von einer Website auf eine andere zeigen. Je mehr Banklinks eine Website hat, desto höher ist deren Popularitätsrate.

Der Bereich des Linkbuildings ist ein weites Feld und daher gibt es auch hier einige Dinge zu beachten.

Backlinks: Ein wesentlicher Bestandteil im SEO-Bereich?
1) Strukturen klären
Bevor man mit dem Linkbuilding beginnt, kann es nicht schaden, sich einen Plan zu machen. Wie viele Banklinks hat die Seite schon? Welche Qualität haben die Links?

Kann ich evtl. Programme oder Tools (wie z.B. Sistrix) benutzen, um Banklinks zu erstellen und zu bekommen?
2) Backlinks: Was muss ich beachten?
Im Bereich des Linkaufbaus sind die sozialen Medien ein Geschenk: Social Media Buttons ermöglichen es dem Leser, die Artikel ohne viel Aufwand zu teilen. Auch eine selbstständige Aktivität in sozialen Netzwerken ist nie verkehrt und macht einen professionelleren Eindruck auf die Leserschaft.

Elementar für ein erfolgreiches Linkbuilding ist jedoch der Anchortext.

Unter dem Begriff Anchortext versteht man den markierten Teil eines Hyperlinks, der einen durch Klicken auf die verlinkte Website leitet.

Der Anchortext ist entscheidend für den Linkaufbau und sollte in jedem Fall Keywords enthalten, die auf die Website verweisen oder auch direkte Titel und Überschriften der Website im Hyperlink verarbeiten.
3) Vorsicht beim Linktausch und Linkkauf!
Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten im Internet Links zu kaufen. Jedoch spielt der Kostenfaktor besonders für kleinere Blogs oder Start-Ups eine große Rolle und die Möglichkeiten sind hier meist begrenzt.

Linktausch wiederum ist eine sehr beliebte Form Backlinks zu erlangen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, denn Google erkennt direkte Verlinkungen und entwertet diese postwendend.
4) Natürlich […]

Die neuen Social Networking Dimensionen

#cleaneating, #summer und #outfitoftheday verfolgen uns mittlerweile schon bis in den Schlaf. Instagram ist für über 300 Millionen weltweite Nutzer zu einem ständigen Begleiter geworden und absolut unverzichtbar geworden.

Tatsächlich ist die Plattform im Lomo-Look neben Facebook, Pinterest und Twitter nur eins von vielen sozialen Netzwerken. Was macht Instagram so besonders?
#erfolgsrezept: Visualisierung
Es ist im Prinzip ganz einfach: Der Mensch ist vor allem ein sehendes Wesen. Visuelle Reize triggern uns an, lösen um ein vielfaches mehr Emotionen in uns aus als es ein Text auf die Schnelle tun könnte. Sehen wir das Bild eines Sonnenuntergangs, verspüren wir Sehnsucht nach Romantik, Sonne und Meer. Instagram könnte man als eine Art Traumwelt beschreiben, in der nur schöne Dinge existieren. Schöne Frauen, Hundebabys, stylische Kaffeebecher überteuerter Großkonzerne und Cous-Cous an veganer Lauchquiche. Ob Sierra, Lo-Fi oder Aden – der schöne Schleier, der sich über unsere Bilder legt, verleiht auch der tristesten Kulisse noch einen hippen Anstrich. Politik, Krieg und der kritische Zustand unseres Girokontos treten in den Hintergrund. Der Instagram-Feed scheint mit seinen 60 Millionen Foto-Uploads pro Tag schier unendlich. Die Verweildauer, die die App verzeichnet, ist enorm. Genauso wie ihr Suchtpotential.

 

Die Retro-App verzeichnet gigantische Erfolge – Doch warum?
Sich selbst neu erfinden?
Das wohl Reizvollste und Interessanteste an der App ist vermutlich die Möglichkeit, sich selbst neu zu erfinden. Wir teilen nur das mit der Welt, was wir für sehenswert halten. Unser exotischstes Mittagessen, das coolste Outfit, der luxuriöseste Urlaub. Dass wir an anderen Tagen nur Cornflakes frühstücken, Jogginghosen tragen und unser Geld für die GEZ draufgeht, braucht ja niemand zu wissen.
Es ist eine Art schöne Schein-Welt, in der wir sein können, wer wir gerne sein möchten.

Betrachten wir die Fotos von Rihanna, Beyoncé und Kim Kardashian, staunen wir. […]

Bye bye, Commercial Software!

Viele IT-Unternehmen kehren kommerzieller Software den Rücken. Es winken goldene Zeiten für Open Source Software, denn längst ist nicht mehr Microsoft Word das Programm der meisten Unternehmen. Doch was macht Open Source Software so attraktiv gegenüber kommerzieller Software?

Investition in die Zukunft

Der Quellcode einer Open Source Software ist, anders als der einer kommerziellen Software, für jeden frei zugänglich. Die Software darf verändert und unter gleicher Lizenz auch in dieser veränderten Form verbreitet werden.

Vor einigen Jahren noch galt Open Source Software insbesondere für Unternehmen als risikoreich, da es z.B. keinen vergleichbaren Support gab. Auch die Investitionssicherheit wurde angezweifelt. Mit dem Ausbau der Nutzer- und Entwicklerbasis in den letzten Jahren gehören solche Sorgen jedoch heute der Vergangenheit an.

Mittlerweile bieten Dienstleister von Open Source Produkten den gleichen Support wie die kommerziellen Software Produktionen.

Die lizenzfreie Software auf der Überholspur

Weltoffenere Software?

Ein wesentlicher Faktor bei der Frage „Open Source“ oder „Kommerziell“ ist der Kostenfaktor. Anders als die kommerziellen Softwares fallen bei Open Source Softwares zumeist keinerlei Lizenzkosten an. Damit steigt deren Attraktivität für sparsame Unternehmen enorm. Tatsächlich sind die Supportkosten, die für Open Source Softwares anfallen aufgrund des starken Wettbewerbs mit Drittanbietern geringer. Dazu kommen im Falle kommerzieller Software

regelmäßige Wartungsgebühren und Updates. Viele Unternehmen stellen nach betriebswirtschaftlicher Analyse fest, dass der finanzielle Aufwand von Open Softwares  wesentlich geringer ausfällt und den gleichen Support bietet.

Während man sich in den meisten Fälle bei Abschluss einer kommerziellen Software-Lizenz für einen längeren Zeitraum an den Software-Hersteller bindet, kann man bei Open Source quasi „schalten und walten wie man möchte“. Für IT-Unternehmen, die häufig auf große Flexibilität angewiesen sind, ist dies eine große Entlastung.

Softwaresysteme im Wandel

Tatsächlich werden Open Source Softwares auch für potenzielle Mitarbeiter immer attraktiver. Die Entwickler sind oft hauptberuflich in […]

Youtube Marketing 2.0 – Von Berufsgamern und umstrittenen Entertainern

In Zeiten, in denen das Internet von der wohl prominentesten Vertreterin der Elterngeneration als Neuland bezeichnet wird, ist der derzeit zu verzeichnende Ansturm auf die beliebtesten Netzwerke kaum verwunderlich. Als wolle man ein Zeichen setzen, erschaffen Jugendliche aller Altersgruppen eigene Unterhaltungsformate, deren Popularität ständig steigt und deren einzigartiger Charakter bereits einige ,,Stars“ hervorbrachte.

Das beste Beispiel, stellt in diesem Kontext der zynische Blogbetreiber Julien dar. 
Auf seinem seit 2011 aktiven Kanal ,,Juliensblog“, begeistert er die Massen mit immer wieder neuen Formaten. Begann alles mit einfachen Lets Plays(JuliensBlogGames), an denen sich Anhänger des Gronkh-Kults (aktuell der erfolgreichste deutsche Youtuber) bereits seit Jahren versuchen, steht Juliensblog heute für eine moderne Form des gelebten schwarzen Humors. Im Mittelpunkt des Geschehens: Vornehmlich allseits bekannte HipHop-Interpreten (Rapanalysen zu z.B. Bushido) und die aus seiner Sicht prekären gesellschaftlichen Missstände (Deutsche Bahn).


Polarisierende Phrasen


So kann die als ,,Seelsorge“ bezeichnete Beratungsplattform, eine Pilotfolge erschien am 20. Januar 2012, in einem gewissen Maße als gesellschaftskritischer Aspekt gewertet werden. Im Fokus steht dabei nämlich nicht den vermeintlichen Opfern Hilfe in lebensbezogenen Notlagen bereitzustellen, sondern die direkte und schonungslose Konfrontation mit den offensichtlich erfundenen Fragestellungen. Eine Verhöhnung sozialer Dienste oder schlicht eine Parodie im Stile des ostfriesischen Komikers Otto Waalkes, der in seinem Sketch ,,Teelefonseelsorge“ bereits in den 70er Jahren das Tabu-Thema Suizid aufgriff? Es sind Fragen wie diese, die die Massen erregen und Juliensblog auf eine Stufe mit anderen deutschen Youtube-Größen wie YTitty und LeFloid stellen.

,,Beautytipps“ von Bibi

Die Aussage ,,Keine Werbung!“, wie sie in der realen Welt an jedem Briefkasten zu finden ist, lässt sich auf Youtube problemlos übertragen. Wer hier keine Werbung wünscht überspringt sie einfach, oder erduldet schlicht die meist nur sehr kurzen Einblendungen der verschiedenen Unternehmen. Doch wie umgeht man Werbung, wenn man […]

Unser Team sucht Verstärkung!

Wir suchen Mitarbeiter in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Mediengestaltung und SEO.
Kreativität und Eigeninitiative werden bei uns groß geschrieben. Unsere Teamphilosophie vereint unternehmerisches Denken, Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit und Zuverlässigkeit.
Der Zusammenhalt unseres Teams ist uns sehr wichtig, jeder Mitarbeiter erhält bei uns die Möglichkeit, sich im Rahmen seiner persönlichen Begabungen individuell entfalten zu können.
Als Auszubildener in unserer Firma lernt man alle Bereiche des Web-Projektmanagements und der Anwendungsentwicklung kennen. Die theoretischen Erkenntnisse lassen sich sofort in der praktischen Arbeit mit unseren Kunden umsetzen und fließen in unsere Projekte ein.

Wir suchen ab sofort:
„SEO Manager (m/w)“ für den Standort Berlin
Aufgabenbereiche:

Strategische Konzeption, operative Umsetzung und Analyse von SEO-Projekten
Beobachtung von SEO-Trends und Best Practices
Entwicklung kreativer Ideen zur Weiterentwicklung unserer Webseitenpositionierung
Recherche, Akquisition und Kontaktpflege
Selbstständige Entwicklung von SEO Strategien (OnPage & OffPage) für unsere internationalen Portale
Planung, Umsetzung, Steuerung, und Auswertung performancestarker SEO-Maßnahmen

Voraussetzungen:

Ein Abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften, -informatik, Kommunikations-/Medienwissenschaften oder einer themenrelevanten Fachrichtung
Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Bereich der Suchmaschienenoptimierung
Exzellente Kommunikationsfähigkeiten, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
Fundierte Kenntnisse im Umgang mit gängigen SEO-Analyse-Tools wie Sistrix, Google Analytics und Searchmetrics
Fließende Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Hohe Motivation und Leistungsbereitschaft
Freude am Umgang mit Kunden

Wir bieten:

Aktive Mitarbeit in einem erfahrenen, motivierten Team
Abwechslungsreiche Aufgabengebiet
Angenehme Arbeitsatmosphäre in einem jungen und international orientierten Team
Praxisnähe im Projektumfeld

Alle vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte an jobs@apriljune.de,
Ansprechpartner: Dariusz Kowalczyk

Wir suchen ab sofort:
„Mediengestalter für Digital und Print (m/w)“ für den Standort Berlin
Aufgabenbereiche:

Gestaltung von Webseiten und Onlineshops
Gestaltung von Online- und Offline-Werbemitteln
(z.B. Banner, Teaser, Kataloge, Prospekte, Flyer, Anzeigen)
Bildbearbeitung, Retusche, Fotomontage
Betreuung und Bearbeitung der Grafiken und des Designs unserer Webseiten

Voraussetzungen:

Ein abgeschlossenes Studium der Wirtschaftswissenschaften, -informatik, Kommunikations-/Medienwissenschaften oder einer themenrelevanten Fachrichtung
oder
Eine abgeschlossene Ausbildung zum Mediengestalter
Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung im Bereich der Mediengestaltung
Kreativität, Ideenreichtum und Konzeptionsstärke
Exzellente Kenntnisse in Photoshop, InDesign, Illustrator
Fließende Deutsch- und gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Hohe Motivation und Leistungsbereitschaft

Wir bieten:

Aktive Mitarbeit in […]

Das Social Network Drama: Google+

Dass Google in Sachen mobiler Apps sehr dominant ist, steht außer Frage. Die Erfolgszahlen von Google Maps, Google Play, Google Search und Google Mail sprechen Bände. Doch wie sieht es im Social Media Bereich aus?

Obwohl Google+ neben Facebook das größte soziale Netzwerk der Welt ist, ist die Bilanz eher traurig. Tatsächlich scheint das Netzwerk mittlerweile so unbedeutend geworden zu sein, dass es in der neusten ComScore Statistik der 15 beliebtesten Smartphone-Apps nicht einmal mehr aufgeführt wird.

Das soziale Netzwerk steckt in einer Krise
Die Geschichte von Google+
2,2 Milliarden weltweite Nutzer in nur dreieinhalb Jahren klingen beinahe wahnwitzig. Tatsache ist jedoch, dass von den besagten 2,2 Milliarden Nutzern nur ein paar Millionen wirklich aktiv auf Google+ unterwegs sind. Nicht selten wird das soziale Netzwerk des Suchmaschinengiganten daher in den Medien als „Geisterstadt“ gehandelt.

An der Spitze der Liste steht -wie könnte es anders sein- Facebook, gefolgt von YouTube und Google Search.
Überraschend ist allerdings der letzte Platz der ComScore Statistik: Snapchat. Die ursprüngliche Teenager-Albernheit hat sich zu einer ernstzunehmenden App entwickelt, die nicht länger nur Nutzer unter 20 Jahren verzeichnet.
Das neue Kommunikationskonzept von Snapchat scheint erfrischend anders und innovativ, die App konnte sogar schon große Namen wie Cosmopolitan und MTV für sich gewinnen.
Dagegen ist Google+ ein alter Hut. Doch woran liegt das?
Was haben soziale Netzwerke wie Facebook und Co., was Google+ nicht hat?
Anders als Facebook, Instagram und Pinterest ist Google+ ein Karrierenetzwerk. Kontakte knüpfen, Wettbewerber abchecken und die Teilung von fachlichem Content sprechen jedoch nur eine gewisse Zielgruppe an und schließen damit einen großen Teil der Social Network Generation aus: die unter 20-jährigen.
Die visualisierten und trendigen Netzwerke Facebook, Instagram und Pinterest sind bunt, flippig und bieten ihren Usern täglich neuen, aufregenden Content. Verglichen damit wirkt […]

Social Media Guidelines für Unternehmen

Social Media ist in aller Munde. Jeder tut es, jeder braucht es. Sich selbst zu vermarkten gehört heute quasi schon zum guten Ton. Schwierig wird es, wenn man mehr als nur den eigenen trendy Salat oder die neuen Schuhe mit der Welt teilen möchte.
Der Einstieg in Social Media ist besonders für Unternehmen ein großer Schritt.
Auch wenn klar sein sollte, dass nicht für jeden das gleiche Geschäftsmodell die zündende Idee ist, gibt es dennoch Möglichkeiten sich zu orientieren.

 

Mit Social Media die Massen begeistern
Wo möchte ich mit Social Networking hin?
Bevor man in irgendeiner Richtung aktiv wird, sollte die erste Frage die nach dem eigentlichen Ziel sein. Eine klare Zielformulierung verhindert, dass man nach einiger Zeit planlos im großen SocialMedia-Becken vor sich hin dümpelt und nicht mehr weiß, ob man vor oder zurück paddeln soll.
Dient die verstärkte Präsenz in sozialen Netzwerken dem Zweck, das Unternehmen/die Marke bekannter machen oder verfolgt es ein spezielleres Ziel wie beispielsweise direkten Kundenkontakt aufzunehmen, z.B. durch Produktsponsoring mit anschließender Verlinkung?
Wen möchte ich meiner Social Media Strategie erreichen?
Zielgruppendefinition ist schwierig. Als kommerzielles Unternehmen möchte man natürlich eine so große Bandbreite an Zielgruppen wie nur möglich ansprechen. Dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dass eine Marke eben eine Personengruppe im Besonderen anspricht. Eine Orientierungsmöglichkeit ist hier beispielsweise die Definition von Geschäftsbeziehungen. Man unterscheidet b2b-Zielgruppen von b2c-Zielgruppen. Während erstere sich auf die Beziehungen zwischen zwei Unternehmen konzentriert (Business-to-Business), beschreibt b2c das Verhältnis zum Konsumenten (Business-to-Consumer).
Beide Zielgruppen müssen von einander abgegrenzt werden, da beide völlig unterschiedliche Erwartungen an das Unternehmen und dessen Online-Präsenz haben. Bei b2b-Zielgruppen geht es vor allem um die Vermittlung fundierten Inhalts und themenrelevanter Fakten, während b2c-Zielgruppen eher eine lockere Online Präsenz mit „Spaßfaktor“ erwarten.
Wie möchte ich mein Ziel […]

Die schrägsten Websites – Designs die Sie sich nicht zum Vorbild nehmen sollten

Die Frage nach dem richtigen Webdesign, wird in Zeiten von Online-Baukästen und fragwürdiger Billiganbieter immer wieder aufgeworfen. Während wir in der Vergangenheit eher positive Beispiele bewarben, geht es in diesem Beitrag um das genaue Gegenteil und hier sind einige wirklich bizarre Beispiele dabei, wie Webdesign in der heutigen Zeit nicht mehr aussehen sollte.
Platz 10:
DDR-Erinnerungen
Um die DDR-Kultur aufrecht zu erhalten, wirbt der Online-Händler ,,nva.4mg.com“ mit über 5000 Gebrauchsgegenständen aus der ehemaligen Ost-Zone. Wer nach FDJ-Abzeichen und originalen Handbohmaschinen sucht, kann hier durchaus fündig werden. Eine genauere Analyse des Warensortiments könnte sich allerdings als schwierig gestalten. Lob gibt es allerdings für die alphabetische Auflistung.

Webseite: nva.4mg.com

Platz 9:
biologyjunction
Der Betreiber der Lehrerwebsite biologyjunction.com, inszeniert sich allem Anschein nach als großer Froschliebhaber. Die Art wie er den Amphibien heiligt, erscheint einem nach mehrmaligem Hinschauen aber eher suspekt. Als Gag für die Kollegen sicherlich eine tolle Sache, zum Vertreten ernster Absichten eignet sie sich aber nicht.

Webseite: biologyjunction.com

Platz 8:
Karl Fritsch
Die Website von Karl Fritsch, besticht beim Blick auf die Startseite mit einem bereits antiquarisch gewordenen Design: Grelle Umrahmungen und bunte Schriften, erzeugen den Eindruck Fritsch wolle für Zeitreisen werben. Für Zeitreisen in die 90er Jahre. Auch wenn sie seit 1997 besteht, relativiert sich diese Schutzbehauptung im Hinblick auf den aktuellen Stand(aktualisiert am 01.09.2012).

Webseite: karl-fritsch.de

Platz 7:
Rover Cars
Als Anbieter von Autoteilen, kann die Website ,,roverp6cars.com“ im Duell der seriösen Wettbewerber fast noch am ehesten überzeugen. Die Übersicht ist hier zwar gegeben, jedoch fällt es unglaublich schwer, dass Seitenlayout nicht als Scherz aufzufassen. Kleine Autos und bunt eingefärbte Slogans, erinnern stark an den Stil des Karl Fritsch und dürften bei einem Shop dieser Art eigentlich nicht maßgebend sein.

Webseite:  roverp6cars.com

Platz 6:
Rudwick Country Show
Lobende Worte lassen sich ebenfalls für die Website ,,rudgwicksteamshow.co.uk“ finden. […]

Google wegen Marktmissbrauchs angeklagt

Der Vorwurf lautet Benachteiligung anderer Wettbewerbsteilnehmer, sprich Suchmaschinenbetreiber. Zu den Beschwerdeführern gehören u.a. Konzerne wie Expedia oder TripAdvisor. Google soll seine eigene Preissuchmaschine, Google Shopping, gegenüber anderen bevorzugt behandelt haben. Folglich soll der Konzern über den organischen Suchergebnissen die der eigenen Preissuchmaschine eingeblendet haben.

Eine solche Benachteiligung anderer Preissuchmaschinen hätte eine enorme Einschränkung der Wettbewerbspolitik zur Folge, was wiederum einen Verstoß gegen die Europäischen Anti-Trust-Regularien darstellen würde. Deren Funktion ist es, dem Marktmacht Missbrauch eines marktbeherrschenden Unternehmens vorzubeugen. Eine Stellung als Marktmacht an sich ist nicht gesetzeswidrig, eine Zuwiderhandlung besteht erst dann, wenn Benachteiligungen anderer Wettbewerbsteilnehmer durch das Unternehmen aktenkundig werden.
EU-Kommission wird aktiv
Die neue Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager intensiviert nun das Verfahren gegen Google. Als Deadline sind zehn Wochen angesetzt, bis dahin muss Google zu den Vorwürfen Stellung beziehen. Das Verfahren, das bereits seit 2010 läuft, könnte den IT-Giganten Bußgelder von über sechs Milliarden US-Dollar kosten.
Drängt Google die Konkurrenz vom Markt?
In einem Blogpost weist Google die Vorwürfe von sich. Viel zu prägnant seien die Erfolge anderer Suchmaschinen und professioneller Services wie Yahoo, Amazon oder Ebay. Es gäbe heutzutage mehr Auswahl als je zuvor, für Empfehlungen jeglicher Art würden die User fast ausschließlich SocialMedia Portale nutzen.

Ein zentrale Rolle spiele hierbei der Rückgang des organischen Traffics. Laut Google beziehen User ihre Informationen zu 85 Prozent direkt von großen Websites wie Bild Oder The Guardian, als über die Google-Suchfunktion. Ob diese Angaben tatsächlich zutreffen wird die EU-Kommision im weiteren Verlauf des Verfahrens feststellen müssen. Statistiken von Webseiten die oft weit mehr als die Hälfte ihres Traffics durch Google geliefert bekommen, lassen andere Vermutungen zu.
Android Dominanz
Neben den Vorwürfen der Einschränkung von Suchmaschinen wird Google außerdem vorgeworfen, das Android-Betriebssystem würde durch seine enorme Marktdominanz den Wettbewerb beeinträchtigen.

Doch auch diese Vorwürfe weist […]