Monthly Archives: December 2014

WordPress – Viel mehr als nur ein Blog

wordpress-logoEs wird immer noch sehr oft behauptet, dass WordPress hauptsächlich eine Blogsoftware ist und dementsprechend für große Projekte überhaupt nicht geeignet sei, da es kein richtiges CMS darstelle. Diese Behauptung stimmt nicht mehr, denn mittlerweile ist WordPress viel mehr als nur eine Blogsoftware. Es ist überhaupt kein Problem mehr, selbst große und hochkomplexe Webseiten mit Millionen von Besuchern im Monat zu realisieren. April&June entwickelt auch mit dem angeblich kleinen System überaus leistungsfähige Webseite. Lassen Sie sich von unseren Mitarbeitern zeigen, was mit WordPress alles möglich ist.

Ein Weltweiter Siegeszug, der nicht zu bremsen ist

Man muss sich einfach mal vor Augen führen, dass bereits über  60% aller Webseiten mit CMS mit WordPress laufen – Tendenz weiter steigend. Zusätzlich ist WordPress dabei auch noch das einzige CMS mit einer nennenswerten Zunahme an Verbreitung. Wenn man WordPress mit anderen Systemen vergleicht, fällt auf dass diese mindestens stagnieren oder sogar an Marktanteile verlieren. Die große Beliebtheit und Verbreitung von WordPress ist jedoch alles andere als verwunderlich, denn das System ist einfach zu bedienen und Entwickler können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, da ihnen nahezu keine Grenzen gesetzt sind. Man braucht nur eine richtige Konfiguration und WordPress wird wahre Wunder vollbringen und Millionen an Besuchern pro Monat ohne Probleme bewältigen können. Dies ist auch einer der Gründe warum auch große und bekannte Marken immer mehr auf WordPress setzen.

Große Weltmarken nutzen WordPress

Die Weltweite Ausbreitung des kostenlosen Content-Management-Systems ist nicht aufzuhalten. Große Weltmarken nutzen WordPress als CMS, meistens als Blog oder als Magazin, weil diese wesentlich umfangreicher und komplexer sind, als die reinen Unternehmenswebseiten. Sind Sie immer noch der Meinung, dass sich Ihr Projekt damit nicht realisieren […]

Neue variable Interaktionsmöglichkeit von Facebook

Schon bald veröffentlicht Facebook  eine neue Interaktionsmöglichkeit für Facebook-Seitenbesucher: Call-to-Action-Buttons. Diese können variabel von den Seitenadministratoren für die Facebook-Seite freigeschaltet und belegt werden. Dabei spielt es keine Rolle ob die Verlinkung intern oder extern erfolgt. Nach der Belegung werden die neuen Call-to-Action Buttons  in der Header-Area integriert, direkt neben dem Like-Button der jeweiligen Seite. Zunächst werden sieben verschiedenen Aktionen zur Verfügung stehen: „Watch Video“, „Sign up“, „Book Now“, „Contact Us“, „Use App“, „Play Game“, „Shop Now“.

Call-to-Action-Buttons scheinen beliebt zu sein

In einem dreiwöchigen Test hat Facebook mit der Fanseite von Dollar Shave Club einen Testlauf durchgeführt und ein sehr positives Ergebnis erhalten. Es ist dabei herausgekommen, dass das Unternehmen ihre Conversion Rates um das 2,5-fache steigern konnte. Nun soll die neue Option in den kommenden Wochen auf den Markt gebracht werden, jedoch zunächst nur für Nutzer in den USA: Kommendes Jahr werden die Call-to-Action Buttons den weltweiten Markt erobern und dann auch für Seitenbetreiber in Deutschland zur Verfügung stehen. Die Buttons sind natürlich ideal geeignet, um Kunden auf die eigenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen und direkt über Facebook zu einer Handlung zu bewegen.

Facebook-Call-to-Action

April&June – Der beste Ansprechpartner

Wenn es um die Gestaltung einer Facebook Seite geht, um die Entwicklung von Facebook Apps und/ oder das Planen einer Social Media Kampagne sind Sie bei April&June an der richtigen Adresse. Garantiert, finden unsere kreativen Mitarbeiter die richtige Art und Weise der Ansprache für Ihre Social Media Kommunikation, entwerfen obendrein Themenwelten für Sie und erstellen beispielhafte Redaktionspläne mit Text- und Bildupdates. Damit sind Sie über jeden Schritt unserer Arbeit genau Informiert. Darüber hinaus werden unsere Mitarbeiter den Umfang Ihrer Facebook Präsenz genau definieren und unter anderem auch mit Mehrwerten, wie  z. B. […]

Mobile Payment – was erwarten die Nutzer?

Viele Portemonnaies sind überfüllt und wiegen fast so viel wie der damit bezahlte Wochenendeinkauf. Vollgestopft mit Plastikkarten und jeder Menge Hartgeld sind sie sowohl in Hosen- als auch in Handtaschen oft alles andere als praktisch und eher belastend. Und ist das Portemonnaie einmal abhanden gekommen, dauert es oft eine halbe Ewigkeit, bis all die Bank- und Mitgliedskarten neu beantragt sind. Während Sie das darin enthaltene Bargeld dann ohnehin abschreiben können, haben auch EC- und Kreditkartenbetrüger leichtes Spiel, wenn Sie Ihre Geldkarten nicht sofort sperren lassen.

Doch mit Mobile Payment steht die Lösung bereits den Startlöchern. Zahlungen per mobilem Endgerät werden in Zukunft bei immer Anbietern möglich sein. Die opulente Geldbörse kann dann endlich zuhause bleiben und auch die meisten Mitgliedskarten können auf Smartphone oder Tablet problemlos gespeichert werden und müssen nicht mehr mitgeführt werden.

Doch worauf worauf werden Nutzer mobiler Zahlungssysteme Wert legen? Um dies herauszufinden wurden im Auftrag eines Hamburger Couponing Start Ups mehr als 1000 Internet Nutzer vom Marktforschungsinstitut GfK zu ihren Erwartungen an eine Mobile Wallet befragt.

Datensicherheit als oberstes Gebot

Der Schutz persönlicher Informationen steht für 70 % der Studienteilnehmer ganz oben. Viele Nutzer werden also warten bis die Mobile Payment Systeme ausgereift sind und einen wirklich umfassenden Datenschutz liefern können, denn die Angst vor Hackern und Phishing auf mobilen Endgeräten ist groß.

Mobil optimierte Online Shops gewinnen mehr und mehr an Bedeutung für Händler sämtlicher Produktkategorien. Ohne eine benutzerfreundliche Oberfläche gehen zahlreiche Kunden verloren, die auch gern von unterwegs bestellen würden. Unterstrichen wird dieser Trend von den Antworten der befragten Nutzer – so legen 57 % Wert auf leichte Bedienbarkeit und 56 % auf Übersichtlichkeit. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, verbreitet sich die Nutzung von Responsive Web Design bei Mobil Shop Inhabern gerade wie ein Lauffeuer.

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Hüten Sie Ihren Onlineshop vor Abmahnungen!

Zum Shop_BildWenn man das Wettbewerbsrecht in Deutschland mit anderen Ländern vergleicht, sieht man schnell, dass deutsche Händler einem im internationalen Vergleich einem besonders strengen Wettbewerbsrecht unterliegen. Hinzu kommt bedauerlicherweise, dass immer mehr spezialisierte Abmahnanwälte diese Situation erkannt haben und als große Einnahmequelle nutzen. In Deutschland machen Abmahnungen und einstweilige Verfügungen Konkurrenten die Verfolgung von Wettbewerbsverstößen einfach und gerade im Onlinehandel wird sehr häufig abgemahnt. Beispielsweise wird vor allem auf die Informationspflichten beim Fernabsatzkauf nicht genau geachtet und die Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr sind auch  häufige Fehlerquellen, die viele Abmahnungen und somit Probleme mit sich bringen. Darüber hinaus liegen die wettbewerbsrechtlichen Hürden für E-Commerce-Händler sogar noch höher als beim klassischen Verkauf in einem normalen Geschäft. Dies liegt daran, dass die Online-Angebote über das Internet jederzeit und von überall aus abrufbar sind. Die fachlichen Mitarbeiter von April&June kennen sich mit dem Wettbewerbsrecht genau aus und können Ihren Onlineshop gerne überprüfen und dafür sorgen, dass Sie nicht abgemahnt werden.

Rechtliche Unterschiede zwischen B2B und B2C

Das Wettbewerbsrecht in Deutschland ist nicht nur sehr komplex und lang, es unterscheidet auch noch zwischen B2B und B2C Geschäften. Als Onlineshopbetreiber sollten Sie diese Unterschiede kennen und Ihren Shop dementsprechend ausrichten. Am besten ist es jedoch, wenn Sie diese Aufgabe in professionelle Hände übergeben. Somit ist die Sicherheit Ihres Onlineshops vor Abmahnungen garantiert.

Zu den Unterschieden gehört zum Beispiel, dass Sie als B2C-Shopbetreiber sicherstellen müssen, dass Verbraucher keine Möglichkeit haben bei ihnen zu bestellen und sich von den Angeboten auch nicht angesprochen fühlen. Dafür können sie allerdings auf Informationspflichten gegenüber Verbrauchern verzichten. Sollte die Trennung des B2B-Bereichs vom B2C-Bereich nicht deutlich genug sein, liegt ein Verstoß gegen eine Reihe von Bestimmungen vor und Sie laufen Gefahr abgemahnt zu […]

M-Commerce ist groß, ist aber noch lange nicht ausgewachsen

Mobiles Shopping auf Smartphone oder Tablet boomt und wird weiter wachsen. Vor allem die großen Unternehmen haben verstanden, dass das Einkaufen über mobile Endgeräte immer beliebter wird. Eine Shopping-App nach der anderen sprießt aus dem digitalen Boden des WWW und verspricht eine noch komfortablere User Experience. Doch können mobile Geräte dieses Versprechen auch wirklich halten?

Viele Nutzer unzufrieden

Eine Studie von m-pathy untersuchte die Zufriedenheit von Usern und die generelle Bedienerfreundlichkeit mobiler Endgeräte. Dabei kam heraus, dass mehr als die Hälfte (52%) der Nutzer unzufrieden waren. Dabei ist der Transfer und die Umsetzung von Online Shops auf mobilen Geräte der schwerwiegendste Kritikpunkt. Buttons werden nicht erkannt, Formate verschoben, Elemente sind zu kleine oder verzogen dargestellt. Darunter leidet die Benutzerfreundlichkeit, denn die meisten User könnten auf das nervenaufreibende Daumen-Yoga gut und gerne verzichten.

So gaben 58% der Befragten an, ihnen fehle die Übersichtlichkeit, 26% waren eine halbe Ewigkeit mit dem Scrollen beschäftigt und 24% der Testpersonen haben wirklich relevante Informationen vermisst. Fernen gehörten die nicht ausreichende Bildschirmgröße und lange Langezeiten zu den Kritikpunkten.

bevh infografik mobile usability

Quelle: Bevh-Blog

Viel Potenzial, was es zu nutzen gilt

Trotz dieser offensichtlich sehr dürftigen Perfomance Mobiler Webshops, ist das Potenzial von M-Commerce immens. Shop-Betreiber tun gut daran, sich schleunigst an die Optimierung Ihrer mobilen Shopping Angeboten zu machen.

Dabei kommt es auf mehr an, als das oft gelobte und bei korrekter Anwendung auch wämstens zu emfehlende Responsive Web Design zu installieren. Um optimale Ergebnisse durch RWD zu erzielen, bedarf es einer intelligenten Ordnung der zu Grunde liegenden Content Struktur. Denn nur so ist eine wirklich überzeugende und schnelle Perfomance Ihres Webshops möglich. Und es gibt wohl kaum einen Lebensereich, wo das spricht “weniger […]

Analyse mit Google Enhanced Ecommerce – umfangreich und kostenlos

Zahlreiche Analyse Tools zur Untersuchung Ihrer Website sind auf dem Markt. Die Nutzung dieser dient als Grundlage zur Verbesserung der Performance Ihrer Website. Wo sind Defizite in Ihrem System, wann und warum brechen Nutzer an dieser oder jener Stelle Bestellungen ab, welche Aktionen kamen besonders gut an? All dies lässt sich mit Analyse Tools offenlegen. Viele dieser digitalen Werkzeuge sind also sehr praktisch, zum Teil aber auch kostenintensiv. Das neue Enhanced Ecommerce Tracking Tool in der aktuellen Version von Google Analytics zeichnet das Verhalten Ihrer Seitenbesucher in detaillierter Art und Weise auf. Obendrein ist dieses Tool auch noch kostenfrei.

Google Analytics Enhanced Ecommerce Tracking Tool

Zahlreiche Conversion-Reportings zur Auswertung Ihrer Online Performance

Viele Online-Shop Betreiber nutzen Google Analytics, um das Nutzerverhalten Ihrer Website zu analysieren und setzen dabei auf E-Commerce Tracking. Damit können sie zwar Höhe und Anzahl der Transaktionen eines Webstores feststellen, insgesamt ist der Umfang dieser Analysen jedoch äußerst begrenzt. Die vollständig überarbeitete Version Enhanced E-Commerce von Google bietet umfangreiche Erneuerung zum Tracking des Nutzerverhaltens. So lässt sich beispielsweise die Resonanz von Coupon Aktionen, der unterschiedlichen Zahlungs- und Lieferungswege oder geschalteter Kampagnen überprüfen und optimieren. Das Enhanced Ecommerce Tracking Tool steht allen Googel Analytics Nutzern zur Verfügung.

Sind Sie interessiert an Ihren Nutzern und deren Verhalten? Dann kontaktieren mit Sie April & June einen erfahrenen Spezialisten im Bereiche E-Commerce und Online Marketing. Unsere Experten helfen Ihnen gern bei der Anwendung von Analyse Tools und der Auswertung Ihrer Daten. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir einen auf Sie zugeschnittenen Plan, um das Kaufverhalten Ihrer Kunden zielführend zu dokumentieren und besser zu verstehen. Wir werden etwaige Schwachstellen Ihres Online Shops offen legen und individuelle Lösungen für Sie finden. Sie werden staunen, wie viel Verbesserungspotenzial […]

Erfahrungsberichte für Ihren Onlineshop

Onlineshopping boomt und durch die steigende Zahl von Produkten und Anbietern werden Bewertungen für die Kaufentscheidung immer wichtiger. Als Besitzer eines Online-Shops auf Basis von Magento, WooCommerce, XT Commerce oder eines anderen Shopsystems, sollten Sie es ernsthaft in Erwägung ziehen, Kundenbewertungen mit in Ihren Shop einzubauen um Ihre Verkaufszahlen zu steigern und Ihre Produkte qualitativ hochwertiger präsentieren zu können. Produktbewertungen gibt es schon sehr lange und wurden früher vor allem von professionellen Prüfern und Testern durchgeführt und in Zeitschriften oder Online-Magazinen veröffentlicht. Im Zeitaltern des Internets berichten jedoch immer mehr Kunden über Ihre Erfahrungen mit Produkten oder eine Dienstleistung. Die Berichte werden von anderen Käufern viel mehr als eine Art direkte Empfehlung gesehen und können demnach sehr wertvoll für die Steigerung des Vertrauens in einen Onlineshop oder zu einem Produkt sein – denn wie schon immer gilt auch im Online-Handel Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.

Vorteile der Kundenbewertungen

Detaillierte Produktbewertungen und Erfahrungsberichte von anderen Nutzern  helfen dabei, Unsicherheiten zu vermeiden und erleichtern die Kaufentscheidung somit erheblich. Dies führt wiederum zu mehr Umsatz. Außerdem helfen die Bewertungen und Erfahrungsberichte bei der Sortimentsplanung. Produkte, die von Kunden abgelehnt werden können aus dem Angebot entfernt werden und durch andere, bessere Produkte ersetzt werden, die mehr der Nachfrage der Kunden entsprechen. Durch die Bewertungen hat man somit einen direkten Zugang zu den Wünschen und Bedürfnissen des Käufers. Das wichtigste ist, dass der potenzielle Kunde auf den ersten Blick sieht, dass Ihr Shop vertrauenswürdig ist, denn nur so wird er zum Kauf animiert. Um das zu gewährleisten sollten Sie zum Beispiel mit ihrem guten Namen für die Korrektheit der Daten und Kundenbewertungen bürgen. Um die Kunden dazu zu animieren, eine Bewertung abzugeben,  genügt häufig eine freundliche […]

OnePager – der neue Trend im Webdesign

Ein  aktueller Trend, der gerade medial an großer Präsenz gewinnt,  ist der sogenannte OnePager. OnePager sind Webseiten, die nur aus einer einzigen HTML-Seite bestehen. Alle Inhalte werden hierbei auf einer langen, nach unten laufenden Seite präsentiert. Die einzelnen Kapitel oder Sektionen bestehen aus einzelnen Bereichen,  die meist durch Bildelemente voneinander abgegrenzt sind. Durch das Scrollen oder eine Navigation mit Sprungmarken sind diese direkt ansteuerbar. OnePager werden meistens dann eingesetzt,  wenn klar strukturierte Informationen schnell und direkt an die Nutzer übermittelt werden sollen.

Die Vorteile des OnePagers

OnePager haben gegenüber herkömmlichen Webseiten den Vorteil, dass sie klar kommunizieren und eine große Benutzerfreundlichkeit aufweisen. Man kann sagen, dass sie eine Geschichte erzählen, durch die sich die Leser von oben nach unten bewegen. Es ist so, als würden die Leser von der Webseite an der Hand geführt werden, denn sie ist nahezu ohne Mausklick navigierbar und enthält viele visuelle Informationen. Oft genügt nur das drehen am Mausrad um sich über alle Inhalte der Webseite zu informieren.  Dabei können auch die verschiedensten innovativen und interessanten Effekte wie zum Beispiel Parallax Scrolling oder Videosequenzen, die im Hintergrund ablaufen, genutzt werden. Somit erhält man eine aufregende Darstellung der Inhalte einer Webseite.

Darüber hinaus erzielen OnePager dank der fokussierten und zielgruppenspezifischen Ansprache meist wesentlich bessere Effekte beziehungsweise höhere Conversion Rates als normale Seiten. Grund hierfür ist, dass der Nutzer auf ein Ziel hingesteuert wird und nicht viel selber machen muss. Dank des typischen Aufbaus und der Navigation durch Scrollen eignet sich der OnePager zudem hervorragend für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets.

We Shoot Bottles Agentur - OnePager Beispiel

OnePager Beispiel der Fotoagentur We Shoot Bottles

Für wen […]

Mobile Payment: Die zuverlässigsten Anbieter

Immer häufiger, fordern Kunden mobile Zahlmethoden. Problemloses Abwickeln von Transaktionen über das Smartphone, ist heute kein Problem mehr. Was vor Jahren noch Zukunftsmusik war, ist heute Realität und somit einerseits eine neue Chance, andererseits aber auch ein großes Risiko, bedenkt man, dass auch Cyberkriminelle mit der Zeit gehen und längst auf den Zug ,,Smartphonebetrug” aufgesprungen sind.

Verlässt man sich jedoch, auf einen vernünftigen Anbieter, ist dieses Risiko auf ein Minimum begrenzt. Bei mehreren tausend Anbietern jedoch, ist es nur erschwert möglich seriös bzw. gut, von unseriös bzw. unsicher zu unterscheiden. Ein aktueller Test der Consulting-Unternehmen Mücke, Sturm und Company und How2Pay, kann hierbei als perfekter Wegweiser dienen. Auf Basis dieses Tests, wollen wir Ihnen einen Überblick geben, damit auch Sie beim nächsten Einkauf gut vorbereitet sind.

Den Fokus nicht nur auf Nutzbarkeit legen

Drei Monate lang, dauerte die Testphase der verschiedenen Applikationen an. Ganze 60 Bewertungskriterien wurden berücksichtigt. Im Fokus standen u.a., die Nutzbarkeit, die Mehrwertservices, das Pricing, die Sicherheit, sowie das Verbreitungspotenzial. Hier eine Übersicht der Testobjekte:

1) Cashcloud
2) Edeka
3) Go4Q
4) Kesh
5) mPass(beziehungsweise O2, Vodafone)
6) My Taxi App
7) Netto
8) Open Tabs
9) Paij
10) Paycash
11) PayPal QR-Shopping
12) PaySmart
13) qooqo
14) Sqwallet(Ableger der mr. Net Group)
15) Veropay
16) Vodafone Wallet
17) Yapital

Mobile Payment Benchmark Sicherheit

Zur Klarstellung: Dies soll kein ausführlicher Vergleich werden, es soll lediglich aufgezeigt werden, welcher der Anbieter wirklich überzeugen konnte. Beschränkt man sich auf die beiden Hauptbereiche ,,Sicherheit” und ,,Bedienbarkeit/Benutzerfreundlichkeit”, kristallisieren sich drei, oben bereits dick markierte Wettbewerber sofort heraus. Demnach konnte Veropay mit seiner benutzerfreundlichen Bedienoberfläche überzeugen, dicht gefolgt von Vodafone Wallet und der Firma CashCloud. Der Erstplatzierte, taucht auch beim zweiten Kriterium wieder auf: Hier belegt er nach Vodafone und mPass immerhin noch einen stolzen dritten Rang. Das Authentifizierungsverfahren und der Schutz vor Missbrauch bei Verlust von Daten, bildeten hier […]