Monthly Archives: February 2015

10 nützliche SEO-Plugins für WordPress

Die Suchmaschinenoptimierung einer WordPress Webseite gehört zu den wichtigsten Schritten bei der Erstellung oder Verbesserung eines langfristig erfolgreichen Webauftritts. Eine Vielzahl an Plugins, die Ihnen helfen, Ihre Webseite SEO Richtlinien entsprechend zu gestalten, kursieren durch’s Netz, wir wollen uns im folgenden Artikel mit 10 sehr nützlichen WordPress Erweiterungen beschäftigen, die Ihnen bei der Steigerung Ihres Traffics durchaus weiterhelfen können.

WordPress

Diverse SEO Plugins verhelfen Ihrer WordPress Seite zu einer verbesserten Suchmaschinenplatzierung. © georgejmclittle – Fotolia.com

 

#I WordPress SEO von Yoast – alles in einem

Diverse WordPress Erweiterungen bieten All-in-One Solutions. So zum Beispiel das als besonders nutzerfreundlich geltende WordPress SEO von Yoast. Mithilfe dieses Plugins sind so gut wie alle OnPage-Optimierungselemente abgedeckt, darunter unter anderem SEO Titel und Meta Descriptions. Neben einer ausführlichen Einführung für SEO-Neulinge bietet Yoast auch kostenpflichtige WordPress Plugins wie Local SEO, News SEO oder Video SEO.

#II SEO Friendly Images – für das perfekte Bild

Im besten Falle betiteln Webseiten Betreiber alle verwendeten Bilder mit Keyword optimierten Alt- und Title-Tags. Doch ist dieser Weg zum einen sehr aufwändig, zum anderen schwierig realisierbar, vor allem wenn mehr als einen Seitenautor gibt. Hier lohnt sich die Installation von SEO Friendly Images, denn dieses Plugin fügt allen benutzten Grafiken und Bildern automatisch um die passenden Alt- und Title-Tags.

#III WP Smush.it – Bilder optimal verkleinert

Fotos oder Grafiken mit Übergröße verlängern die Ladezeiten einer Webseiten und verschlechtern damit die User Experience extrem. Lange Ladezeiten sind inakzeptabel und ziehen zudem eine Verschlechterung der Suchmaschinenplatzierung nach sich. Das WordPress Plugin WP Smush.it verkleinert die Größe aller hochgeladenen Bilder mithilfe von Yahoo Smush.it. Zwar hat die Verwendung des Plugins längere Upload-Zeiten zur Folge, die Integration lohnt sich jedoch in jedem Fall für Webseite […]

Die richtige Anwendung der bekanntesten Bildformate im Netz

Bei der Wahl von Bildformaten im Netz sind viele Nutzer unsicher und wählen im Endeffekt nicht selten die schlechteste Option. Doch das muss nicht sein – im folgenden Artikel wollen wir die wichtigsten Unterscheide vergleichen und nützliche Tipps geben im Umgang mit den passenden Bildformaten.

Während die Bildqualität von Digitalkamerafotos im TIFF-Format nicht selten so hochwertig ist, dass sie der Browser nicht mal anzeigen kann, mangelt es vielen Abbildungen im JPEG-Formaten häufig an der notwendigen Bildqualität. Viele Screenshots werden als PNG gesichert, aber was kann dieses Format eigentlich? Und wie erstelle ich animierte GIF? Fragen über Fragen, auf die es viele einfache Antworten gibt.

Falls Sie Probleme mit dem Einsatz der passenden Bildformate haben, konsultieren Sie unsere Web-Experten bei April & June und wir finden die optimale Lösung für Ihr Anliegen!

Bildformate

Verschiedene Formate haben verschiedene Vorteile sowie Nachteile. Quelle: © marog-pixcells – Fotolia.com

Die wichtigsten Fakten zu JPEG, PNG, TIFF und GIF

JPEG: Komprimierung und Qualität

Das wohl bekannteste Bildformat ist JPEG, was soviel bedeutet wie “Joint Photographic Expert Group”. Sein größter Vorteil sind die unterschiedlichen Kompressionsgrößen, die von allen Browser ohne JavaScript angezeigt werden können. Diverse Bildbearbeitungsprogramme wie Adobe Photoshop oder Gimp ermöglichen eine einfache Änderung des Formattypen.

Die Kompression von 60 – 70% ist für Webseiten optimal, da die Dateien dann kleiner sind und unnötige, für das menschliche Auge nicht differenzierbare Bilddetails entfallen. Man sollte jedoch stets beachten, dass ein nachträgliches Heraufsetzen der Bildqualität nicht möglich ist. Außerdem lassen sich mit JPEG keine transparenten Bilder erzeugen, denn je kleiner die Datei, desto geringer die Qualität. In Zukunft könnte BPG (Better Portable Graphics) eine Alternative werden, denn bei gleicher Datengröße liefert dieses Format deutlich bessere Qualität, jedoch lassen […]

Ungewollte Kreativpausen – Methoden zum Stressabbau

Im heutigen Artikel wird ein häufig unterschätztes Thema aufgegriffen, welches uns alle betrifft und welchem in vielen Fällen nicht einmal im Ansatz der Kampf angesagt wird. Doch spreche ich nicht von einem bösartigen Virus sondern von den allseits bekannten Kreativkrämpfen, die, dass muss sich jeder Betroffene eingestehen, zumindest vom Schema her krankheitsähnlich auftreten. Wer kennt es nicht? Gerade noch hatte man eine tolle Idee, um direkt im Anschluss zu erfahren, dass mehrere Hausarbeiten abzugeben sind. Wenn man nun nicht gerade ein Organisationstalent ist, verwirft man oftmals seine innovativen Konzepte. Warum man aber genau das nicht tun sollte, möchte ich ihn in diesem Beitrag näher bringen. Unbewusst praktiziere ich nämlich gerade eine kreative Handlung: Ich verfasse einen Artikel über das Artikel schreiben/Kreative Arbeiten.

Stress

Nur die wenigsten können Ihr kreatives Potenzial in Drucksituationen abrufen.

 

1.) Planung als zentraler Begriff

Wem wirklich etwas an seiner kreativen Nebentätigkeit liegt (Blogbeiträge, Songwriting usw.), sollte den Planungsaspekt nicht vernachlässigen. Klar sind universitäre oder schulische Verpflichtungen vorrangig zu koordinieren, eine klare Abgrenzung zum freizeitlichen Bereich aber nicht immer vorteilhaft. Auch wenn es möglicherweise in der Natur des Menschen liegt, seine Freizeit, wie es der Name ja schon sagt, frei von allen Verpflichtungen zu bestimmen, so fällt es gerade der Generation Y schwer, alltägliche Dinge reibungslos aufeinander abzustimmen. Ist eine goldene Mitte zwischen Arbeit und Freizeit erstmal erreicht, fällt es wesentlich leichter, neue Projekte aufgeschlossen anzugehen.

2.) Ablenkung

Wer trotz guter Planung Probleme mit der Konzentration hat, der sollte es mal mit der Deaktivierung aller Internetanwendungen versuchen. Nichts ist tödlicher für das kreative Gemüt, als wenn plötzlich ein gigantischer Datenball dahergerollt kommt. Informationen können so zwar nicht mehr abgerufen werden, doch ist es nicht gerade das, […]

6 Schritte zum optimalen Warenkorb in Online Shops

Stellen Sie sich vor, Sie müssten beim alltäglichen Einkauf im Supermarkt für jedes Produkt, das Sie kaufen wollen, zur Kasse laufen und es dort registrieren lassen. Gleichzeitig würde Ihnen nach jedem Artikel, den Sie in Ihrem Warenkorb platzieren, die genaue Endsumme für Ihren Einkauf vorgerechnet werden.

Ganz klar: Die meisten würden mit Sicherheit weniger Geld ausgeben. Warum Einkaufswagen daher keine Euro-Anzeigen haben, sollte für jeden einleuchtend sein. Und wie zudem jedem bekannt ist, sind die Kassen erst am Ende des Ladens zu finden, damit man auch ja an allen Regalen und Produktgruppen vorbei und möglicherweise Dinge kauft, die man eventuell gar nicht braucht.

Buynow

Angenehmes Warenkorb Management für den Kunden ist die Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolges des Anbieters.

Optimale Warenkorb-Logistik im E-Commerce

Wird ein Nutzer im Webshop direkt zum Warenkorb weitergeleitet, sobald er ein Artikel auswählt, ist das im Prinzip so, als würde man Ihn im stationären Handel schon nach dem ersten Produkt zum Kaufabschluss auffordern.

Das hat zur Folge, dass weniger Artikel im Warenkorb landen und geringe Umsätze generiert werden.

Daher ist Webshop Anbietern in vielen Fällen die Benutzung von Layern zu empfehlen, denn:

▸ der Nutzer verliert nicht die Orientierung aufgrund von unnötigen Seitenwechseln

▸ die Navigation ist deutlich einfacher, wenn man auf der Produktseite bleibt und weiter stöbern kann

▸ der Einkauf wird nicht unterbrochen und man kann sich nach weiteren Produkten umschauen

▸ Layer können Ausgangspunkt für sinnvolles Cross- und Upselling sein

▸ der (hohe) Warenwert wird dem Nutzer nicht ständig vor Augen geführt

Es gibt natürlich noch viele weitere Gründe und dennoch sollte man an dieser Stelle erwähnen, dass Layer in bestimmten Einzelfällen nicht die optimale Wahl für einen Online Store sind. Dies gilt vor allem für Webshops mit nur einem oder sehr wenigen […]

Mobile Usability: 5 Tipps zur Verbesserung der Usability von mobilen Webshops

Das Mobile Einkaufen gehört immer mehr zu unserem normalen Alltag, doch viele Webshops sind an die Smartphone-Nutzung angepasst, was die Verkaufszahlen schmälert. Wir präsentieren 5 Tipps zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit auf Mobilen Endgeräten.

So gut wie alle Smartphone-Nutzer haben das auch schon einmal erlebt: Sie sind an ihrem Handy, durchstöbern das Internet und entdecken ein interessantes Angebot. Die betreffende Webseite lädt allerdings unverhältnismäßig langsam und sie können kaum etwas erkennen.  Ständig müssen Sie rein und wieder raus zoomen, um überhaupt etwas erkennen zu können. Du hast fast deinen Einkauf fast beendet und dann bricht auf einmal die komplette Seite wegen eines Fehlers zusammen. Du hast die Nase voll und verlässt die Seite und kommst wahrscheinlich nie wieder.

Usability ist einer der entscheidenden Aspekte im Online-Marketing für die Erfolgschancen und Wettbewerbsfähigkeit von Online Shops. Täglich gehen über 25 Millionen Deutsche mit Mobilen Geräten ins Internet,  davon sind mindestens 35 Prozent Tablets oder Smartphones, die auf die Webshops zugreifen. Durch Usability-Optimierung gewinnen Online-Shops zum einem Besucher und gleichzeitig eine bessere Platzierung bei Suchmaschinen wie Google, denn der Internetriese sieht die Bemühungen und gibt ihnen etwas zurück. Kontaktieren Sie uns bei April & June und wir finden zusammen die ideale Lösung für Ihren Mobilen Webshop.

UX

Für den Erfolg von Mobilen Webshops ist die Bedienerfreundlichkeit enorm wichtig.

 

Tipp 1: Anpassung von Online-Inhalten an Augen und Daumen

Denke von Anfang an Mobile:Die Anforderungen Mobiler Internetnutzer sind andere als am Laptop oder PC. Die Display Größen sind verschieden, die Navigation erfolgt beim Smartphone per Touchscreen und die Internet Verbindung ist meist bei einem Smartphone um einiges langsamer. Wer das nicht berücksichtigt, schreckt Mobile Nutzer häufig mit zu großen Bildern, zu langen Texten, […]